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Reiseverkehr

Durch die neue Co­ro­na-Einreiseverordnung vom 12. Mai 2021 wer­den die Anmelde-, Test- und Nachweispflichten und Quarantäneregelungen bundeseinheitlich geregelt. Dabei wird zwischen drei Kategorien unterschieden: Ri­si­ko­ge­biete, Hochinzidenzgebiete und Virusvarianten-Gebiete. Das RKI ver­öf­fent­licht auf seiner Web­sei­te eine Liste mit den Ländern der Kategorien. Per­so­nen, die berufs- oder studienbedingt in Grenzgebieten pendeln, müssen sich bis zu zwei Mal in einer Arbeitswoche testen lassen.

Seit dem 30. März 2021 müssen alle Per­so­nen, die per Flugzeug nach Deutsch­land einreisen, vor dem Abflug dem Beförderer ein negatives Testergebnis vorlegen. Der Genesenen- oder Impfnachweis wird als gleichwertig zum Testnachweis ebenfalls anerkannt. Diese Test- und Nachweispflicht gilt unabhängig davon, ob die Beförderung aus ei­nem Risikogebiet stattfindet. Die dem Test zugrundeliegende Abstrichnahme darf grundsätzlich höchs­tens 48 Stunden vor der Einreise in die Bundesrepublik vorgenommen worden sein.

Für die Einreise aus Ri­si­ko­ge­bieten gilt: Per­so­nen, die sich in den letzten zehn Tagen vor der Einreise nach Deutsch­land in ei­nem – zum Zeitpunkt der Einreise – als Risikogebiet eingestuftem Gebiet aufgehalten haben, müssen sich nach der Einreise unverzüglich für einen Zeitraum von min­des­tens zehn Tagen in Qua­ran­täne begeben. Wer genesen, geimpft oder negativ getestet ist, muss einen entsprechenden Nachweis der zuständigen Behörde vorlegen. Dann bedarf es nicht der Qua­ran­täne. Zusätzlich müssen sich Reisende aus Ri­si­ko­ge­bieten vor ihrer Einreise nach Deutsch­land über die di­gi­ta­le Einreiseanmeldung registrieren. Dort müssen auch die Test-, Genesenen- oder Impfnachweise hoch­ge­la­den wer­den.

Nach Aufenthalt in ei­nem Hochinzidenzgebiet kann die Qua­ran­täne frühestens nach dem fünften Tag durch eine ne­ga­ti­ve Testung vorzeitig beendet wer­den. Impf- und Genesenennachweise kön­nen einen negativen Testnachweis ersetzen und von der Einreisequarantäne befreien.

Bei Einreise aus ei­nem Virusvarianten-Gebieten gilt: Alle – auch Genesene oder Geimpfte - müssen eine strikte 14-tägige Qua­ran­täne einhalten; eine „Freitestungsmöglichkeit“ besteht hier vor dem Hintergrund der besonderen Gefährlichkeit der Virusvarianten nicht. Für bestimmte Gruppen gelten Aus­nah­me­re­ge­lungen.Für Virusvarianten-Gebiete besteht ein Beförderungsverbot. Beförderungsunternehmen, z.B. Flug- oder Bahngesellschaften, dürfen keine Per­so­nen aus diesen Ländern nach Deutsch­land befördern. Die Beförderung ist nur in Ausnahmefällen mög­lich.

Bund und Länder betonen weiterhin, wo immer mög­lich, auf jegliche Reisen zu verzichten.

Seit dem 1. Oktober 2020 gilt eine Reisewarnung für alle Länder, die das RKI in Abstimmung mit dem Auswärtigen Amt in einer tagesaktuellen Liste als Ri­si­ko­ge­biete führt.

Es gibt in einigen Ländern nach wie vor Ein­schrän­kungen im inter­natio­nalen Luft- und Reiseverkehr. Weltweit haben Staaten Ein­reise­be­schrän­kungen erlassen und das öffentliche Leben ein­ge­schränkt. Das Risiko, dass Reisende ih­re Rückreise aufgrund der zunehmenden Ein­schrän­kungen nicht mehr antreten kön­nen, ist in vie­len Destinationen derzeit hoch.

Tagesaktuelle In­for­ma­ti­onen dazu finden Sie bei der IATA (auf Englisch) oder beim Auswärtigen Amt.

Grundsätzlich sind nicht zwingend not­wen­dige Dienstreisen zu vermeiden. Nicht zu vermeidende Dienstreisen dürfen unternommen wer­den, wenn die AHA-Regeln und Hy­giene­vor­schriften am Zielort ein­ge­hal­ten wer­den kön­nen.

Dienstreisen ins Ausland dürfen nur in Gebiete erfolgen, die auf der Web­sei­te des RKI nicht als Risiko-, Virusvarianten- oder Hochinzidenzgebiet ausgewiesen sind. Hierzu beachten Sie bitte auch unsere weitergehenden Hinweise unter „Reiseverkehr“.

Buchungen im Zu­sam­men­hang mit Dienstreisen sollten möglichst kurz vor Reiseantritt und mit möglichst flexiblen Be­din­gun­gen vorgenommen wer­den, um Stornierungskosten im Falle erneuter Ein­schrän­kungen zu mi­ni­mie­ren.

Bitte in­for­mie­ren Sie sich vor Antritt der Dienstreise über die geltenden Re­ge­lung­en zum Reisezeitpunkt. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die Leitung des Dezernats Personal der TU Dort­mund.

Zu Ein­reise­be­schrän­kungen an den deut­schen Landesgrenzen informiert das Bundesinnenministerium. In­for­ma­ti­onen zu Ein­reise­be­schrän­kungen in der EU bieten das Auswärtige Amt und die Europäische Kom­mis­sion.

Anfahrt & Lageplan

Der Cam­pus der TU Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Cam­pus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Cam­pus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert.
Für E-Autos gibt es eine Ladesäule am Cam­pus Nord, Vo­gel­pothsweg.

Direkt auf dem Cam­pus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Uni­ver­si­tät“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Uni­ver­si­tät mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Cam­pus Süd und Dort­mund Uni­ver­si­tät S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Cam­pus Nord und Cam­pus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Ki­lo­me­ter entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.

Die Ein­rich­tun­gen der TU Dort­mund verteilen sich auf den größeren Cam­pus Nord und den kleineren Cam­pus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hoch­schu­le im angrenzenden Technologiepark. Genauere In­for­ma­ti­onen kön­nen Sie den Lageplänen entnehmen.