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Impfung

In Dortmund gibt es derzeit sowohl stationäre als auch mobile Impfstellen. Eine Übersicht findet sich auf der Webseite der Stadt.

Auffrischungsimpfungen werden ebenso angeboten, wie Erst- und Zweitimpfungen. Auch eine Impfung mit dem Totimpfstoff von Novavax ist möglich.

Außerdem kann man sich auch in einigen Apotheken impfen lassen. Eine Übersicht der teilnehmenden Apotheken finden Sie hier.

Seit dem 7. Juni ist die Impfpriorisierung aufgehoben. Je nach Terminkapazität kann sich seitdem jeder bei der niedergelassenen Ärzteschaft impfen lassen. Fragen Sie nach der Möglichkeit, eine Auffrischungsimpfung zu erhalten. Wer keinen Hausarzt hat, findet auf der Webseite der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe eine Liste.

Die Immunisierung bietet den besten Schutz vor einem schweren Verlauf. Je höher der Immunschutz in der Bevölkerung ist, umso eher kann eine Überlastung des Gesundheitssystems auch bei hohen Inzidenzen vermieden werden. Die TU Dortmund ruft alle Angehörigen dazu auf, auch das Angebot zur Auffrischungsimpfung wahrzunehmen.

Mit einer Umfrage hat die TU Dort­mund erhoben, wie hoch der Impfbedarf in der Stu­die­ren­den­schaft war. Rund 4.300 TU-Stu­die­ren­de haben vom 24. bis 28. Januar an der kurzen anonymen Online-Umfrage teilgenommen. Das Ergebnis: Rund 80 Prozent haben bereits eine Booster-Impfung erhalten. Fünf Prozent waren frisch grundimmunisiert. Lediglich zwei Prozent aller Befragten gaben an, dass sie sich nicht mit einem mRNA-Impftsoff impfen lassen möchten.

Nein, als vollständig geimpft gelten nur Personen, die zwei Impfungen gegen das Coronavirus erhalten haben. Personen, die nur eine Impfung mit dem Impfstoff von Johnson & Johnson bekommen haben und nicht genesen sind, benötigen eine zweite Impfung in der Regel mit einem mRNA-Impfstoff (Biontech oder Moderna), um als vollständig geimpft zu gelten.

Die Ständige Impfkommission empfiehlt Genesenen eine Impfung drei Monate nach der Diagnose durch einen positiven PCR-Test. Eine Erstimpfung ist aber auch schon früher möglich, nämlich ab vier Wochen nach Abklingen der Symptome. Um die Grundimmunisierung zu erreichen, ist nur eine Impfung erforderlich.

In Deutschland werden nur Impfungen anerkannt, die mit einem in der EU zugelassenen Impfstoff erfolgt sind. Dies sind derzeit die fünf Impfstoffe Comirnaty (BioNTech/Pfizer), Spikevax (Moderna), Vakzevria (AstraZeneca), COVID-19 Vaccine Janssen (Janssen-Cilag) und Nuvaxovid (Novavax). Das Paul-Ehrlich-Institut veröffentlicht eine Liste der Zulassungen inklusive alternativer Produktnamen in Drittländern. Nur wenn Ihr Impfstoff auf dieser Liste steht, gelten Sie bei Einreise in die EU als immunisiert.

Wer mit einem anderen Impfstoff geimpft wurde (z.B. Sinuvax, Sinupharm oder Sputnik), gilt als nicht immunisiert und muss sich für die Einreise nach Deutschland testen lassen.

Nachimpfungen mit einem in der EU zugelassenen Impfstoff sind möglich. Die Ständige Impfkommission (Stiko) hat dazu am 31. März eine Empfehlung veröffentlicht. Dazu können Sie die mobilen Impfangebote nutzen oder einen Hausarzt aufsuchen (siehe oben).

Das Bundesgesundheitsministerium informiert auf seiner Webseite darüber, welche Anforderungen ein Impfnachweis erfüllen muss.

Bei Fragen zu Impfnachweisen aus dem Ausland kontaktieren Sie gern die soziale Beratung des Referats Internationales per Mail.

Die STIKO empfiehlt zurzeit die Auffrischungsimpfungen für alle Personen ab 12 Jahren, deren vollständige SARS-CoV-2-Grundimmunisierung bereits mindestens drei Monate her ist. Ab dem 30. September 2022 gilt ein Impfschutz nur dann als vollständig, wenn insgesamt drei Impfungen verabreicht worden sind und die dritte im Abstand von mindestens drei Monaten nach der zweiten erfolgt ist.

Die Booster-Impfung ist kostenlos. Um den Impfschutz aufrechtzuerhalten, ruft die TU Dortmund ihre Angehörigen dazu auf, die Angebote zur Auffrischungsimpfung wahrzunehmen.

Details dazu finden Sie hier: https://www.zusammengegencorona.de/impfen/aufklaerung-zum-impftermin/auffrischungsimpfung/.

Informationen zu den Impfangeboten der TU Dortmund finden Sie unter "Impfangebot".

Anfahrt & Lageplan

Der Campus der TU Dortmund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dortmund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dortmund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dortmund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Universität ausgeschildert.
Für E-Autos gibt es eine Ladesäule am Campus Nord, Vogelpothsweg.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dortmund Universität“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dortmund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Universität mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.

Zu den Wahrzeichen der TU Dortmund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dortmund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dortmund Universität S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dortmund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dortmunder Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Universität. Ein größeres Angebot an internationalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Universität zu erreichen ist.

Die Einrichtungen der TU Dortmund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hochschule im angrenzenden Technologiepark. Genauere Informationen können Sie den Lageplänen entnehmen.