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Reiseverkehr

Seit Au­gust gilt eine neue Einreiseverordnung für Deutsch­land, die regelt, wel­che Nachweise für die Einreise erbracht wer­den müs­sen, wer sich an­mel­den muss und wer in Qua­ran­täne muss. Dabei ist auch re­le­vant, ob das Herkunftsland als Hochrisiko- oder Virusvariantengebiet eingestuft ist. Eine tagesaktuelle Liste der inter­natio­nalen Ri­si­ko­ge­biete findet sich auf der Web­sei­te des RKI: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Corona­virus/Ri­si­ko­ge­biete_neu.html

Grundsätzlich muss bei der Einreise aus jedwedem Land nach­ge­wie­sen wer­den, dass man geimpft, genesen oder getestet ist. Wer aus ei­nem Hochrisiko- oder Virusvariantengebiet einreist, muss sich vorab di­gi­tal an­mel­den. Man muss sich zudem testen las­sen und in Qua­ran­täne, sofern man nicht mit ei­nem in der EU zugelassenen Impfstoff geimpft ist. Einreisen aus Virusvariantengebieten sind bis auf wenige Aus­nah­me­fäl­le nicht mög­lich.

Das Bundesgesundheitsministerium hat eine aus­führ­li­che FAQ-Liste zu den Bestimmungen ver­öf­fent­licht: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/service/gesetze-und-verordnungen/guv-19-lp/coronaeinreisev.html

Wenn Sie aus ei­nem Hochrisiko- oder Virusvariantengebiet nach Deutsch­land einreisen, müs­sen Sie sich vorher on­line an­mel­den. Das geht unter https://www.einreiseanmeldung.de. Die Bestätigung wird durch den Beförderer und gegebenenfalls zusätzlich durch die Bundespolizei kontrolliert.

Wer nach Deutsch­land einreist, benötigt ein negatives Testergebnis, einen Impfnachweis oder einen Genesenennachweis – unabhängig davon, aus welchem Land und auf welchem Weg die Einreise stattfindet. Der Impf- oder Genesenennachweis muss in einer der folgenden Sprachen vorliegen: Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch oder Spanisch. Der Impfnachweis ist nur gültig, wenn die Impfung mit ei­nem in der EU zugelassenen Impfstoff aus der Liste des Paul-Ehrlich-Instituts erfolgt ist. Der Genesenennachweis ist nur für sechs Monate nach dem positiven PCR-Test gültig. Ein negativer Antigentest darf nicht älter als 24 Stunden (Einreise aus Virusvariantengebiet) oder 48 Stunden( Einreise aus Hochrisikogebieten oder sons­ti­gen Gebieten) sein, ein negativer PCR-Test ist bis zu 72 Stunden gültig.

Bei Flugreisen wird der Nachweis vorab kontrolliert; die Bundespolizei kann den Nachweis zusätzlich überprüfen. Bei Einreise aus Hochrisiko- oder Virusvariantengebieten müs­sen die Nachweise bei der di­gi­ta­len An­mel­dung hoch­ge­la­den wer­den: https://www.einreiseanmeldung.de

https://www.bundesgesundheitsministerium.de/co­ro­na­virus-infos-reisende/faq-tests-einreisende.html

Wenn Sie aus ei­nem Land anreisen, das in Deutsch­land als Hochrisikogebiet oder Virusvariantengebiet gilt, müs­sen Sie nach der Einreise für einige Tage in Qua­ran­täne. Die tagesaktuelle Liste der Hochrisikogebiete kön­nen Sie beim Robert-Koch-Institut einsehen.
Die Qua­ran­täne bei der Einreise aus ei­nem Hochrisikogebiet gilt nicht, wenn Sie eine vollständige Impfung mit ei­nem in der EU zugelassenen Impfstoff nach­wei­sen oder einen Genesenennachweis vorweisen. Der Nachweis sollte am besten vor der Einreise unter https://www.einreiseanmeldung.de hoch­ge­la­den wer­den.

Fehlt Ihnen ein solcher Nachweis, dann müs­sen Sie in Qua­ran­täne. Diese kön­nen Sie nach fünf Tagen mit ei­nem negativen Antigentest vorzeitig beenden, andernfalls dauert sie zehn Tage. Planen Sie dies bei Ihrer Anreise nach Deutsch­land ein.

Bei der Einreise aus ei­nem Virusvariantengebiet müsse alle Einreisende – auch Geimpfte und Genesene– 14 Tage in Qua­ran­täne.

Seit dem 1. Juli 2021 gilt eine Reisewarnung für alle Länder, die das RKI in Abstimmung mit dem Auswärtigen Amt in einer tagesaktuellen Liste als Hochrisiko- oder Virusvariantengebiet führt.

Es gibt in einigen Ländern nach wie vor Ein­schrän­kungen im inter­natio­nalen Luft- und Reiseverkehr. Weltweit haben Staaten Ein­reise­be­schrän­kungen erlassen und das öffentliche Leben ein­ge­schränkt.

Tagesaktuelle In­for­ma­ti­onen dazu finden Sie bei der IATA (auf Englisch) oder beim Auswärtigen Amt.

Grundsätzlich sind nicht zwingend not­wen­dige Dienstreisen zu vermeiden. Unumgängliche Dienstreisen dürfen unternommen wer­den, wenn die AHA-Regeln und Hy­giene­vor­schriften am Zielort ein­ge­hal­ten wer­den kön­nen und die Reise nicht durch eine elek­tro­ni­sche Kommunikationsform (z. B. Videokonferenz etc.) ersetzt wer­den kann.

Die Entscheidung über die zwingende dienstliche Notwendigkeit der Dienstreise erfolgt dezentral. Die je­wei­ligen Entscheidungsgründe der Antragsteller und Vor­gesetz­ten, die die zwingende Erforderlichkeit der Dienstreise inhaltlich und zeitlich begründen, sind im Antrag nachvollziehbar darzulegen.

Zwingend not­wen­dige Dienstreisen ins Ausland sind mit Ausnahme von Reisen in Virusvariantengebiete (siehe hierzu die Web­sei­te des RKI) im Rah­men der gesetzlichen Re­ge­lung­en zu Auslandsreisen mög­lich. Hierzu beachten Sie bitte auch unsere weitergehenden Hinweise unter „Reiseverkehr“.

Voraus­set­zun­gen für eine Dienstreise ist grund­sätz­lich, dass keine Ein­reise­be­schrän­kungen von Deutsch­land in das jeweilige Land / Gebiet vorliegen und auch die Rückkehr nach Deutsch­land ohne Ein­reise­be­schrän­kungen und Qua­ran­täne mög­lich ist.

Buchungen im Zu­sam­men­hang mit Dienstreisen sollten möglichst kurz vor Reiseantritt und mit möglichst flexiblen Be­din­gun­gen vorgenommen wer­den, um Stornierungskosten im Falle erneuter Ein­schrän­kungen zu mi­ni­mie­ren.

Bitte in­for­mie­ren Sie sich vor Antritt der Dienstreise sorgfältig über die geltenden Re­ge­lung­en zum Reisezeitpunkt, da es weiterhin zu kurz­fris­ti­gen Ein­schrän­kungen kom­men kann. Dies zu prü­fen, liegt in der Ver­ant­wor­tung der reisenden Person.

Bei Fra­gen wenden Sie sich bitte an die Leitung des Dezernats Personal der TU Dort­mund.

Zu Ein­reise­be­schrän­kungen an den deut­schen Landesgrenzen informiert das Bundesinnenministerium. In­for­ma­ti­onen zu Ein­reise­be­schrän­kungen in der EU bietet die Europäische Kom­mis­sion.

Anfahrt & Lageplan

Der Cam­pus der TU Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Cam­pus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Cam­pus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert.
Für E-Autos gibt es eine Ladesäule am Cam­pus Nord, Vo­gel­pothsweg.

Direkt auf dem Cam­pus Nord be­fin­det sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Uni­ver­si­tät“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bo­chum, Essen und Duis­burg. Außerdem ist die Uni­ver­si­tät mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu er­rei­chen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, au­ßer­dem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwi­schen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Cam­pus Süd und Dort­mund Uni­ver­si­tät S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwi­schen Cam­pus Nord und Cam­pus Süd. Diese Stre­cke legt sie in zwei Minuten zu­rück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Ki­lo­me­ter entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu er­rei­chen ist.

Die Ein­rich­tun­gen der TU Dort­mund verteilen sich auf den größeren Cam­pus Nord und den kleineren Cam­pus Süd. Zu­dem befinden sich einige Bereiche der Hoch­schu­le im angrenzenden Technologiepark. Genauere In­for­ma­ti­onen kön­nen Sie den Lageplänen entnehmen.