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Schutz vor Ansteckung

In NRW besteht die Pflicht, im ÖPNV weiterhin eine medizinische Maske zu tragen; in Krankenhäusern und in Pflegeheimen muss seit 1. Oktober 2022 eine FFP2-Maske getragen werden. Die TU Dortmund empfiehlt weiterhin dringend, in Lehrveranstaltungen eine medizinische Maske zu tragen. Dies gilt ebenso für Innenräume mit Publikumsverkehr wie z.B. Foyers, Flure oder die Bibliothek. Wer eine OP-Maske trägt, schützt dadurch insbesondere andere Personen, während eine gut sitzende FFP2-Maske zugleich einen hohen Eigenschutz bietet.

Beachten Sie die AHAAL-Regel (Abstand, Hygiene, Maske, App, Lüften). Wer eine OP-Maske trägt, schützt dadurch insbesondere andere Personen, während eine gut sitzende FFP2-Maske zugleich einen hohen Eigenschutz bietet. Eine vollständige Impfung bietet einen Schutz vor einem schweren Verlauf.

Lassen Sie sich bei Symptomen testen und vermeiden Sie Kontakte. Achten Sie auf die Husten- und Nies-Etikette: von Anwesenden abwenden, nicht in die Hand husten, sondern Mund und Nase bedecken und dabei möglichst in die Armbeuge husten. Entsorgen Sie benutzte Taschentücher schnell. Wer eine medizinische Maske trägt, kann andere vor einer Tröpfcheninfektion schützen.

Das RKI erläutert auf seiner Website, wer zur Risikogruppe gehört.

Für Studierende, die nachweislich einem besonderen Risiko ausgesetzt sind, weil sie etwa aus medizinischen Gründen keine Maske tragen können, sich nicht impfen lassen können oder nach Impfung keinen ausreichenden Immunschutz aufbauen, sollen im gegenseitigen Gespräch pragmatische Lösungen für die Teilnahme an Lehrveranstaltungen gefunden werden. Bei Fragen dazu und zum Nachteilsausgleich unterstützt DoBuS weiterhin Studierende wie Lehrende.

Damit der Abstand im Begegnungsverkehr auf den Gängen möglichst groß ist, gilt analog zum Straßenverkehr ein „Rechts-Geh-Gebot“. 

Es besteht weiterhin die dringende Empfehlung, in Lehrveranstaltungen eine medizinische Maske zu tragen. Dies gilt ebenso für Innenräume mit Publikumsverkehr wie z.B. Foyers, Flure oder die Bibliothek. Wer eine OP-Maske trägt, schützt dadurch insbesondere andere Personen, während eine gut sitzende FFP2-Maske zugleich einen hohen Eigenschutz bietet.

Bei einem Aerosolschutz oder auch „Tröpfchenschutz“ handelt es sich um Plexiglasscheiben, die variabel am Arbeitsbereich aufgestellt werden können. Sie verhindern eine Ansteckung durch Tröpfcheninfektion, wenn der Mindestabstand von 1,5 m zwischen zwei Personen nicht eingehalten werden kann. Die TU Dortmund stellt diesen zur Verfügung. Sie finden alle Informationen dazu in einem FAQ im ServicePortal.

Sämtliche Hörsäle und auch einige Seminarräume sind automatisch belüftet. Andere Räume müssen alle 20 Minuten durch die Fenster belüftet werden. Es werden möglichst viele Räume mit CO2-Wächtern ausgestattet, um die Kontrolle der Lüftung zu unterstützen.

Ein Merkblatt zum Thema Lüftung und Luftreinigungsgeräte steht im ServicePortal zur Verfügung. 

Im ServicePortal findet sich eine Sammlung an Informationsmaterialien zum Infektionsschutz. Dazu gehören Poster, Tischaufsteller und Handzettel.

Wir empfehlen allen TU-Mitgliedern, auf ihren Smartphones die Co­ro­na-Warn-App zu in­stal­lie­ren. So kön­nen Per­so­nen informiert wer­den, die sich in der Nähe einer infizierten Person aufgehalten haben. Die App darf auch auf Diensthandys installiert wer­den. Die Rück­ver­folg­bar­keit über eine Registrierung in Ver­an­stal­tun­gen z.B. per QR-Code ist hingegen rechtlich ausgesetzt.

Die STIKO empfiehlt eine zweite Auffrischungsimpfung mit einem an Omikron angepassten Impfstoff für Personen über 60 Jahren sowie für bestimmte Personenkreise, die selbst besonders gefährdet sind oder engen Umgang mit besonders gefährdeten Menschen haben. Trotz Impfung kann es zu einer Ansteckung kommen. Die Immunisierung schützt jedoch sehr gut vor einem schweren Verlauf.

Das Referat Arbeits-, Umwelt- und Gesundheitsschutz informiert auf seiner Webseite über Impfungen, insbesondere über Termine, die im Herbst 2022 auf dem Campus angeboten werden.  Link

Anfahrt & Lageplan

Der Campus der TU Dortmund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dortmund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dortmund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dortmund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Universität ausgeschildert.
Für E-Autos gibt es eine Ladesäule am Campus Nord, Vogelpothsweg.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dortmund Universität“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dortmund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Universität mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.

Zu den Wahrzeichen der TU Dortmund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dortmund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dortmund Universität S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dortmund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dortmunder Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Universität. Ein größeres Angebot an internationalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Universität zu erreichen ist.

Die Einrichtungen der TU Dortmund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hochschule im angrenzenden Technologiepark. Genauere Informationen können Sie den Lageplänen entnehmen.