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Studium und Lehre

Präsenzbetrieb

Die Lehre findet im Sommersemester in der Regel wieder in Präsenz statt und darf nur in begründeten Ausnahmefällen durch digitale Angebote flankiert werden. Die Einbindung von digitalen Elementen in Präsenzlehrveranstaltungen ist darüber hinaus natürlich weiterhin möglich. Lehrende der TU Dortmund können hybride Angebote weiterhin bereitstellen, sind jedoch nicht dazu verpflichtet. Präsenzprüfungen sind im Sommersemester 2022 wieder die Regel. In elektronischer Form können Prüfungen dann durchgeführt werden, wenn dies in begründeten Fällen zweck- und verhältnismäßig ist.

An der TU Dortmund gilt die Maskenpflicht für Lehrveranstaltungen fort, sodass bei Präsenzlehre weiterhin alle Teilnehmer*innen eine medizinische Maske tragen müssen. Ziel dieser Maßnahme ist es, alle Teilnehmenden und insbesondere auch die Lehrenden vor einer Infektion zu schützen und somit den gerade erst wieder begonnenen Präsenzbetrieb verlässlich aufrechtzuerhalten. Dies ist gerade deshalb notwendig, weil Vortragende selbst in der Regel beim lauten verständlichen Sprechen keine FFP2-Maske tragen können und sich somit nicht selbst schützen können. Diese Regelung wird bis Ende Mai fortgesetzt; eine Verlängerung wird in Abhängigkeit von der Inzidenz geprüft werden. Außerhalb von Lehrveranstaltungen empfiehlt die TU Dortmund allen Beschäftigten, Studierenden und Gästen in Innenräumen der Universität stets eine medizinische Maske zu tragen. Wer eine OP-Maske trägt, schützt dadurch insbesondere andere Personen, während eine gut sitzende FFP2-Maske zugleich einen hohen Eigenschutz bietet.

Die Lehrräume dürfen voll belegt wer­den; schließlich wäre ein ausgedehnter Prä­senz­be­trieb sonst auch gar nicht mög­lich. Wo die Raumgröße es erlaubt, sollten Sitzplätze mit Abstand eingenommen wer­den. Generell sollte, wo immer mög­lich, in In­nen­räumen wei­ter­hin Abstand gehalten wer­den.

Ab dem 3. April entfallen die 3G-Kontrollen auf dem Campus flächendeckend, da das Infektionsschutzgesetz solche Zugangsbeschränkungen dann nur noch für Hotspots vorsieht. Die TU Dortmund empfiehlt allen, weiterhin Gebrauch vom Testangebot zu machen. Da die Inzidenz symptomatischer Fälle derzeit unter geimpften wie ungeimpften Personen der Altersgruppe 18-59 Jahre in etwa gleich hoch ist, gilt dies unabhängig vom Immunstatus.

An allen Einzelarbeitsplätzen in der Zentralbibliothek sowie in den Bereichsbibliotheken ist es möglich, mit Laptops und mitgebrachten Kopfhörern an Onlinevorlesungen teilzunehmen, sofern nicht gesprochen wird und Fragen beispielsweise über die Chatfunktion gestellt werden. Für die Nutzung der PC-Arbeitsplätze werden Kopfhörer mit Klinkensteckern benötigt. Darüber hinaus ist es an allen Gruppenarbeitsplätzen möglich, über Laptops und mitgebrachte Kopfhörer/Mikrophone an Videomeetings teilzunehmen. Eine Übersicht der Lernplätze finden Sie auf der Website der Universitätsbibliothek.

TU-Mitglieder können die Gruppenarbeitsräume über die UB-Website wieder buchen. Die Gruppenarbeitsräume sind mit Videokonferenzanlagen ausgestattet worden, sodass auch kleine Gruppen gemeinsam an Videomeetings teilnehmen können.

Organisatorisches

Für das Sommersemester 2022 ist keine weitere Verlängerung der individualisierten Regelstudienzeit vorgesehen. Zuvor hatte sich die individualisierte Regelstudienzeit bereits für alle im Win­ter­se­mes­ter 2021/22 und/oder Sommersemester 2020 und/oder Wintersemester 2020/2021 und/oder Sommersemester 2021 eingeschriebenen Studierenden erhöht. 

Digitale und hybride Lehre

Bereits vor der Corona-Krise hat die TU Dortmund digitale Plattformen wie LSF und Moodle zur Verfügung gestellt. Zudem hat die TU-Dort­mund massiv ihre IT-Infrastruktur ausgebaut, um Lehr­ver­an­stal­tun­gen auch live und interaktiv übertragen zu können, insbesondere über Webex und Zoom. Hierfür stehen den Fakultäten Webcams zur Verfügung; aus der ITMC-Geräteausleihe kann weiteres Equipment entliehen werden. Das ITMC hat zudem Kameras beschafft, die das Aufzeichnen von Lehrveranstaltungen im Hörsaal erleichtern, indem sie den Dozenten oder die Dozentin verfolgen. Stu­die­ren­den stehen Campuslizenzen für MATLAB, Zoom und Sciebo zur Verfügung. Wer neben einer passiven Teilnahme auch Interaktion über Online-Kanäle ermöglichen will, kann Chatfunktionen, Umfragetools oder digitale Whiteboards nutzen. Einen Überblick dazu finden Sie im Portal „Digitale Lehre“.

Weitere In­for­ma­ti­onen zu Campuslizenzen und zum Download finden Sie im Service­Portal.

Das TU-Webportal „Digitale Lehre“ gibt einen Überblick über Konzepte und Tools, auch zum Thema hybride Lehre. In Moodle finden sich zudem ausführliche Handreichungen zu den Online-Tools. In einem zweiten Moodle-Raum finden Lehrende seit Mitte Januar 2021 ein stetig wachsendes Angebot an Hilfestellungen zum Thema Digitale Prüfungen. Der Bereich Hochschuldidaktik des Zentrums für HochschulBildung (zhb) und das ITMC bieten Weiterbildungen zum Thema Digitale Lehre an.

Zudem bietet das ITMC im Wechsel mit der UB, dem zhb und der Ingenieurdidaktik täglich von 14 bis 15 Uhr eine Online-Sprechstunde zu digitalem Lehren und Ler­nen an. Freitags liegt der Schwerpunkt nun auf hybrider Lehre. Dr. Katrin Stolz vom Bereich Hochschuldidaktik im zhb berät Lehrende auch kurzfristig gern persönlich. Ebenso steht Tobias R. Ortelt als neuer Koordinator für digitale Lehre für Fragen zur Verfügung. Die Kontaktdaten und die Einwahldaten finden sich ebenfalls im Portal „Digitale Lehre“.

Bei technischen Fragen können sich Lehrende (ebenso wie Studierende) an den ServiceDesk des ITMC wenden. Der ServiceDesk ist per E-Mail erreichbar sowie telefonisch montags bis donnerstags von 7:30 bis 17 Uhr und freitags von 7:30 bis 16 Uhr unter 0231 755-2444. 

Nein, der unerlaubte Mitschnitt von Online-Ver­an­stal­tun­gen der TU Dort­mund und dessen Verbreitung verletzen Urheber- und Persönlichkeitsrechte der Beteiligten und sind somit nicht zulässig. Die TU Dort­mund behält sich vor, im Falle von Verstößen rechtliche Schritte einzuleiten. Lehrende finden im Service­Portal Hinweise zur Rechtslage und Handlungsempfehlungen.

Für digitale Lehrveranstaltungen sollen keine strengeren Regeln gelten als für Präsenzveranstaltungen. Wie in Präsenzveranstaltungen kann auch in digitalen Veranstaltungen die Anwesenheit anhand der Namen der Teilnehmenden dokumentiert werden, sofern eine berechtigte Anwesenheitsverpflichtung besteht. Darüber hinausgehende Anforderungen, zum Beispiel die Kamera einzuschalten, gibt es nicht. 

Anfahrt & Lageplan

Der Campus der TU Dortmund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dortmund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dortmund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dortmund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Universität ausgeschildert.
Für E-Autos gibt es eine Ladesäule am Campus Nord, Vogelpothsweg.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dortmund Universität“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dortmund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Universität mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.

Zu den Wahrzeichen der TU Dortmund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dortmund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dortmund Universität S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dortmund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dortmunder Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Universität. Ein größeres Angebot an internationalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Universität zu erreichen ist.

Die Einrichtungen der TU Dortmund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hochschule im angrenzenden Technologiepark. Genauere Informationen können Sie den Lageplänen entnehmen.