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Im Verdachtsfall

Es gibt keine typischen Symptome für Covid-19. Am häufigsten genannt werden Husten (ca. 40%), Schnupfen (ca. 30 %) oder Fieber (ca. 25%), auch ein Verlust von Geruchs- und Geschmackssinn (ca. 20%) kann vorübergehend auftreten. Grundsätzlich gilt jedoch, dass auch bei einem grippalen Infekt oder bei Grippe der Kontakt zu anderen Menschen vermieden werden sollte. Bleiben Sie bei Symptomen zuhause. Da ein Selbsttest ein falsch negatives Ergebnis anzeigen kann, kontaktieren Sie im Zweifel Ihre Hausärztin oder Ihren Hausarzt oder ein Testzentrum, um dort einen Test machen zu lassen.

Personen, die sich wegen Erkältungssymptomen oder einem positiven Coronaschnelltest einem PCR-Test unterzogen haben, sind verpflichtet, sich bis zum Vorliegen des Testergebnisses in Quarantäne zu begeben. Informieren Sie auch bereits Ihre engen Kontakte. Den Campus der TU Dortmund dürfen Sie nicht betreten.

Ist das Ergebnis des PCR-Tests negativ, dann entfallen die Einschränkungen wieder und Sie können bei Ihren Kontakten Entwarnung geben. Ist der PCR-Test positiv, besteht automatisch Quarantänepflicht. 

Positiv getestete Personen sind verpflichtet, sich unverzüglich nach Erhalt dieses Testergebnisses auf direktem Weg in Quarantäne zu begeben. Sie sind zudem gehalten, alle Personen zu unterrichten, zu denen in den letzten zwei Tagen vor der Durchführung des Tests oder seit Durchführung des Tests ein enger persönlicher Kontakt bestand. Dies sind diejenigen Personen, mit denen für einen Zeitraum von mehr als 10 Minuten und mit einem Abstand von weniger als 1,5 Metern ein Kontakt ohne das beiderseitige Tragen einer Maske bestand oder Personen, mit denen ein schlecht oder nicht belüfteter Raum über eine längere Zeit geteilt wurde. Infektionsfälle an der Universität sind zudem dem Pandemiebeauftragten der TU Dortmund und der oder dem Pandemiebeauftragten der Fakultät zu melden. Positive PCR-Testergebnisse sollten zudem über die Corona-Warn-App geteilt werden, um mögliche Kontaktpersonen zu warnen.

Bei einem positiven PCR-Test gilt automatisch Quarantäne. Das Gesundheitsamt muss dies nicht erst eigens anordnen. Die Quarantäne-Regelungen gelten auch, wenn man nach einem positiven Schnelltest keinen PCR-Kontrolltest vornimmt. Wenn keine Krankheitssymptome (mehr) vorliegen, endet die Quarantäne nach zehn Tagen. Die Quarantäne kann vorzeitig nach fünf Tagen beendet werden, wenn ein negativer Antigentest (Schnelltest in einem Testzentrum) vorliegt und seit 48 Stunden keine Symptome bestehen. Die Quarantäne kann außerdem beendet werden, wenn man über ein negatives Testergebnis eines PCR-Tests oder einen PCR-Test mit einem CT-Wert über 30 verfügt und seit 48 Stunden keine Symptome mehr vorliegen. Beschäftigte, die nach einer durch einen Test verkürzten Quarantäne an den Arbeitsplatz zurückkehren, müssen den Testnachweis auch der*dem Arbeitgeber*in vorlegen.

Kontaktpersonen sind aufgefordert, sich verantwortlich zu verhalten und ihre Kontakte zu reduzieren, möglichst im Homeoffice zu arbeiten, Maske zu tragen, sich selbst hinsichtlich möglicher Symptome zu beobachten und regelmäßig Selbsttests zu machen. Eine Quarantäne erfolgt in ihrem Fall nur auf Anordnung des Gesundheitsamts.

Sofern eine gesetzliche Quarantäne oder der Verdacht auf eine Corona-Infektion besteht, gilt für die betroffene Person ein Hausverbot an der TU Dortmund. Ein Infektionsfall ist zudem dem Pandemiebeauftragten der TU Dortmund zu nennen (inklusive des Datums des ersten positiven Tests und möglicher Kontaktpersonen an der TU Dortmund in den zwei Tagen vor der Testung).

Wer Kontakt mit einer infizierten Person hatte – beispielsweise während einer Veranstaltung, eines Dienstgesprächs oder innerhalb einer Bürogemeinschaft – sollte seine Kontakte reduzieren. Sofern möglich, sollte – in Abstimmung mit den Vorgesetzten – im Homeoffice gearbeitet werden. Machen Sie Selbsttests für fünf Tage nach dem letzten Kontakt und beobachten Sie sich selbst. Sollten Sie Symptome entwickeln oder ein positives Selbsttest-Ergebnis haben, kontaktieren Sie Ihre Hausärztin bzw. Ihren Hausarzt oder ein Testzentrum.

Diese besonderen Vorsichtsmaßnahmen sind auch für geimpfte Kontaktpersonen dringend geboten: Während eine Impfung vor einem schweren Verlauf sehr gut schützt, bietet sie keinen zuverlässigen Schutz vor Ansteckung. Die Zahl der Impfdurchbrüche steigt mit zunehmender Inzidenz.

Als enger persönlicher Kontakt gelten laut RKI Personen, mit denen für einen Zeitraum von mehr als 10 Minuten und mit einem Abstand von weniger als 1,5 Metern ein Kontakt ohne das beiderseitige Tragen einer Maske bestand oder Personen, mit denen über eine längere Zeit ein schlecht oder nicht belüfteter Raum geteilt wurde.

Der Hinweis „erhöhtes Risiko“ in der Co­ro­na-Warn-App informiert da­rü­ber, dass auf­grund der Nähe und der Dauer einer Be­geg­nung mit einer Person, die ein positives Testergebnis gemeldet hat, ein erhöhtes Infektionsrisiko für Sie besteht. Bei einer Warnung über ein erhöhtes Risiko sollten Sie die kostenlosen Testmöglichkeiten (Bürgertests) in Anspruch nehmen. Nutzer*innen mit einer roten Warnmeldung, insbesondere mit Krankheitssymptomen sollten sich telefonisch beim Hausarzt, dem ärztlichen Be­reit­schafts­dienst (116 117) beziehungsweise dem örtlichen Gesundheitsamt melden.

Die TU Dortmund rät Personen, die eine Warnung erhalten haben, dringend, das kostenlose Testangebot in Anspruch zu nehmen. Sie appelliert zudem an die Betroffenen, sich verantwortungsbewusst zu verhalten, Kontakte zu minimieren und die allgemeinen Hygieneregeln strikt zu beachten.

Anfahrt & Lageplan

Der Campus der TU Dortmund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dortmund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dortmund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dortmund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Universität ausgeschildert.
Für E-Autos gibt es eine Ladesäule am Campus Nord, Vogelpothsweg.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dortmund Universität“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dortmund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Universität mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.

Zu den Wahrzeichen der TU Dortmund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dortmund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dortmund Universität S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dortmund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dortmunder Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Universität. Ein größeres Angebot an internationalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Universität zu erreichen ist.

Die Einrichtungen der TU Dortmund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hochschule im angrenzenden Technologiepark. Genauere Informationen können Sie den Lageplänen entnehmen.