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Betrieb

Seit dem 2. Au­gust sind die Gebäude auf dem Cam­pus wieder regulär ge­öff­net. Die Zentralbibliothek und die Emil-Figge-Bibliothek sind ge­öff­net und bieten ein­ge­schränkt auch wieder Lernplätze an (wei­tere In­for­ma­ti­onen unter Stu­di­um und Lehre).

Damit der Abstand im Begegnungsverkehr auf den Gängen möglichst groß ist, gilt analog zum Straßenverkehr ein „Rechts-Geh-Gebot“. Darüber hinaus wurde campusweit sowohl in den Gebäuden als auch im Außenbereich ein zusätzliches Co­ro­na-Beschilderungssystem (Ab­stands­ge­bot, Wegeführung, Toilettennutzung, Ein­bahn­straßen­re­ge­lun­gen) installiert.

In allen Gebäuden und Räumen ist verpflichtend eine medizinische Maske (OP- oder FFP2-Maske) zu tragen. Eine medizinische Maske muss auf den Fluren, Gängen und Toi­let­ten­an­la­gen getragen wer­den. Auf das Tragen einer Maske darf an der TU Dort­mund nur am Arbeitsplatz verzichtet wer­den, wenn die Hygieneregeln und der Min­dest­ab­stand ein­ge­hal­ten wer­den kön­nen. Lehrende dürfen auf das Tragen einer Maske verzichten, wenn sie einen Min­dest­ab­stand von 4 m zu den Teil­neh­men­den ein­hal­ten kön­nen.

Das Referat Ar­beits-, Umwelt- und Ge­sund­heits­schutz stellt den Dekanaten und sons­ti­gen Ein­rich­tun­gen zertifizierte OP-Masken zur Ver­fü­gung, die an die Be­schäf­tig­ten für Präsenzarbeit ausgegeben wer­den kön­nen. Ein Kontingent an FFP2-Masken steht zur Ver­fü­gung, wenn in be­son­de­ren Situationen zwingend ohne Min­dest­ab­stand gearbeitet wer­den muss.

Seit dem 14. Juni bietet die Hauptmensa am Cam­pus Nord neben Mahlzeiten zum Mitnehmen auch wieder die Mög­lich­keit an, vor Ort zu essen. Voraussetzung ist die Registrierung über ein Online-Reservierungstool, das am Smartphone über einen QR-Code aufgerufen wer­den kann. Seit dem 16. Au­gust ist au­ßer­dem die Genusswerkstatt am Cam­pus Nord wieder ge­öff­net. Die anderen gastronomischen Ein­rich­tun­gen sind einstweilen geschlossen. Gemäß den Angaben des Studierendenwerks Dort­mund muss im Men­sa­ge­bäu­de eine medizinische Maske (OP-Maske, FFP2-Maske, KN95-Maske) getragen wer­den. Die Masken müs­sen auf den Allgemeinflächen, in den Trep­pen­häu­sern und in Gemeinschafträumen des Men­sa­ge­bäu­des getragen wer­den.

In den gastronomischen Ein­rich­tun­gen gilt aktuell die „3G-Regel“. Dann dürfen nur genesene, vollständig geimpfte sowie negativ getestete Per­so­nen die Sitzplätze in der Hauptmensa nut­zen. Der Negativtest – Antigen-Schnelltest oder PCR-Test – darf dabei nicht älter als 48 Stunden sein.

Der Hoch­schul­sport bietet ausgewählte Kurse vor Ort an­bie­ten. Alle Angebote sind in der aktuellen Sportkarte, die noch bis An­fang Ok­to­ber gültig ist, enthalten. Auch das Fitnessförderwerk wieder ge­öff­net. Im Win­ter­se­mes­ter 2021/22 sollen dann wieder alle Sportarten ohne Ein­schrän­kungen an­ge­bo­ten wer­den. Einige Kurse sollen auch hybrid statt­finden – diese wer­den dann parallel gestreamt.

Für den Hoch­schul­sport gilt aktuell die „3G-Regel“.

Weitere In­for­ma­ti­onen auf der Website des Hochschulsports.

Gremien ein­schließ­lich Be­ru­fungs­kom­mis­sio­nen kön­nen in Präsenz oder di­gi­tal tagen. Bei Präsenzsitzungen gilt die „3G-Regel“.  Eine Handreichung zur Gremienarbeit finden Sie im Service-Portal. Das Dokument erläutert ins­be­son­de­re, wel­che Alternativen zu Sitzungen in Präsenzform mög­lich sind.

Gemäß der aktuellen Co­ro­na­schutz­ver­ord­nung ist die Rück­ver­folg­bar­keit ausgesetzt. Das Ein- und Auschecken über die QR-Codes in den Lehrräumen ist der­zeit nicht er­for­der­lich.  Um im Falle einer Infektion informiert zu wer­den, empfiehlt die TU Dort­mund allen Mitgliedern, die Co­ro­na-Warn-App zu in­stal­lie­ren.

Wir empfehlen allen TU-Mitgliedern, auf ihren Smartphones die Co­ro­na-Warn-App zu in­stal­lie­ren. So kön­nen Per­so­nen informiert wer­den, die sich in der Nähe einer infizierten Person aufgehalten haben. Die App darf auch auf Diensthandys installiert wer­den. Die Rück­ver­folg­bar­keit über eine Registrierung in Ver­an­stal­tun­gen z.B. per QR-Code ist hingegen rechtlich ausgesetzt.

Anfahrt & Lageplan

Der Cam­pus der TU Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Cam­pus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Cam­pus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert.
Für E-Autos gibt es eine Ladesäule am Cam­pus Nord, Vo­gel­pothsweg.

Direkt auf dem Cam­pus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Uni­ver­si­tät“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duis­burg. Außerdem ist die Uni­ver­si­tät mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, au­ßer­dem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Cam­pus Süd und Dort­mund Uni­ver­si­tät S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Cam­pus Nord und Cam­pus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zu­rück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Ki­lo­me­ter entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.

Die Ein­rich­tun­gen der TU Dort­mund verteilen sich auf den größeren Cam­pus Nord und den kleineren Cam­pus Süd. Zu­dem befinden sich einige Bereiche der Hoch­schu­le im angrenzenden Technologiepark. Genauere In­for­ma­ti­onen kön­nen Sie den Lageplänen entnehmen.