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Internationaler Austausch

Seit August gilt eine neue Einreiseverordnung für Deutschland. Demnach muss bei der Einreise nachgewiesen werden, dass man geimpft, genesen oder getestet ist. Wer aus einem Hochrisiko- oder Virusvariantengebiet einreist, muss sich vorab digital anmelden. Man muss sich zudem testen lassen und in Quarantäne, sofern man nicht mit einem in der EU zugelassenen Impfstoff geimpft ist. Einreisen aus Virusvariantengebieten sind bis auf wenige Ausnahmefälle nicht möglich. Weitere Details finden Sie im Abschnitt „Reiseverkehr“.

Das Bundesgesundheitsministerium hat eine ausführliche FAQ-Liste zu den Bestimmungen veröffentlicht: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/service/gesetze-und-verordnungen/guv-19-lp/coronaeinreisev.html

Nein. Nur Per­so­nen, die mit ei­nem Impfstoff, der in der EU zugelassen ist, geimpft sind, gelten als vollständig geimpft. Nachimpfungen mit ei­nem in der EU zugelassenen Impfstoff sind mög­lich. Bitte beachten Sie die Empfehlungen der Stiko.

Bei einem Auslandsaufenthalt von mehr als sechs Monaten erlischt der Aufenthaltstitel. Es besteht keine Möglichkeit mehr, eine Fiktionsbescheinigung aus dem Ausland zu beantragen. Jedoch ist es weiterhin sinnvoll, sich schnellstmöglich an die Ausländerbehörde zu wenden, wenn eine Rückreise nicht innerhalb von sechs Monaten möglich ist. Die zuständige Ausländerbehörde prüft dann im Einzelfall.

Eine direkte Verschiebung der Zulassung ist nicht mög­lich, es muss erneut eine form- und fristgerechte Be­wer­bung für das Win­ter­se­mes­ter 2022/2023 ein­ge­reicht wer­den.

Daher gilt: Studienbewerber*innen, die sich nicht ein­schrei­ben konn­ten, kön­nen sich vom 15. März 2022 bis zum 15. Juli 2022 für das Win­ter­se­mes­ter 2022/2023 neu be­wer­ben. Fügen Sie Ihrer Be­wer­bung bitte Ihren Zugangs- oder Zu­lassungs­bescheid für das Som­mer­se­mes­ter 2022 bei.

Bitte in­for­mie­ren Sie sich über die ent­spre­chen­den Bewerbungszeiträume und Bewerbungsfristen sowie über den Bewerbungsprozess auf der Seite des Re­fe­rat Inter­natio­nales.

Die TU Dort­mund empfängt im Sommerse­mes­ter 2022 Aus­tausch­stu­die­rende (so­ge­nannte Incomings), die sich fristgerecht für einen Aufenthalt be­wor­ben haben und angenommen wur­den. Das Re­fe­rat Inter­natio­nales informiert die Incomings über die Besonderheiten, die in Bezug auf die Co­ro­na-Situation zu beachten sind, per E-Mail.

Bei Fra­gen kön­nen sich Erasmus-Stu­die­ren­de per Mail an das Erasmus-Team und Stu­die­ren­de im Übersee-Pro­gramm (ISEP, USA-Pro­gramm, welt­weit) per Mail an das Exchange-Students-Team wenden.

Austauschprogramme finden in den meisten Ländern wieder statt. Überprüfen Sie al­ler­dings die Vo­raus­set­zun­gen für eine Einreise in Ihr Gastland, be­son­ders in Bezug auf Impfungen, und in­for­mie­ren Sie sich regelmäßig beim  Auswärtigen Amt über die aktuelle Lage in Ihrem Gastland, ins­be­son­de­re im Hinblick auf Reisewarnungen. Beachten Sie auch diese wich­ti­gen Hinweise vom DAAD zur Sicherheitsvorsorge.

TU-Stu­die­ren­de kön­nen im Ausland stu­die­ren oder ein Praktikum durchführen, sofern keine Reise­be­schrän­kungen vorliegen und die Gasteinrichtung Incomings aufnimmt. In­for­ma­ti­onen zu Erasmus+ und anderen Mobilitätsprogrammen finden Sie auf den Internetseiten des Referats Inter­natio­nales der TU Dort­mund.

In einigen Stipendienprogrammen (z.B. Erasmus+ und PROMOS) kön­nen Sie Ihr Pro­gramm zuerst vir­tu­ell starten und ggf. zu ei­nem späteren Zeitpunkt dorthin reisen. Erkundigen Sie sich beim Re­fe­rat Inter­natio­nales der TU Dort­mund über die Be­din­gun­gen für Ihr Stipendienprogramm. Einige Programme wur­den komplett auf ein virtuelles For­mat um­ge­stellt und nehmen noch Be­wer­bun­gen an. In­te­res­sier­te kön­nen sich in den Sprechzeiten an Laura Hope wenden.

Anfahrt & Lageplan

Der Campus der TU Dortmund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dortmund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dortmund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dortmund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Universität ausgeschildert.
Für E-Autos gibt es eine Ladesäule am Campus Nord, Vogelpothsweg.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dortmund Universität“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dortmund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Universität mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.

Zu den Wahrzeichen der TU Dortmund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dortmund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dortmund Universität S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dortmund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dortmunder Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Universität. Ein größeres Angebot an internationalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Universität zu erreichen ist.

Die Einrichtungen der TU Dortmund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hochschule im angrenzenden Technologiepark. Genauere Informationen können Sie den Lageplänen entnehmen.