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Ge­samt­über­sicht

Test­an­ge­bot

Die TU Dort­mund möch­te ih­re Mitglieder vor Ansteckung schützen und dabei helfen, die Pan­de­mie ein­zu­däm­men. Dazu wer­den Reihentests für diejenigen TU-Mitglieder an­ge­bo­ten wer­den, die auf dem Cam­pus präsent sein müs­sen. So sollen noch unentdeckte infektiöse Fälle gefunden und Infektionsketten möglichst früh unterbrochen wer­den. Das Angebot ist im April für Be­schäf­tigte und Stu­die­ren­de der TU Dort­mund ge­star­tet, um die not­wen­dige Prä­senz­leh­re im Som­mer­se­mes­ter 2021 zu si­chern.

Ein Nor­mal­be­trieb setzt eine sehr niedrige Inzidenz voraus, testen alleine reicht dafür nicht aus. Durch die Coronatests kön­nen positive Fälle schnell erkannt und isoliert wer­den. Dadurch wer­den Infektionsketten früh­zei­tig unterbrochen. Gleichzeitig ist ein negatives Testergebnis jedoch kein „Freifahrtschein“, da es sich nur um eine Mo­ment­auf­nah­me handelt. Zu­dem kön­nen Infektionen übersehen wer­den, wenn die Viruslast gering ist. Die Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln ist da­her auch weiterhin unerlässlich, solange die Inzidenz dies gebietet.

Getestet wurden zu­nächst Be­schäf­tig­ten und auch Stu­die­ren­de, die für Stu­di­um und Lehre sowie für For­schung und Ver­wal­tung auf dem Cam­pus präsent sein müs­sen. Mit Einführung einer landesweit einheitlichen Testpflicht für den Lehrbetrieb zum 7. Juni müs­sen Stu­die­ren­de einen Nachweis über ein negatives Ergebnis durch einen Bürgertest am Wohnort vorlegen, solange in Stadt und Land nicht die Inzidenzstufe 1 gilt. Für Be­schäf­tigte geht das Test­an­ge­bot unverändert fort.

Die TU Dort­mund setzt für ih­re eigene Test­stra­te­gie PCR-Tests und Selbst­tests kom­bi­niert ein, um die Vorteile beider Testarten best­mög­lich zu nut­zen. Selbst­tests haben den Vorteil, dass sie schnell das Ergebnis liefern und auch zuhause durch­ge­führt wer­den kön­nen, allerdings sind sie nicht 100-prozentig genau, ins­be­son­de­re kurz nach einer Ansteckung nicht. PCR-Tests hingegen bieten die bestmögliche Zuverlässigkeit, liefern das Ergebnis jedoch verzögert, da die Analyse im Labor stattfindet. Beide Varianten setzen auf eine einfache Selbstentnahme der Probe, die schmerzfrei ist. Die Kos­ten sind vergleichbar, da die TU Dort­mund bei den teureren PCR-Tests die Proben „gepoolt“ analysieren lässt, d.h. zehn Proben zu­sam­men.

Details zu den beiden Testarten finden Sie in den nachfolgenden Rubriken dieser FAQ. Eine Infografik zeigt, wel­che Vorteile die Kombination der beiden Testarten bietet.

Um eine Infektion so früh wie mög­lich zu entdecken, sollen Be­schäf­tigte für jeden Präsenztag auf dem Cam­pus möglichst vorab zuhause einen Selbsttest ma­chen. Dabei muss jeder, der nicht nur sporadisch, sondern regelmäßig auf den Cam­pus kommt, ein- bis zweimal pro Woche an ei­nem PCR-Pool-Test teilnehmen, damit die Aussagekraft der negativen Selbst­tests überprüft wer­den kann. Eine Über­sicht mit Erläuterungen und Beispielen zur Testhäufigkeit finden Sie hier.

Be­schäf­tigte kön­nen die Selbst­tests für ih­re Bereiche über ein Formular im Service­Portal bestellen.Die PCR-Tests wer­den in den Teststellen auf dem Cam­pus ge­macht; ein Termin ist dafür seit Mitte Juni nicht mehr er­for­der­lich.

Seit dem 9. Juli müs­sen Be­schäf­tigte in NRW beim Arbeitgeber einen Negativtestnachweis vorlegen, wenn sie z.B. wegen Erholungsurlaub min­des­tens fünf Werktage in Folge nicht im Präsenzdienst gearbeitet haben. Be­schäf­tigte der TU Dort­mund kön­nen diesen Nachweis entweder durch einen kostenlosen Bürgertest erbringen oder durch einen PCR-Pool-Test in den Testzelten auf dem Cam­pus. Bitte beachten Sie, dass das Ergebnis der PCR-Tests erst am Folgetag vorliegt. Machen Sie wie gewohnt vorab zuhause einen Selbsttest. "Beaufsichtigte Beschäftigtentests" am ersten Arbeitstag vor Ort wer­den an der TU Dort­mund nicht durch­ge­führt.
Der Negativtestnachweis ist am ersten Präsenztag den jeweils direkten Vor­gesetz­ten vorzulegen. Die Vor­gesetz­ten sehen die Testnachweise ein und ge­ben diese an­schlie­ßend zu­rück. Die Nachweise müs­sen nicht einbehalten oder do­ku­men­tiert wer­den. Bislang in diesem Zu­sam­men­hang erstellte Dokumentationen wer­den vernichtet. Die Regelung gilt auch für Per­so­nen, die nach dem Urlaub zu­nächst im Home­office ge­star­tet sind.

Wer vollständig geimpft oder genesen ist und keine Symptome hat, kann alternativ einen entsprechenden Nachweis vorlegen. Die Regelung gilt nicht, wenn Be­schäf­tigte wegen Home­office oder Dienstreisen nicht vor Ort waren.

Merkblatt des MAGS

Prof. Matthias Schneider aus der Fa­kul­tät Physik der TU Dort­mund gehört zu No-Covid, einer Gruppe von 14 Wissen­schaft­lerinnen und Wis­sen­schaft­lern, die nach dem Vorbild Australiens eine Strategie zur Ein­däm­mung von Covid-19 ent­wickelt hat. Sie empfiehlt, das In­fek­tions­ge­sche­hen über eine intelligente Test­stra­te­gie zu kontrollieren, die ins­be­son­de­re Arbeitgeber und Bil­dungs­ein­richt­ungen einbezieht. Über ein Ampelsystem sollen je nach Inzidenz Schutz­maß­nah­men und Lockerungen in einer Region gesteuert wer­den. Ist eine Zone „grün“, sind wieder Freiheiten erlaubt. Prof. Schneider un­ter­stützt die TU Dort­mund bei der Ent­wick­lung ihrer Test­stra­te­gie und begleitet die Testungen wis­sen­schaft­lich.

Selbst­tests (für Be­schäf­tigte)

Als Selbst­tests wer­den Antigentests bezeichnet, die nicht von geschultem Personal durch­ge­führt wer­den müs­sen, sondern für die An­wen­dung durch Laien zugelassen sind. Antigentests de­tek­tie­ren bestimmte Bestandteile des Virus. Sie wer­den auch als Schnelltest oder Point-of-Care-Test (PoC) bezeichnet, da sie das Ergebnis innerhalb von 15 bis 20 Minuten an Ort und Stelle liefern, ohne dass ein Labor einbezogen wer­den muss. Die ersten Selbst­tests wurden in Deutsch­land An­fang März zugelassen. Bei geringer Viruslast kann ein Antigentest eine Infektion übersehen.

Be­schäf­tigte führen die Selbst­tests idealerweise im Vorfeld eines Präsenztages zuhause durch, so kann Mo­bi­li­tät im Infektionsfall vermieden wer­den. Eine Anleitung finden Sie hier.

Aufgrund der lan­des­wei­ten Testpflicht müs­sen Stu­die­ren­de in­zwi­schen einen Bürgertest am Wohnort ma­chen. Die bis­he­ri­ge Praxis, ein Foto von ei­nem Selbsttest zuhause mitzubringen, genügt den neuen rechtlichen An­for­de­run­gen nicht. Aus diesem Grund hält die TU Dort­mund von Mitte Juni an keine Selbst­tests für Stu­die­ren­de mehr vor.

Werden die Selbst­tests zuhause durch­ge­führt, wird vermieden, dass infizierte Per­so­nen zum Cam­pus anreisen und dabei Kontakte mit anderen Mitmenschen haben.

Damit Selbst­tests möglichst empfindlich sind und möglichst wenige infizierte Per­so­nen übersehen, wird bei der Produktentwicklung in Kauf genommen, dass sie in seltenen Fällen ein falsch positives Ergebnis liefern. Werden Selbst­tests in sehr großem Maßstab eingesetzt, dann kommt dies in nen­nens­wert­em Umfang vor: Beträgt die Zuverlässigkeit zum Bei­spiel 99,5%, so kom­men auf 1.000 Tests im Durchschnitt fünf falsch positive Er­geb­nisse. Mit ei­nem PCR-Test lässt sich überprüfen, ob das Ergebnis echt positiv (infiziert) oder falsch positiv (nicht-infiziert) war. Wer bei ei­nem Selbsttest ein positives Ergebnis erzielt, ist verpflichtet, sich zur Kon­trol­le unverzüglich ei­nem PCR-Test in ei­nem Testzentrum oder beim Hausarzt zu unter­zie­hen.

Selbst­tests haben den Vorteil, dass man sie zuhause ma­chen kann und das Ergebnis sofort bekommt. So kön­nen positive Fälle erkannt wer­den, bevor man mit anderen Per­so­nen in Kontakt tritt. Sie sind jedoch weniger empfindlich als PCR-Tests. Bei geringer Viruslast kön­nen sie zum Bei­spiel eine Infektion übersehen, ins­be­son­de­re vor Symptombeginn. Da PCR-Tests deutlich empfindlicher sind, ist ih­re Prognosekraft höher. Zu­dem de­tek­tie­ren sie mit höherer Wahr­schein­lich­keit neue Mutanten. Wer regelmäßig auf dem Cam­pus präsent ist, sollte deshalb nach ei­nem negativen Selbsttest noch min­des­tens einmal die Woche einen PCR-Test ma­chen. Durch dieses Vorgehen kann die TU Dort­mund prü­fen, wie zuverlässig die Selbst­tests sind.

Eine Infografik zeigt, wel­che Vorteile die Kombination der beiden Testarten bietet.

Be­schäf­tigte der TU Dort­mund er­hal­ten Selbst­tests von Siemens, die das Land NRW zur Ver­fü­gung stellt.

PCR-Tests

Bei ei­nem PCR-Test wird das Erbmaterial des Virus vervielfältigt und detektiert. Aufgrund ihrer hohen Zuverlässigkeit gilt die Methodik als „Goldstandard“. Sie ist jedoch zeitintensiv, da die Analyse im Labor er­fol­gen muss. Die TU Dort­mund ko­ope­riert dazu im Rah­men eines For­schungs­pro­jekts mit dem Klinikum Dort­mund. Auf dem Cam­pus der TU Dort­mund erfolgt lediglich die Probenentnahme. Das Ergebnis steht innerhalb von 24 Stunden fest. Um eine Infektion am Testtag möglichst aus­zu­schlie­ßen, soll zuvor ein Selbsttest ge­macht wer­den.

Eine Infografik zeigt, wel­che Vorteile die Kombination der beiden Testarten bietet.

Auf dem Cam­pus gibt es zwei Teststellen: ein Zelt auf dem Martin-Schmeißer-Platz am Cam­pus Nord und eine Teststelle in den Sportanlagen. Das Testzelt am Cam­pus Süd ist seit dem 13. Au­gust 2021 nicht mehr in Betrieb. Am 30. Au­gust 2021 wird die Teststelle am Cam­pus Süd im Foyer des Gebäudes Ma­schi­nen­bau III wiedereröffnet.

In den Teststellen gibt es je ein oder zwei Teststraßen. In jeder Teststraße kön­nen zehn Per­so­nen gleichzeitig ih­re Proben in Kabinen entnehmen. Die Teststelle am Cam­pus Nord ist montags bis donnerstags von 9 Uhr bis 12 Uhr in Betrieb, die Teststelle in den Sportanlagen dienstags und donnerstags von 9.30 Uhr bis 14.15 Uhr.

Die Teststellen sind für Be­schäf­tigte der TU Dort­mund ge­öff­net. Im Rah­men freier Kapazitäten kön­nen sich auch eingeschriebene Stu­die­ren­de testen lassen. Eine Terminbuchung über LSF ist seit Mitte Juni nicht mehr nötig. Um Wartezeiten zu vermeiden, nut­zen Sie bitte auch die Randzeiten.

Für den neuen di­gi­ta­len Test-Check-in sollte vor dem Besuch im Testzelt die TU-App auf dem Smartphone installiert wer­den (siehe nächste Fra­ge). In der TU-App gibt es eine neue Kachel namens „Test-Check-in“. Dort kön­nen in ei­nem Formular alle für den PCR-Test notwendigen Daten hinterlegt wer­den (siehe nächste Fra­ge). Eine halbe Stunde vor dem Test sollte man weder essen noch rauchen, damit das Ergebnis nicht beeinträchtigt wird.

Weitere In­for­ma­ti­onen

In der Kachel „Test-Check-in“ kön­nen Sie alle notwendigen Daten (zum Bei­spiel Name, Adresse und Telefonnummer) für den PCR-Test hinterlegen sowie die Ein­ver­ständ­nis­erklä­rung bestätigen. Bitte tragen Sie Ihre Daten vor dem Betreten des Testzelts ein. Anschließend generiert die App einen QR-Code, der im Testzelt gescannt wird. Sie er­hal­ten im Anschluss die Proberöhrchen sowie ein Infoblatt mit Ihrem QR-Code. Den Code auf dem Infoblatt kön­nen Sie später scannen, um Ihr Testergebnis on­line abzurufen. Weitere In­for­ma­ti­onen sowie den Download-Link zur TU-App finden Sie hier.

Die Daten und eine Ein­ver­ständ­nis­erklä­rung kön­nen im Ausnahmefall auch weiterhin schriftlich abgegeben wer­den.

Am Eingang der Teststelle müs­sen die Hände desinfiziert wer­den. Anschließend wird der QR-Code mit den persönlichen Daten aus der TU-App eingescannt. Die zu testende Person er­hält dann das Material zur Probennahme: zwei nummerierte Röhrchen mit Watte­stäb­chen (und bei Bedarf eine Ein­ver­ständ­nis­erklä­rung) sowie ein Infoblatt mit dem persönlichen QR-Code. Mit diesem kön­nen Sie später das Ergebnis abrufen. Danach sucht man die Testkabine auf, die dieselbe Nummer trägt wie die Probenröhrchen. Dort kann man die Maske abnehmen. Diese sollte nicht in der Kabine abgelegt, sondern zum Bei­spiel ums Handgelenk gehängt wer­den. Nach der Entnahme von A- und B-Probe (s. nächste Fra­ge) wer­den die Probenröhrchen bei der Abgabestation in die vorgesehenen Behälter gegeben.

Bei der „Lolli-Methode“ entnimmt man sich selbst eine Probe aus Mund und Nase für den PCR-Test. Damit das Ergebnis nicht verfälscht wird, sollte man eine halbe Stunde zuvor nicht trinken, essen oder rauchen. Für die Probenentnahme steckt man sich ein Watte­stäb­chen in den Mund und lutscht daran für 30 Se­kun­den ähnlich wie an ei­nem Lolli. Danach führt man den Wattetupfer nacheinander in das rechte und linke Nasenloch und streicht dort jeweils etwa zehnmal an der Nasenwand entlang. Anders als beim tiefen Rachenabstrich erfolgt hier der Abstrich nur im vorderen Be­reich der Nase. Anschließend wird das Stäbchen zu­rück in das Röhrchen gegeben. Dieser Vorgang wird danach für eine B-Probe mit ei­nem zwei­ten Watte­stäb­chen wie­der­holt. Die A-Proben wer­den später zu je zehn Stück in ein Sammelgefäß gegeben. Einen Eindruck davon, wie einfach die Probenentnahme ist, vermittelt dieses Video.

Zur Anleitung

Bei Reihentests ist zu erwarten, dass der überwiegende Teil der Proben negativ ist. Um Zeit und Kos­ten zu sparen, ist es deshalb sinnvoll, mehrere Proben zu vereinen („zu poolen“) und zu­sam­men zu analysieren. Ist die Sammelprobe negativ, weiß man, dass alle aus der Gruppe negativ sind. Ist die Probe positiv, wer­den die B-Proben der Gruppenmitglieder einzeln nachanalysiert, um den infektiösen Fall zu finden. Für das Ver­fah­ren an der TU Dort­mund wer­den jeweils zehn Proben gepoolt. Bei einer Inzidenz von 100 ist statistisch zu erwarten, dass von 100 Sammelproben nur eine einzige nachanalysiert wer­den muss. Die nicht benötigten B-Proben wer­den entsorgt.

Das Klinikum Dort­mund hat das Ver­fah­ren im Rah­men eines For­schungs­pro­jekts validiert. Die einfache und effiziente Vorgehensweise, die Proben per Lolli-Methode zu entnehmen und gepoolt zu analysieren, ist aus­rei­chend empfindlich.

Wenn Sie den Test-Check-in per TU-App nut­zen, er­hal­ten Sie ein Infoblatt mit ei­nem QR-Code. Über den Scan des Codes er­hal­ten Sie Ihr Testergebnis. Wenn Sie den Test-Check-in nicht nut­zen, er­hal­ten Sie das Ergebnis per E-Mail. Im Falle einer positiven Einzelprobe wer­den Sie vom Ge­sund­heits­amt kontaktiert. Es ist der­zeit noch nicht mög­lich, eine Bescheinigung auszustellen.

Bürgertests

Bürgertests sind kostenlose Schnelltests (Antigentests), die durch geschultes Personal in Testzentren vorgenommen wer­den. In der Regel er­hält man das Ergebnis nach 15 Minuten. Jede Bürgerin und jeder Bürger kann sich mehrmals pro Woche testen lassen.

Mittlerweile gibt es zahl­reiche Teststellen, an denen ein Bürgertest mög­lich ist.

Eine Über­sicht über sämtliche Teststellen in NRW findet sich hier:
www.land.nrw/corona

Eine Über­sicht der Dort­mun­der Teststellen finden Sie hier: https://rathaus.dortmund.de/statData/shiny/Teststellen.html

Die Testpflicht ist nach lokaler Inzidenz gestaffelt. Solange Stadt und Land nicht beide in Inzidenzstufe 1 liegen, wird die Testpflicht für die Lehre durch die Pförtner kontrolliert. Wer an einer Präsenzveranstaltung teilnehmen möch­te, muss dann ein Negativergebnis aus ei­nem Bürgertest am Wohnort nach­wei­sen, das nicht älter als 48 Stunden ist.

Der Krisenstab der TU Dort­mund hat entschieden, als Alternative keine beaufsichtigten Selbst­tests anzubieten, weil Infizierte dann erst nach zahl­rei­chen Kontakten unterwegs und auf dem Cam­pus identifiziert wer­den würden. Selbst­tests, die zuhause ohne Aufsicht ge­macht wer­den, gelten nach Landesrecht nicht als Nachweis. Die TU Dort­mund gibt deshalb an Stu­die­ren­de keine Selbst­tests für zuhause aus.

Die Co­ro­na­schutz­ver­ord­nung des Landes sieht für Stu­die­ren­de keine Pflicht zur Teil­nah­me an den PCR-Pool-Tests auf dem Cam­pus vor. Im Rah­men freier Kapazitäten kön­nen Stu­die­ren­de aber freiwillig zusätzlich an den wis­sen­schaft­lich begleiteten PCR-Pool-Tests auf dem Cam­pus teilnehmen.

Nein. Immunisierte Per­so­nen benötigten keinen Test, sie müs­sen jedoch entweder die vollständige Impfung nach­wei­sen oder die Genesung nach ei­nem positiven PCR-Test in den ver­gang­enen sechs Monaten belegen.

Die Test­stra­te­gie für Be­schäf­tigte bleibt unverändert, da für sie die neuen Vorschriften des Landes nicht gelten. Vor jedem Präsenztag muss zuhause ein Selbsttest ge­macht wer­den sowie ein- bis zweimal die Woche der PCR-Pool-Test. Weitere In­for­ma­ti­onen dazu finden sich unter „Test­an­ge­bot“.

Positives Testergebnis

Ein positives Ergebnis eines Antigentests besagt, dass Sie höchstwahrscheinlich infiziert sind und vermutlich schon seit ein paar Tagen ansteckend sind. Bewahren Sie die Ruhe: In Deutsch­land ergeht es täglich vie­len anderen Men­schen wie Ihnen – Sie sind damit nicht allein. Das Ergebnis muss unverzüglich durch einen PCR-Kontrolltest überprüft wer­den. Sie kön­nen einen PCR-Kontrolltest direkt in einigen Testzentren oder beim Hausarzt ma­chen. Begeben Sie sich in Qua­ran­täne, bis das Ergebnis des PCR-Tests vorliegt und in­for­mie­ren Sie vorsichtshalber bereits Ihre engen Kontakte. Den Cam­pus der TU Dort­mund dürfen Sie nicht betreten. Ist das Ergebnis des PCR-Tests negativ - war also der Selbsttest falsch positiv und Sie sind doch nicht infiziert - dann entfallen die Ein­schrän­kungen wieder und Sie kön­nen bei Ihren Kontakten Entwarnung ge­ben. Ist der PCR-Test positiv, besteht au­to­ma­tisch Quarantänepflicht.

Um die PCR-Tests möglichst effizient durch­zu­führen, wer­den an der TU Dort­mund Proben von bis zu zehn Per­so­nen gesammelt („gepoolt“) und zu­sam­men analysiert. Ist eine Sammelprobe positiv, so weiß man, dass min­des­tens eine Probe positiv war, jedoch nicht wel­che. Deshalb wer­den die jeweiligen B-Proben im Anschluss noch einmal einzeln nachanalysiert. Erst dann ist gewiss, wer positiv und wer negativ ist. Um zu vermeiden, dass eine infizierte Person auf dem Cam­pus ist, ist es er­for­der­lich, dass bis zum Vorliegen der Einzelergebnisse alle Per­so­nen, die an der positiven Sammelprobe be­tei­ligt waren, vorübergehend zuhause bleiben und ih­re Kontakte so stark wie mög­lich einschränken. Es empfiehlt sich au­ßer­dem,vorsorglich einen Liste mit engen Kontaktpersonen vor­zu­be­rei­ten. In der Regel wird das Einzelergebnis der B-Probe spätestens am Folgetag vorliegen. Die Per­so­nen, die ein negatives Ergebnis haben, kön­nen die Vor­sichts­maß­nahmen dann wieder aussetzen.

Ein PCR-Test ist sehr zuverlässig. Ein positives Ergebnis im Einzeltest bedeutet folglich, dass man tatsächlich mit dem Corona­virus infiziert ist. Man muss sich deshalb für in der Regel 14 Tage in Qua­ran­täne begeben, das heißt man darf Wohnung oder Privatgrundstück nicht verlassen und darf keinen Besuch empfangen, damit man niemanden ansteckt. Um Infektionsketten zu unterbrechen, muss man jene Per­so­nen in­for­mie­ren, mit denen man zuletzt engen Kontakt hatte, dabei ist rückwirkend der Zeitraum bis vier oder fünf Tage vor Durchführung des Tests relevant. Überlegen Sie auch, bei welcher Ge­le­gen­heit in den ver­gang­enen 14 Tagen Sie sich selbst angesteckt haben könnten. Hier sind be­son­ders Treffen im Familien- oder Freundeskreis ohne Maske relevant, da dabei ein größerer Aus­bruch ent­stan­den sein könnte. Die Symptome ent­wi­ckeln sich bei Covid-19 sehr un­ter­schied­lich. Meistens bleiben sie mild, ins­be­son­de­re bei jungen Men­schen. Bei Bedarf sollte man Rücksprache mit der Hausärztin bzw. dem Hausarzt halten.

Qua­ran­täne bedeutet, dass man sich von anderen Men­schen isolieren und zuhause bleiben muss. Bei ei­nem positiven PCR-Test gilt das au­to­ma­tisch und zwar auch für Haushaltsangehörige, sofern diese nicht vollständig immunisiert und symptomlos sind. Das Ge­sund­heits­amt muss dies nicht erst eigens anordnen. Fragen Sie Freunde oder Nachbarn, ob sie für Sie einkaufen kön­nen und in­for­mie­ren Sie sich über Lieferdienste in Ihrer Um­ge­bung.

Die TU Dort­mund berät ih­re Mitglieder im Fall einer Qua­ran­täne. Die Psychologische Stu­dien­be­ra­tung bietet täglich eine telefonische Be­ra­tung für Stu­die­ren­de an. Melden Sie sich in den Sprechzeiten (Mo-Di 13:00-13:30 Uhr, Mi-Fr 8:30-9:00 Uhr) unter 0231 755 5050 oder vereinbaren Sie einen Termin per E-Mail. Für Be­schäf­tigte sind die Sozialen An­sprech­part­ner (SAPa) per E-Mail erreichbar: Frau Rüger, Frau Dr. Herrmann oder Herr Schaarwächter melden sich so schnell wie mög­lich bei Ihnen zu­rück, spätestens am nächsten Werktag.

Falls Sie neu an Ihrem Wohnort sind und für den Fall der Qua­ran­täne keine Unter­stüt­zung für Erledigungen in Ihrem Umfeld haben, finden Sie auch an der TU Dort­mund Per­so­nen, die Ihnen helfen kön­nen: Stu­die­ren­de kön­nen sich dazu an die Fachschaften wenden, Be­schäf­tigte an die Pandemiebeauftragen. Für in­ter­na­ti­o­na­le Stu­die­ren­de bietet auch das Referat Inter­natio­nales Hilfe an.

Fragen Sie nach Hilfe, wenn Sie sie brauchen.

Haushaltsangehörige einer infizierten Person gehören zu den engen Kontakten. Sofern sie nicht vollständig immunisiert und symptomlos sind, müs­sen sie sich eben­falls sofort in Qua­ran­täne begeben, ohne dass das Ge­sund­heits­amt das anordnet. Sie sollen so bald wie mög­lich einen PCR-Test ma­chen lassen. Ist noch keine Ansteckung erfolgt, sollten sie versuchen, sich in der Wohnung möglichst nicht in ei­nem Raum mit der infizierten Person aufzuhalten. Sie sollten ih­re eigenen engen Kontakte in­for­mie­ren, damit diese wiederum ih­re Kontakte reduzieren, sich testen (lassen) und be­ob­ach­ten kön­nen.

Informieren Sie jene Per­so­nen, mit denen Sie zuletzt in engem Kontakt standen. Relevant ist hier der Zeitraum bis rückwirkend vier oder fünf Tage vor Durchführung des Tests.

Als enge Kontaktpersonen gelten Men­schen, mit denen Sie sich ohne Maske und ohne Abstand face-to-face unterhalten haben. Ebenfalls als enger Kontakt gelten sonstige Per­so­nen, mit denen Sie für mehr als zehn Minuten ohne Maske und ohne Min­dest­ab­stand Kontakt hatten. Haben Sie sich mit anderen Men­schen zu­sam­men in ei­nem Raum mit hoher Aerosolkonzentration aufgehalten, so gelten auch diese als enge Kontaktpersonen, unabhängig von Abstand oder Maske. Dies gilt zum Bei­spiel für Sport in unzureichend gelüfteten Hallen. Sie kön­nen diese Definition auf der Web­sei­te des RKI nachlesen.

Sämtliche enge Kontaktpersonen, die nicht vollständig immunisiert und symptomlos sind, müs­sen möglichst schnell in Qua­ran­täne, sodass nicht auf die Anordnung des Gesundheitsamts gewartet wer­den soll. Sie sollten umgehend einen PCR-Test durchführen. Außerdem sind sie angehalten, ihrerseits alle Per­so­nen zu in­for­mie­ren, mit denen sie in den ver­gang­enen vier bis fünf Tagen Kontakt hatten, damit diese ih­re Kontakte reduzieren, sich testen (lassen) und selbst be­ob­ach­ten kön­nen.

Aufgrund der Abstands- und Hy­gie­ne­maß­nah­men wird im Rah­men der Lehre in der Regel kein Kontakt vorkommen, der als eng im Sinne der Definition des RKI gilt. Ausnahmen könnten bestehen, wenn etwa in Sport oder Musik ver­stärkt Aerosole ausgestoßen wer­den, sodass bei einer ungenügenden Lüftung von einer starken Viruskonzentration in der Raumluft ausgegangen wer­den könnte. Auch wenn Übungen im Tandem er­fol­gen sollten, könnte ein enger Kontakt ent­ste­hen. Überlegen Sie, wie die Rah­men­be­ding­ung­en kon­kret waren, um die Situation zu be­wer­ten. Nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Dozentin oder Ihrem Dozenten auf, um die Situationen zu besprechen. Das di­gi­ta­le Ein- und Auschecken über die QR-Codes hilft dabei, Ihre Sitznachbarn zu iden­ti­fi­zie­ren. Je nach Ein­schät­zung der Situation kön­nen einzelne Teil­neh­mer­in­nen oder Teil­neh­mer oder auch der gesamte Kurs in Qua­ran­täne ge­schickt wer­den.

Ist eine Person, die sich kürz­lich auf dem Cam­pus-Gelände aufgehalten hat, mit Co­ro­na infiziert, so muss der Pandemiebeauftragte der TU Dort­mund, Bernd Lilienthal, informiert wer­den.

Weitere In­for­ma­ti­onen zum Meldeweg finden Sie in ei­nem Merkblatt im Service­Portal.

Die Pandemiebeauftragten der Fa­kul­tä­ten und Ein­rich­tun­gen kön­nen bei der Kon­takt­nach­ver­fol­gung behilflich sein. Bei Un­sicher­heit sind die Kolleginnen vom Betrieblichen Gesundheits­management, Lavinia Simon und Franziska Wallmeier, gern zur Stelle und beraten sowohl die Betroffenen als auch die Pandemiebeauftragten. Kontaktieren Sie sie per E-Mail. Sie sind auch berechtigt, die di­gi­ta­len Daten für die Rück­ver­folg­bar­keit in Lehr­ver­an­stal­tun­gen einzusehen und bei Bedarf an das Ge­sund­heits­amt weiterzugeben.

Die TU Dort­mund will mit einer proaktiven Kon­takt­nach­ver­fol­gung dabei helfen, Infektionsketten möglichst schnell zu unterbrechen. Es ist wich­tig, dass die Maß­nahmen unverzüglich eingeleitet wer­den, noch bevor die zum Teil überlasteten Ge­sund­heits­äm­ter die Betroffenen kontaktieren. Das Ge­sund­heits­amt Dort­mund hat für diese Zwecke eigens einen Leit­fa­den für Kontaktpersonen ver­öf­fent­licht.

Die Krank­heit verläuft sehr un­ter­schied­lich, in den meisten Fällen ent­wi­ckeln die infizierten Per­so­nen nur milde Symptome ähnlich wie bei einer starken Erkältung. Am häufigsten genannt wer­den Husten, Halsschmerzen oder Fieber, auch ein Verlust von Geruchs- und Geschmackssinn kann vorübergehend auf­tre­ten. Beobachten Sie sich selbst. Wenn Sie sich unwohl fühlen, kontaktieren Sie Ihre Hausärztin bzw. Ihren Hausarzt oder das örtliche Ge­sund­heits­amt. In selten vorkommenden Notfällen wie Atemnot wählen Sie die 112.

Zur Genesung wird eine Zeit von vierzehn Tagen veranschlagt. Die Zahl der genesenen Men­schen liegt in Deutsch­land in­zwi­schen im Millionenbereich.

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) hat ein ausführliches Informationsangebot für Bürgerinnen und Bürger aufgebaut.

https://www.infektionsschutz.de/co­ro­na­virus/basisinformationen.html

Ver­hal­tens­re­geln

Ein positiver PCR-Test verpflichtet nach aktueller Rechtslage sowohl die betroffene Person als auch die Mitglieder im selben Hausstand zur Qua­ran­täne, d.h. man darf Wohnung oder Privatgrundstück nicht mehr verlassen und darf keinen Besuch empfangen. Die infizierte Person ist zudem gehalten, alle Per­so­nen zu unterrichten, zu denen in den letzten vier Tagen vor oder seit der Durchführung des Tests ein enger persönlicher Kontakt bestand. Bei ei­nem positiven Ergebnis wird das Ge­sund­heits­amt informiert, das die Kon­takt­nach­ver­fol­gung aufnimmt. Ein positiver Antigentest muss durch einen PCR-Test überprüft wer­den.

Hier finden Sie wei­tere In­for­ma­ti­onen zum Verhalten bei ei­nem positiven Test.

Die Uni­ver­si­tät testet nur verdachtsunabhängig, d.h. sie testet nur symptomlose Per­so­nen. Wer Symptome hat wie Husten, Fieber, Schnupfen sowie Geruchs- oder Geschmacksverlust, darf den Cam­pus nicht aufsuchen, sondern muss den Hausarzt kontaktieren.

Die be­kann­ten Abstands- und Hygieneregeln müs­sen im Uni­ver­si­täts­be­trieb weiterhin befolgt wer­den – auch ein negatives Testergebnis befreit davon nicht. Zum einen ist ein Testergebnis immer nur eine Mo­ment­auf­nah­me und lässt keine sichere Pro­gno­se zu. Zum anderen kön­nen Tests eine Infektion übersehen, wenn die Viruslast gering ist. 

Die TU Dort­mund hat bereits zum Win­ter­se­mes­ter 2020/21 er­folg­reich ein selbst entwickeltes digitales System zur Sicherstellung der „be­son­de­ren Rück­ver­folg­bar­keit“ eingeführt. Dazu scannen die TU-Mitglieder den spezifischen QR-Code an ihrem Sitzplatz, sodass sie platzscharf in Räumen ein- und auschecken kön­nen. Kontaktiert das Ge­sund­heits­amt die Uni­ver­si­tät im Zuge einer Kon­takt­nach­ver­fol­gung eines positiven Falles, so übergibt die TU Dort­mund keine „Zettelwirtschaft“, sondern kann Sitzpläne di­gi­tal auslesen und weiter­geben. Weitere Details dazu finden sich in den Co­ro­na-FAQ unter „Rück­ver­folg­bar­keit“.

Statistik

Der TU Dort­mund ist an einer transparenten Kom­mu­ni­ka­ti­on zum In­fek­tions­ge­sche­hen auf dem Cam­pus gelegen. Die TU Dort­mund be­rich­tet wö­chent­lich, wie viele PCR-Pool-Tests durch­ge­führt wurden und wie viele davon positiv waren. Ebenso wer­den wö­chent­lich wei­tere positive Fälle auf dem Cam­pus be­rich­tet, die anderweitig identifiziert wurden, etwa durch einen positiven Selbsttest oder im Rah­men einer Kon­takt­nach­ver­fol­gung. Bis zur Einführung der lan­des­wei­ten Testpflicht für Stu­die­ren­de wurde auch die Zahl der Selbst­tests be­rich­tet, die Stu­die­ren­de zuhause durch­ge­führt haben. Da dies seit dem 7. Juni nicht mehr als Nachweis genügt, wird die Zahl nicht mehr be­rich­tet.

Eine Inzidenz wird nicht berechnet, da sie bei kleinen Kohorten wenig aussagekräftig ist. Die TU Dort­mund nutzt für die Statistik anonymisierte Fallzahlen.

Werden 10.000 Per­so­nen regelmäßig getestet, so könnte man bei einer regionalen Inzidenz von 30 bis 100 rund 3 bis 10 Fälle pro Woche erwarten. Da es sich bei den Per­so­nen auf dem Cam­pus jedoch um eine kleine bis mittelgroße Kohorte handelt, ist zu erwarten, dass die Fallzahlen schwanken, also mal unter und mal über dem regionalen Durchschnitt liegen. Aufgrund von zwei Faktoren könnten sie sys­te­ma­tisch drüber liegen: Zum einen war die Inzidenz in der Altersgruppe der Stu­die­ren­den (20 bis 29 Jahre) im ersten Pandemiejahr stets höher als in der Gesamtbevölkerung, im Schnitt um 50%. Zum anderen wird durch die Reihentestung auch die Dunkelziffer erfasst, die bei ansonsten anlassbezogener Testung unentdeckt bleibt.

Seit Juni erfolgt keine Meldung mehr, da Stu­die­ren­de seitdem ein negatives Testergebnis durch einen Bürgertest nach­wei­sen müs­sen.

Anfahrt & Lageplan

Der Cam­pus der TU Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Cam­pus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Cam­pus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert.
Für E-Autos gibt es eine Ladesäule am Cam­pus Nord, Vo­gel­pothsweg.

Direkt auf dem Cam­pus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Uni­ver­si­tät“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duis­burg. Außerdem ist die Uni­ver­si­tät mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, au­ßer­dem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Cam­pus Süd und Dort­mund Uni­ver­si­tät S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Cam­pus Nord und Cam­pus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zu­rück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Ki­lo­me­ter entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.

Die Ein­rich­tun­gen der TU Dort­mund verteilen sich auf den größeren Cam­pus Nord und den kleineren Cam­pus Süd. Zu­dem befinden sich einige Bereiche der Hoch­schu­le im angrenzenden Technologiepark. Genauere In­for­ma­ti­onen kön­nen Sie den Lageplänen entnehmen.