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Stu­di­um und Lehre

Organisatorisches

Für viele Stu­di­en­gän­ge an der TU Dort­mund war eine Umschreibung in den Master bereits vor der Co­rona­krise zu jedem Zeitpunkt mög­lich. Diese Regelung ist bereits für das Sommer­semester 2020 und Win­ter­se­mes­ter 2020/21 auf alle Stu­di­en­gän­ge ausgeweitet worden und gilt auch im Som­mer­se­mes­ter 2021 für alle Stu­di­en­gän­ge. Die einzige Ausnahme gilt für Lehramtsstudierende, die ins Praxissemester starten wol­len: Hier musste die Umschreibung in den Master bis zum 14. Mai 2021 erfolgen.

Für alle im Sommer­semester 2020 und/oder Win­ter­se­mes­ter 2020/2021 und/oder Som­mer­se­mes­ter 2021 eingeschriebenen Stu­die­ren­den erhöht sich die individualisierte Regel­studien­zeit um jeweils ein Se­mes­ter. Wurde die individualisierte Regel­studien­zeit bereits für das Som­mer­se­mes­ter 2020 um ein Se­mes­ter erhöht, wird diese um ein wei­te­res Se­mes­ter erhöht, wenn die betroffenen Stu­die­ren­den auch im Win­ter­se­mes­ter 2020/2021 an der TU Dort­mund eingeschrieben oder zugelassen waren. Gleiches gilt für das Som­mer­se­mes­ter 2021. Auf diese Weise kön­nen nachteilige Aus­wir­kungen aus dem ein­ge­schränk­ten Lehrbetrieb für Stu­die­ren­de abgemildert wer­den. Mit der Erhöhung der individualisierten Regel­studien­zeit geht auch eine Verlängerung der BAföG-Höchstbezugsdauer einher.

Die TU Dort­mund ist hybrid in das Som­mer­se­mes­ter 2021 gestartet, dabei waren die Lehr­ver­an­stal­tun­gen überwiegend di­gi­tal.  Labor- und Werkstattpraktika sowie praktische Übungen in Fächern wie Musik, Kunst, Sport oder Jour­na­lis­tik konn­ten jedoch im Rah­men der Test­stra­te­gie der TU Dort­mund bereits im April und Mai in Präsenz durch­ge­führt wer­den. Die All­ge­mein­ver­fü­gung erlaubt es Hoch­schu­len, seit dem 7. Juni Prä­senz­leh­re nun auch jenseits der bis dahin möglichen Aus­nah­me­fäl­le anzubieten. Weitere In­for­ma­ti­onen finden Sie unten unter „Prä­senz­be­trieb“.

Aufgrund der voranschreitenden Durchimpfung ist die Pro­gno­se für das Win­ter­se­mes­ter 2021/22 vorsichtig optimistisch. Nach aktueller Rechtslage wäre bei einer lokalen wie lan­des­wei­ten Inzidenz unter 35 (Stadt und Land NRW beide Inzidenzstufe 1 oder 0) ein vollständiger Prä­senz­be­trieb erlaubt. Nichtdestotrotz dürfen di­gi­ta­le Lehrformate, ins­be­son­de­re für große Vorlesungen, fortgeführt wer­den. Sollte die Pro­gno­se unzutreffend sein, so muss die Lehre erneut überwiegend hybrid oder online statt­finden. Mögliche Präsenzangebote sollten dann vor allem für Erst- und Drittsemester vorgesehen wer­den.

Prä­senz­be­trieb

Die All­ge­mein­ver­fü­gung erlaubt es Hoch­schu­len, seit dem 7. Juni Prä­senz­leh­re nun auch jenseits der bis dahin möglichen Aus­nah­me­fäl­le anzubieten. Die er­for­der­lichen Schutz­maß­nah­men wie Testpflicht, Min­dest­ab­stand, Mas­ken­pflicht und Rück­ver­folg­bar­keit sind nach lokaler Inzidenz gestaffelt. Derzeit liegt Dort­mund in Inzidenzstufe 0, das Land NRW in Inzidenzstufe 1. Eine Synopse der geltenden rechtlichen Regeln je nach Inzidenzstufe steht im Service­Portal zur Ver­fü­gung. Solange Stadt und Land nicht beide in Inzidenzstufe 1 oder 0 liegen, wird die Testpflicht für die Lehre durch die Pförtner kontrolliert. Wer dann an einer Präsenzveranstaltung teilnehmen möch­te, muss ein Negativergebnis aus ei­nem Bürgertest am Wohnort nachweisen, das nicht älter als 48 Stunden ist, oder einen Nachweis der Immunisierung (vollständig geimpft oder genesen) vorzeigen. Im Rah­men freier Kapazitäten kön­nen Stu­die­ren­de freiwillig zusätzlich an den wissenschaftlich begleiteten PCR-Pool-Tests auf dem Cam­pus teilnehmen.

Wo immer Prä­senz­leh­re an der TU Dort­mund notwendig und gewünscht ist, kann sie fortan be­ste­hen­de On­line­an­ge­bo­te ergänzen. Aufgrund des Vertrauensschutzes muss jedoch gewährleistet bleiben, dass auch Stu­die­ren­de, die nicht anreisen wol­len oder kön­nen, die belegten Kurse ohne Nachteile abschließen kön­nen.

Eine eingeschränkte Zahl an Lernplätzen steht im Se­mi­nar­raum­ge­bäu­de (SRG) sowie in der Zentral- und Emil-Figge-Bibliothek für TU-Mitglieder zur Ver­fü­gung:

  • Zentralbibliothek: Montag bis Freitag von 9 bis 20 Uhr, Sams­tag und Sonntag von 10 bis 16 Uhr
  • SRG und Emil-Figge-Bibliothek: Montag bis Freitag von 9 bis 18 Uhr

Dabei handelt es sich aus­schließ­lich um Einzelarbeitsplätze, der Abstand zwischen den Arbeitsplätzen ist gewährleistet. Der Einlass in die Gebäude erfolgt durch die Pförtner bzw. den Sicherheitsdienst. Wer die Lernplätze nutzt, muss sich beim Betreten und beim Verlassen des Gebäudes über die TU-App (Platz scannen) ein- und ausloggen. Die medizinische oder FFP2-Maske muss im Gebäude und sollte auch am Sitzplatz getragen wer­den. Fa­kul­tä­ten kön­nen in ihren Gebäuden eben­falls wieder eigene Lernplätze an­bie­ten

Digitale Lehre

Bereits vor der Co­ro­na-Krise hat die TU Dort­mund di­gi­ta­le Plattformen wie LSF und Moodle zur Ver­fü­gung gestellt. Zudem hat die TU-Dort­mund massiv ih­re IT-Infrastruktur ausgebaut, um Lehr­ver­an­stal­tun­gen auch live und interaktiv übertragen zu kön­nen, ins­be­son­de­re über Webex und Zoom. Das ITMC hat zudem Kameras beschafft, die das Aufzeichnen von Lehr­ver­an­stal­tun­gen im Hörsaal erleichtern, indem sie den Dozenten oder die Dozentin verfolgen. Stu­die­ren­den stehen Cam­pus­li­zen­zen für MATLAB, Zoom und Sciebo zur Ver­fü­gung. Weitere In­for­ma­ti­onen zu Cam­pus­li­zen­zen und zum Download finden Sie im Service­Portal.

Das TU-Webportal „Digitale Lehre“ gibt einen Überblick über Konzepte und Tools. In Moodle finden sich zudem ausführliche Handreichungen zu den Online-Tools. In ei­nem zwei­ten Moodle-Raum finden Lehrende seit Mitte Januar 2021 ein stetig wachsendes Angebot an Hilfe­stellungen zum The­ma Digitale Prüfungen. Der Bereich Hoch­schul­didak­tik des Zentrums für Hoch­schul­Bil­dung (zhb) und das ITMC bieten Weiterbildungen zum The­ma Digitale Lehre an.

Zudem bietet das ITMC im Wechsel mit der UB, dem zhb und der In­ge­nieur­di­dak­tik täglich von 14 bis 15 Uhr eine Online-Sprechstunde zu digitalem Lehren und Ler­nen an.

Bei tech­nisch­en Fragen kön­nen sich Lehrende (ebenso wie Stu­die­ren­de) an den ServiceDesk des ITMC wenden. Der ServiceDesk ist per E-Mail erreichbar sowie telefonisch montags bis donnerstags von 7:30 bis 17:00 Uhr und freitags von 7:30 bis 16:00 Uhr unter 0231 755-2444. 

Nein, der unerlaubte Mitschnitt von Online-Ver­an­stal­tun­gen der TU Dort­mund und dessen Verbreitung verletzen Urheber- und Persönlichkeitsrechte der Beteiligten und sind somit nicht zulässig. Die TU Dort­mund behält sich vor, im Falle von Verstößen rechtliche Schritte einzuleiten. Lehrende finden im Service­Portal Hinweise zur Rechtslage und Handlungsempfehlungen.

Für di­gi­ta­le Lehr­ver­an­stal­tun­gen sollen keine strengeren Regeln gelten als für Prä­senz­ver­an­stal­tun­gen. Wie in Prä­senz­ver­an­stal­tun­gen kann auch in di­gi­ta­len Ver­an­stal­tun­gen die Anwesenheit anhand der Namen der Teil­neh­men­den do­ku­men­tiert wer­den, sofern eine berechtigte Anwesenheitsverpflichtung besteht. Darüber hinausgehende An­for­de­run­gen, zum Bei­spiel die Kamera einzuschalten, gibt es nicht. 

Prüfungen

Die vom Land NRW erlassene Co­ro­na-Epidemie-Hoch­schul­ver­ord­nung hat das Rektorat dazu ermächtigt, im Benehmen mit den Fa­kul­tä­ten unter an­de­rem prü­fungs­recht­li­che Re­ge­lung­en zu erlassen, die die geltenden Prüfungsordnungen vorübergehend ergänzen oder ersetzen. So soll den Heraus­forde­rungen durch die Co­rona­krise begegnet wer­den. Die TU Dort­mund hat da­her im Som­mer­se­mes­ter 2020 erstmals eine Co­ro­na-Ordnung für den Studien- und Prü­fungs­be­trieb be­schlos­sen. Diese trifft etwa Re­ge­lung­en zu Ein­schrei­be­vo­raus­setz­un­gen, zur Prüfungsform, zu Freiversuchen, der An­er­ken­nung von Prüfungsleistungen, zu berufspraktischen Studienphasen und zu Vorleistungen für Prüfungen. Die Ordnung wurde in­zwi­schen mehr­fach aktualisiert: am 23. De­zem­ber 2020, am 5. Februar 2021 und zuletzt am 30. Juni 2021. Die Co­ro­na-Ordnung gilt bis zum Ende des Sommer­se­mes­ters 2021. Weitere In­for­ma­ti­onen finden Sie unter „Hoch­schul­recht“.

Im Win­ter­se­mes­ter 2020/21 sind durchgängig bevorzugt di­gi­ta­le Prüfungen an­ge­bo­ten worden, um den In­fek­tions­schutz zu gewährleisten, Planungssicherheit zu schaf­fen und Verzögerungen im Studienfortschritt zu vermeiden. Im Som­mer­se­mes­ter 2021 sind nach der All­ge­mein­ver­fü­gung aus Juni Präsenzprüfungen ebenso erlaubt wie di­gi­ta­le Formate. Wo immer mög­lich, sollten jedoch di­gi­ta­le Formate an der TU Dort­mund beibehalten wer­den, um Planungssicherheit zu schaf­fenins­be­son­de­re bei großen Ver­an­stal­tun­gen. Die not­wen­dige Infrastruktur dafür bleibt komplett bestehen. Details zu di­gi­ta­len Prüfungen sind in den FAQ unter einer eigenen Kachel zu finden.

Die er­for­der­lichen Schutz­maß­nah­men wie Min­dest­ab­stand, Mas­ken­pflicht und Rück­ver­folg­bar­keit sind nach lokaler Inzidenz gestaffelt. Eine Synopse der geltenden rechtlichen Regeln je nach Inzidenzstufe steht im Service­Portal zur Ver­fü­gung. Eine Zusammenfassung der Hygieneregeln für Klausuren findet sich eben­falls im Service­Portal. 

Die TU Dort­mund eröffnet der­zeit die Mög­lich­keit, münd­li­che Prüfungen per Videokonferenz durch­zu­führen. Die Co­ro­na-Epidemie-Hoch­schul­ver­ord­nung erlaubt dies ausdrücklich. Darüber hinaus erlaubt die All­ge­mein­ver­fü­gung aus Juni auch wieder, münd­li­che Prüfungen in Präsenz durch­zu­führen.

Im Service­Portal ist ein Leit­fa­den für Videoprüfungen verfügbar.

Sofern berechtigte Gründe vorliegen (bei­spiels­weise, wenn keine Messungen im Labor vorgenommen wer­den kön­nen), kann in Absprache mit der Prüferin oder dem Prüfer und gegebenenfalls in Abstimmung mit dem zuständigen Prü­fungs­aus­schuss die Ab­gabe­frist von fristgebundenen Arbeiten (Ab­schluss­ar­bei­ten, Hausarbeiten, TP-Bericht etc.) auf Antrag in­di­vi­du­ell ver­längert wer­den. Bei Ab­schluss­ar­bei­ten ist die Zentrale Prü­fungs­ver­wal­tung da­rü­ber durch die Prüferin oder den Prüfer zu in­for­mie­ren. Die An­mel­dung von Ab­schluss­ar­bei­ten ist di­gi­tal mög­lich, Details sind mit der Zentralen Prü­fungs­ver­wal­tung und der Betreuerin oder dem Betreuer zu klären.

Ja. Aufgrund der Beschränkungen im Lehrbetrieb wurden im Win­ter­se­mes­ter 2020/21 und im Som­mer­se­mes­ter 2020 Freiversuche für Prüfungen gewährt: Prüfungen, die abgelegt und nicht bestanden wer­den, gelten als nicht unternommen. Jeder dieser Freiversuche gilt einmalig in jedem Prüfungsverfahren im Sinne eines wei­te­ren Versuchs (Bonusversuch). Wurde die im Bonusversuch unternommene Prüfung nicht bestanden, ergibt sich kein weiterer Bonusversuch für ebendiese Prüfung. 

Im Som­mer­se­mes­ter 2021 wird diese Regel fortgesetzt. Für schrift­li­che Klausuren (sowohl di­gi­tal als auch in Präsenz abgelegt) gibt es im Som­mer­se­mes­ter 2021 zudem einen zusätzlichen Bonusversuch.

Bonusversuche gelten nicht für Ab­schluss­ar­bei­ten und für Prüfungen, die aufgrund eines Täuschungsversuchs nicht bestanden oder als nicht aus­rei­chend be­wer­tet wurden. Sie kön­nen zudem nur dann in Anspruch genommen wer­den, wenn die Prüfung auch tatsächlich angetreten wurde. Über einen Bonusversuch bei wei­te­ren Prüfungsformen – bei­spiels­weise Planungsentwürfe, Hausarbeiten oder Vorträge – entscheidet der zuständige Prü­fungs­aus­schuss.

Bei der Di­gi­ta­li­sie­rung kann der Scanservice der TU Dort­mund un­ter­stüt­zen. Hierfür müs­sen Lehr­per­so­nen die Anzahl der zu scannenden Klausuren sowie den Termin der Klausureinsicht mit min­des­tens einer Woche Vorlauf dem Scanservice vorab per E-Mail ankündigen. Die Klausuren kön­nen montags bis freitags zwischen 10 und 13 Uhr persönlich beim Scanservice (Chemiegebäude C2-02-501) vorbeigebracht wer­den. Bitte beachten Sie: Die Dokumente müs­sen gebündelt in ei­nem verschlossenen Paket abgegeben wer­den. Bei gehefteten Klausuren müs­sen die Klammern alle in der gleichen Ecke angebracht sein. Bitte liefern Sie aus­schließ­lich Dokumente mit, die zur Einsicht vorgesehen sind, und legen dem Karton zudem eine Info bei, an wel­che E-Mail-Adresse die Scans an­schlie­ßend versendet wer­den sollen.

Kontakt:
Scanservice
Chemiegebäude C2-02-501
E-Mail senden
Telefon: (0231) 755-2062
Weitere In­for­ma­ti­onen

Finanzielles und Be­ra­tung

Die TU Dort­mund ist da­rum bemüht, etwaige nachteilige Folgen, die sich für Stu­die­ren­de ergeben kön­nen, so gering wie mög­lich zu halten. Wem aus dem Maß­nahmen­paket der Co­rona­krise erhebliche in­di­vi­du­elle nachteilige Folgen im Stu­di­um ent­ste­hen, kann die Informations- und Be­ra­tungs­an­ge­bote der Uni­ver­si­tät in Anspruch nehmen. Die TU Dort­mund bemüht sich um in­di­vi­du­ell angemessene Lö­sun­gen.

Das Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Bil­dung und For­schung hat am 13. März 2020 bekannt gegeben, dass Stu­die­ren­den aus der Co­rona­krise kein Nachteil beim BAföG ent­ste­hen soll. Das BAföG wird auch dann weitergezahlt, wenn pandemiebedingt Prüfungen ausfallen, die vorlesungsfreie Zeit ver­längert wird oder Hoch­schu­len schließen. Gibt es ersatzweise reguläre Online-Angebote, wird  eine Teil­nah­me jedoch vorausgesetzt. Die Co­ro­na-Epidemie-Hoch­schul­ver­ord­nung legt zudem fest, dass sich für alle, die im Sommer­semester 2020, Win­ter­se­mes­ter 2020/21 oder Som­mer­se­mes­ter 2021 eingeschrieben waren, die in­di­vi­du­elle Regel­studien­zeit um jeweils ein Se­mes­ter erhöht (§10). Dadurch ver­längert sich auch die För­der­ungs­höchst­dauer für das BAföG. Über wei­tere Details informiert die offizielle BAföG-Web­sei­te des Bundes sowie eine FAQ-Seite des Studierendenwerks Dort­mund.

Die Abteilung Zentrale Stu­dien­be­ra­tung hat Informations- und Be­ra­tungs­an­ge­bote unter an­de­rem des Studierendenwerks Dort­mund und des AStA zusammengetragen für Stu­die­ren­de, denen durch die Co­rona­krise finanzielle Schwie­rig­keit­en ent­ste­hen. Die Über­sicht umfasst The­men wie BAföG, Hilfsfonds und Stellenbörsen und wird fortlaufend erweitert. So informiert sie auch über zinslose Kredite der KfW-Bank und den Notfallfonds der Studierendenwerke. Schauen Sie da­her regelmäßig auf der Informationsseite nach wei­te­ren Beratungs- und Un­ter­stüt­zung­an­ge­bo­ten.

Anfahrt & Lageplan

Der Cam­pus der TU Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Cam­pus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Cam­pus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert.
Für E-Autos gibt es eine Ladesäule am Cam­pus Nord, Vo­gel­pothsweg.

Direkt auf dem Cam­pus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Uni­ver­si­tät“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duis­burg. Außerdem ist die Uni­ver­si­tät mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, au­ßer­dem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Cam­pus Süd und Dort­mund Uni­ver­si­tät S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Cam­pus Nord und Cam­pus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zu­rück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Ki­lo­me­ter entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.

Die Ein­rich­tun­gen der TU Dort­mund verteilen sich auf den größeren Cam­pus Nord und den kleineren Cam­pus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hoch­schu­le im angrenzenden Technologiepark. Genauere In­for­ma­ti­onen kön­nen Sie den Lageplänen entnehmen.