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For­schung

Im laufenden Win­ter­se­mes­ter sollen durchgängig bevorzugt di­gi­ta­le Prüfungen an­ge­bo­ten wer­den. Die Co­ro­na-Epidemie-Hoch­schul­ver­ord­nung erlaubt dies ausdrücklich. Im Service­Portal sind die „Ordnung zur Umsetzung der Co­ro­na-Epidemie-Hoch­schul­ver­ord­nung für Promotions- und Habilitationsordnungen an der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund“ und ein „Leit­fa­den zur Durchführung von münd­lichen Prüfungen in Promotionsverfahren und münd­lichen Habilitationsleistungen“ verfügbar. Präsenzprüfungen sind laut Co­ro­na-Schutz­ver­ord­nung nur zulässig, wenn sie aus rechtlichen oder tatsächlichen Gründen nicht verlegt wer­den kön­nen oder eine Verlegung den Prüflingen nicht zumutbar ist. 

Für ex­peri­men­telle For­schung in Laboren oder Werkstätten kön­nen beim Referat Ar­beits-, Umwelt- und Ge­sund­heits­schutz bereichsspezifische Hy­giene­kon­zepte zur Genehmigung eingereicht wer­den. Die jeweiligen Bereiche müssen für die neue Betriebsweise eine Arbeitsplatzbeschreibung und ein Schutzkonzept aufstellen. Weitere In­for­ma­ti­onen zu den Anträgen finden Sie unter „Arbeits­orga­ni­sa­tion“. Von Forschungs­arbeiten, die Pub­li­kums­verkehr erfordern, ist möglichst abzusehen.

Ja, die Geschäftsstellen der großen Fördergeber arbeiten weiter, wenn auch teilweise mit leichten Ein­schrän­kungen. Derzeit gibt es keinen Grund anzunehmen, dass sich die Co­rona­krise auf Fördervolumina oder Bewilligungsquoten auswirkt. Bei der Begutachtung ist allerdings von Verzögerungen oder Abweichungen vom regulären Ver­fah­ren auszugehen. Viele Fördergeber haben Fristen und Stichtage ver­schoben (s. u. für weiterführende In­for­ma­ti­onen). Bei Fragen zur Antragstellung und -ausarbeitung un­ter­stützt das Referat For­schungs­för­de­rung.

Die großen Fördergeber zeigen sich weitgehend kulant hinsichtlich Mittelbedarfen, -fortzahlungen und Berichtspflichten. Die Deutsche Forschungs­gemein­schaft (DFG) stellt etwa bei nachweislichen Ein­schrän­kungen durch die Pan­de­mie zusätzliche Personal- und Sachmittel für bis zu drei Monate zur Ver­fü­gung. Auch Sti­pen­di­en kön­nen ver­längert oder in Inlandsstipendien umgewandelt wer­den. Für koordinierte Programme ist die Beantragung zusätzlicher Mittel mög­lich, Promotionsstellen in Gra­du­ier­ten­kol­legs kön­nen zudem kostenneutral um bis zu 12 Monate ver­längert wer­den. Weitere In­for­ma­ti­onen finden Sie fortlaufend aktualisiert auf den Seiten der DFG. Auch das Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Bildung und For­schung (BMBF) erleichtert die Be­din­gun­gen für die Projektförderung. Die konkrete Umsetzung liegt dabei weiterhin bei den einzelnen Projektträgern. Im Rah­men des Pro­gramms Horizon 2020 wurde signalisiert, dass hinsichtlich der Verschiebung von Deadlines und der Verlängerung von Projekten in­di­vi­du­elle Absprachen mög­lich sind. Bitte nehmen Sie bei Fragen Kontakt mit Ihrem Fördergeber auf.

Um Wissen­schaft­lerinnen und Wis­sen­schaft­lern in der Qualifizierungsphase mehr Flexibilität und Planungssicherheit zu gewährleisten, ver­längert sich die zulässige Befristungsdauer für Ar­beits­ver­hält­nis­se, die nach § 2 Abs. 1 WissZeitVG zwischen dem 1. März 2020 und dem 30. September 2020 bestanden haben, um sechs Monate. Im September 2020 hat das BMBF darüber hinaus von der Ermächtigung in § 7 Abs. 3 Satz 2 WissZeitVG Gebrauch ge­macht und durch Rechts­ver­ord­nung mit Zustimmung des Bundesrates die zulässige Befristungsdauer um wei­tere sechs Monate ver­längert. Für Ar­beits­ver­hält­nis­se, die nach dem 30. September 2020 bis ein­schließ­lich 31. März 2021 neu begründet wurden, beträgt die Verlängerung der ins­ge­samt zulässigen Befristungsdauer pauschal sechs Monate. 

Die Regelung bedeutet nicht, dass sich entsprechend be­ste­hen­de Ar­beits­ver­hält­nis­se au­to­ma­tisch verlängern. Es bedarf in jedem Einzelfall eines gesonderten Antrags der Fa­kul­tä­ten und Ein­rich­tun­gen in der üblichen Form. Weitere In­for­ma­ti­onen dazu finden Sie im Service­Portal.

Anfahrt & Lageplan

Der Cam­pus der TU Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Cam­pus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Cam­pus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert.
Für E-Autos gibt es eine Ladesäule am Cam­pus Nord, Vo­gel­pothsweg.

Direkt auf dem Cam­pus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Uni­ver­si­tät“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Uni­ver­si­tät mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Cam­pus Süd und Dort­mund Uni­ver­si­tät S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Cam­pus Nord und Cam­pus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Ki­lo­me­ter entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.

Die Ein­rich­tun­gen der TU Dort­mund verteilen sich auf den größeren Cam­pus Nord und den kleineren Cam­pus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hoch­schu­le im angrenzenden Technologiepark. Genauere In­for­ma­ti­onen kön­nen Sie den Lageplänen entnehmen.