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Impfung

Die Impfzentren in NRW sind noch bis zum 30. Sep­tem­ber ge­öff­net. In der Regel kann man dort ohne Termin er­schei­nen, so auch im Impfzentrum Dort­mund in der Warsteiner Music Hall. Es ist täglich von 14 bis 19 Uhr ge­öff­net.

Die meisten Städte bieten in­zwi­schen Impfungen an wechselnden Orten mit hohem Pub­li­kums­verkehr an. Diese Angebote sollen auch nach Schließung der Impfzentren fortgesetzt wer­den.

In Dort­mund gibt es einen Impfbus sowie mobile Angebote an ver­schie­de­nen Orten. Die Tourdaten wer­den auf der Web­sei­te der Stadt ver­öf­fent­licht.

Seit dem 7. Juni ist die Impfpriorisierung aufgehoben. Je nach Terminkapazität und Länge der Warteliste kann sich seitdem jeder bei der niedergelassenen Ärzteschaft impfen lassen. Aktuell er­hält man bei vie­len Haus- und Fachärzten einen kurz­fris­ti­gen Impftermin.

Die Immunisierung der Bevölkerung bietet den besten Schutz vor einer starken Verbreitung des Virus, sodass in allen Be­rei­chen eine möglichst hohe Durchimpfung angestrebt wer­den sollte. Je mehr Men­schen auf dem Cam­pus geimpft sind, umso sicherer ist der Prä­senz­be­trieb im Win­ter­se­mes­ter 2021/22.

Mit einer Umfrage hat die TU Dort­mund erhoben, wie hoch der Impfbedarf in der Stu­die­ren­den­schaft war. Rund 6.600 TU-Stu­die­ren­de haben vom 21. bis 26. Juli an der kurzen anonymen Online-Umfrage teil­ge­nom­men. Das Ergebnis: 92 Pro­zent waren min­des­tens einmal geimpft. Vollständig geimpft waren laut Umfrage bereits 68 Pro­zent der rund 6.600 Teil­neh­men­den. Weniger als ein Pro­zent gab an, bereits einen Impftermin vereinbart zu haben. Lediglich zwei Pro­zent aller Be­frag­ten gaben an, dass sie sich nicht impfen lassen möchten.

Für die Teil­nah­me an der Prä­senz­leh­re gibt es keine Impfpflicht. Allerdings müs­sen Per­so­nen, die nicht geimpft oder genesen sind, gemäß der 3G-Regel dafür einen negativen Testnachweis vorlegen, der nicht älter als 48 Stunden sein darf. Diese Tests wer­den auf Beschluss von Bund und Ländern ab dem 11. Okto­ber nur noch für solche Per­so­nen kostenlos an­ge­bo­ten, die sich nicht impfen lassen kön­nen.

Vollständige Geimpfte brauchen bei Be­rei­chen, bei denen die „3G-Regel“ gilt, keinen negativen Co­ro­na-Test vorzuweisen. Wenn sie eine enge Kon­takt­per­son sind und keine Symptome haben, müs­sen sie au­ßer­dem nicht mehr in Qua­ran­täne. Die Abstands- und Hygieneregeln sind aber weiter einzuhalten, ebenso sind die be­ste­henden Maß­nahmen zum Ar­beits- und Ge­sund­heits­schutz aufrechtzuerhalten.

Die Ständige Impfkommission empfiehlt Genesenen eine Impfung sechs Monate nach der Diagnose durch einen positiven PCR-Test. Sie ist aber auch schon früher mög­lich, näm­lich ab vier Wochen nach Abklingen der Symptome. Eine Zweitimpfung ist nicht er­for­der­lich.

Es ist zu beachten, dass der Genesungsnachweis für die 3G-Regel nur befristet gültig ist: Liegt der positive PCR-Test länger als sechs Monate zu­rück, ist er nicht mehr gültig und man muss einen Impfschutz nach­wei­sen oder sich testen lassen.

In Deutsch­land wer­den nur Impfungen anerkannt, die mit ei­nem in der EU zugelassenen Impfstoff erfolgt sind. Dies sind der­zeit die vier Impfstoffe Comirnaty (BioNTech/Pfizer), Spikevax (Moderna), Vakzevria (AstraZeneca) und COVID-19 Vaccine Janssen (Janssen-Cilag). Das Paul-Ehrlich-Institut ver­öf­fent­licht eine Liste der Zulassungen inklu­sive alternativer Produktnamen in Drittländern. Nur wenn Ihr Impfstoff auf dieser Liste steht, gelten Sie bei Einreise in die EU als immunisiert.

Wer mit ei­nem anderen Impfstoff geimpft wurde (z.B. Sinuvax, Sinupharm oder Sputnik), gilt als nicht immunisiert und muss sich sowohl für die Einreise nach Deutsch­land, als auch für die Teil­nah­me an Lehr­ver­an­stal­tun­gen auf dem Cam­pus testen lassen. Nachimpfungen mit ei­nem in der EU zugelassenen Impfstoff sind mög­lich. Bitte lassen Sie sich dazu ärztlich beraten, da es dazu der­zeit keine allgemeinen Emp­feh­lungen gibt. Bis zum 30. Sep­tem­ber kann man dazu noch ohne Termin in ein Impfzentrum gehen. Danach ist eine Be­ra­tung bei Hausärzten oder mobilen Impfangeboten mög­lich.

Das Bundesgesundheitsministerium informiert auf seiner Web­sei­te da­rü­ber, wel­che An­for­de­run­gen ein Impfnachweis erfüllen muss.

Bei Fragen zu Impfnachweisen aus dem Ausland kontaktieren Sie gern die soziale Be­ra­tung des Referats Inter­natio­nales per Mail.

Anfahrt & Lageplan

Der Cam­pus der TU Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Cam­pus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Cam­pus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert.
Für E-Autos gibt es eine Ladesäule am Cam­pus Nord, Vo­gel­pothsweg.

Direkt auf dem Cam­pus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Uni­ver­si­tät“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duis­burg. Außerdem ist die Uni­ver­si­tät mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, au­ßer­dem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Cam­pus Süd und Dort­mund Uni­ver­si­tät S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Cam­pus Nord und Cam­pus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zu­rück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Ki­lo­me­ter entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.

Die Ein­rich­tun­gen der TU Dort­mund verteilen sich auf den größeren Cam­pus Nord und den kleineren Cam­pus Süd. Zu­dem befinden sich einige Bereiche der Hoch­schu­le im angrenzenden Technologiepark. Genauere In­for­ma­ti­onen kön­nen Sie den Lageplänen entnehmen.