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Auf einen Blick

Das Robert-Koch-Institut (RKI) beobachtet die Situation in Deutschland kontinuierlich. Es veröffentlicht täglich einen Situationsbericht. Zudem veröffentlicht es die Liste der Virusvariantengebiete. Tagesaktuelle Kennzahlen veröffentlicht auch das Land NRW. Die Stadt Dortmund veröffentlicht Zahlen zum lokalen Infektionsgeschehen täglich auf ihrer Webseite.

Die Lehre findet im Wintersemester 2022/23 in der Regel wieder in Präsenz statt und darf nur in begründeten Ausnahmefällen durch digitale Angebote flankiert werden. Die Einbindung von digitalen Elementen in Präsenzlehrveranstaltungen ist darüber hinaus natürlich weiterhin möglich. Lehrende der TU Dortmund können hybride Angebote weiterhin bereitstellen, sind jedoch nicht dazu verpflichtet. Präsenzprüfungen sind wieder die Regel. In elektronischer Form können Prüfungen dann durchgeführt werden, wenn dies in begründeten Fällen zweck- und verhältnismäßig ist.

An der TU Dortmund besteht weiterhin die dringende Empfehlung, in Lehrveranstaltungen eine medizinische Maske zu tragen. Ziel dieser Maßnahme ist es, alle Teilnehmenden und insbesondere auch die Lehrenden vor einer Infektion zu schützen und somit den Präsenzbetrieb verlässlich aufrechtzuerhalten. Dies ist gerade deshalb notwendig, weil Vortragende selbst in der Regel beim lauten verständlichen Sprechen keine FFP2-Maske tragen können und sich somit nicht selbst schützen können. 

Die dringende Empfehlung zum Tragen einer medizinischen Maske gilt ebenso für Innenräume mit Publikumsverkehr wie z.B. Foyers, Flure oder die Bibliothek. Wer eine OP-Maske trägt, schützt dadurch insbesondere andere Personen, während eine gut sitzende FFP2-Maske zugleich einen hohen Eigenschutz bietet. Details zum Arbeitsschutz regelt das allgemeine Hygienekonzept.

Das Referat Ar­beits-, Umwelt- und Ge­sund­heits­schutz stellt den Dekanaten und sons­ti­gen Ein­rich­tun­gen zertifizierte OP-Masken zur Ver­fü­gung, die an die Be­schäf­tig­ten für Präsenzarbeit ausgegeben wer­den kön­nen. Ein Video im ServicePortal erklärt den richtigen Umgang mit FFP2-Masken.

Die TU Dortmund beobachtet die Lage und informiert alle Angehörigen aktuell über die Homepage und bei Bedarf auch per Rundmail. Ein Archiv aller Rundmails finden TU-Mitglieder im ServicePortal.

Studium und Lehre

Die Lehre findet seit dem Sommersemester 2022 in der Regel wieder in Präsenz statt und darf nur in begründeten Ausnahmefällen durch digitale Angebote flankiert werden. Die Einbindung von digitalen Elementen in Präsenzlehrveranstaltungen ist darüber hinaus natürlich weiterhin möglich. Lehrende der TU Dortmund können hybride Angebote weiterhin bereitstellen, sind jedoch nicht dazu verpflichtet. Präsenzprüfungen sind wieder die Regel. In elektronischer Form können Prüfungen dann durchgeführt werden, wenn dies in begründeten Fällen zweck- und verhältnismäßig ist.

Es besteht die dringende Empfehlung, in Lehrveranstaltungen und in den Innenräumen der Universität weiterhin eine medizinische Maske zu tragen. Dadurch können alle Teilnehmenden und insbesondere auch die Lehrenden vor einer Infektion geschützt und somit der Präsenzbetrieb verlässlich aufrechterhalten werden. Dies ist gerade deshalb notwendig, weil Vortragende selbst in der Regel beim lauten verständlichen Sprechen keine FFP2-Maske tragen können und sich somit nicht selbst schützen können. Wer eine OP-Maske trägt, schützt dadurch insbesondere andere Personen, während eine gut sitzende FFP2-Maske zugleich einen hohen Eigenschutz bietet.

An allen Einzelarbeitsplätzen in der Zentralbibliothek sowie in den Bereichsbibliotheken ist es möglich, mit Laptops und mitgebrachten Kopfhörern an Onlinevorlesungen teilzunehmen, sofern nicht gesprochen wird und Fragen beispielsweise über die Chatfunktion gestellt werden. Für die Nutzung der PC-Arbeitsplätze werden Kopfhörer mit Klinkensteckern benötigt. Darüber hinaus ist es an allen Gruppenarbeitsplätzen möglich, über Laptops und mitgebrachte Kopfhörer/Mikrophone an Videomeetings teilzunehmen. Eine Übersicht der Lernplätze finden Sie auf der Website der Universitätsbibliothek.

TU-Mitglieder können die Gruppenarbeitsräume über die UB-Website wieder buchen. Die Gruppenarbeitsräume sind mit Videokonferenzanlagen ausgestattet worden, sodass auch kleine Gruppen gemeinsam an Videomeetings teilnehmen können.

Bei mündlichen Prüfungen kann sich jede*r durch eine FFP2-Maske selbst schützen. Eine Maskenpflicht besteht nicht; gleichwohl sollte auf das individuelle Schutzbedürfnis der einzelnen Anwesenden Rücksicht genommen werden. Wird auf eine Maske verzichtet, so sind Schutzmaßnahmen wie Mindestabstand und regelmäßiges Lüften einzuhalten, auch ein Tröpfchenschutz (Plexiglasscheibe) kann genutzt werden. Sind Personen beteiligt, die zu einer vulnerablen Gruppe zählen, kann vereinbart werden, die Prüfung per Videokonferenz durchzuführen.

Hochschulrecht

Das Hochschulgesetz NRW wurde 2020 und 2021 so geändert, dass das Ministerium für Kultur und Wissenschaft per Rechtsverordnung Sonderregelungen für die Hochschulen zur Bewältigung der Pandemie erlassen kann. Die entsprechende Corona-Epidemie-Hochschulverordnung wurde erstmal am 15. April 2020 veröffentlicht und zuletzt am 1. September 2022 neu gefasst. Das Rektorat der TU Dortmund wiederum kann auf dieser Grundlage eine Corona-Ordnung erlassen. Die für das Wintersemester 2022/2023 gültige Fassung tritt mit Wirkung vom 1. Oktober 2022 in Kraft.

Corona-Ordnung der TU Dortmund

Präsenzprüfungen sind seit dem Sommersemester 2022 wieder die Regel. Prüfungsleistungen können für den Geltungszeitraum dieser Ordnung auch in elektronischer Form oder in elektronischer Kommunikation durchgeführt werden, soweit dies in begründeten Fällen zweck- und verhältnismäßig ist (§ 6a). Zudem können Online-Prüfungen weiterhin durchgeführt werden, soweit die Prüfungsordnungen entsprechende Formate bereits vorgesehen haben.

Sofern in einzelnen Fachstudiengängen integrierte Auslandssemester, Praxissemester oder andere berufspraktische Studienphasen im Einzelfall aktuell nicht abgeleistet oder beendet werden können, kann der zuständige Prüfungsausschuss im begründeten Einzelfall über eine fachlich und inhaltlich angemessene ersatzweise zu erbringende Leistung entscheiden (§11 Abs. 1).

Für im Lehramt zu erbringende Auslandssemester, Praxissemester oder andere berufspraktische Studienphasen kann über den Prüfungsausschuss im begründeten Einzelfall unter Beachtung der lehramtsspezifischen Besonderheiten über eine fachlich und inhaltlich angemessene ersatzweise zu erbringende Leistung entschieden werden (§11 Abs. 2). Details dazu erläutert das DoKoLL.

Bestehende Regelungen zum Nachteilsausgleich in den Prüfungsordnungen bleiben unberührt (§ 13). Insbesondere in Hinblick auf die SARS-CoV-2-Epidemie ist im Rahmen von Einzelfallentscheidungen im Sinne der Studierenden angemessen Rücksicht zu nehmen.

Corona-Epidemie-Hochschulverordnung des Landes NRW

Die Corona-Epidemie-Hochschulverordnung des Landes NRW sieht vor, dass die Lehre „in der Regel“ in Präsenz stattfindet und nur in begründeten Ausnahmefällen durch digitale Angebote ersetzt werden darf. Die Verschiebung von Lehrveranstaltungen oder Teilen davon aus einem Semester in ein anderes sowie aus der Vorlesungszeit in davor oder danach liegende Zeiten ist zulässig (§ 8).

Der oder die Vorsitzende eines Gremiums entscheidet, ob die Sitzung in physischer Anwesenheit, elektronisch oder in einer Mischform aus elektronischer und physischer Anwesenheit durchgeführt wird (§ 5 Abs. 5). Zudem ermöglicht die Rechtsverordnung, dass Beschlüsse im Umlaufverfahren gefasst werden. Über Beschlüsse, die andernfalls in öffentlicher Sitzung zu treffen gewesen wären, ist die Öffentlichkeit durch geeignete Maßnahmen zu informieren (§ 5 Abs. 2). Die Bild- und Tonübertragung öffentlicher Gremiensitzungen ist zulässig (§ 5 Abs. 6). Eine Handreichung zur digitalen Arbeit der Gremien steht im Service­Portal zur Verfügung.

Die TU Dortmund hat eine Verfahrensordnung beschlossen, die es nichtöffentlichen Gremien ermöglicht, in elektronischer Kommunikation oder einer Mischform zu tagen. Auch Beschlüsse können in elektronischer Kommunikation, in einer Mischform oder im Umlaufverfahren gefasst werden und Wahlen im Zuständigkeitsbereich des nichtöffentlich tagenden Gremiums durch Stimmabgabe in elektronischer Form oder per Briefwahl durchgeführt werden. Für öffentlich tagende Gremien gelten die Regelungen nur, wenn sie durch Gesetz oder Rechtsverordnung erlaubt sind. Dies ist derzeit durch die oben beschriebenen Regelungen der Corona-Epidemie-Hochschulverordnung der Fall.

Arbeitsorganisation und Arbeitsrecht

Das Referat Arbeits-, Umwelt- und Gesundheitsschutz entwickelt das Dokument Gefährdungsbeurteilung/Hygienekonzept kontinuierlich weiter. Alle TU-Mitglieder können die jeweils aktuelle Fassung im ServicePortal einsehen. Es beschreibt grundsätzliche Regeln, die bei allen Tätigkeiten an der TU Dortmund zu berücksichtigen sind. So sind etwa Aufenthaltsräume regelmäßig zu lüften und wo immer möglich sollte der Mindestabstand eingehalten werden.  Zudem legt es dar, in welchen Situationen eine Maskenpflicht am Arbeitsplatz besteht.

Sofern es betrieblich nötig ist, dürfen Büros wieder mehrfach belegt werden. Eine Gefährdungsbeurteilung muss für die Arbeitsplätze vorliegen. Sofern die Mindestabstände in den Büros nicht eingehalten werden können, können technische Barrieren (z.B. Plexiglas) verwendet werden.

Das Team des Referats Arbeits-, Umwelt- und Gesundheitsschutz steht für Rückfragen gerne zur Verfügung.

In betrieblichen Innenräumen (z. B. Büro, Werkstatt, Labor), in entsprechend gekennzeichneten Räumen und vorzugsweise auf den Verkehrswegen sollen die Beschäftigten der TU Dortmund sowie Angehörige von Fremdfirmen weiterhin eine medizinische Maske tragen. Bei Zusammenkünften besteht eine Maskenpflicht dann, wenn eine der anwesenden Personen diese Schutzmaßnahme ausdrücklich für erforderlich hält, weil z. B. der Mindestabstand unterschritten wird. Im Rahmen bereichsbezogener Gefährdungsbeurteilungen sollen Räume mit einer Maskenpflicht gekennzeichnet werden, insbesondere wenn dort besonders zu schützende Personen (z.B. Ältere, Immungeschwächte, Schwangere, sonstige Risikogruppen) tätig sind oder der Raum aufgrund seiner Beschaffenheit (z.B. schwer zu lüften) oder Nutzung (Besucherverkehr) eine erhöhte Infektionsgefahr birgt. Die Notwendigkeit der Kennzeichnung ist regelmäßig anhand der Entwicklung des Infektionsgeschehens zu überprüfen.

Ja, das Re­fe­rat Ar­beits-, Umwelt- und Ge­sund­heits­schutz stellt den Dekanaten und sons­ti­gen Ein­rich­tun­gen zertifizierte OP-Masken zur Ver­fü­gung, die an die Be­schäf­tig­ten für Präsenzarbeit ausgegeben wer­den kön­nen. Ein Kontingent an FFP2-Masken steht zur Ver­fü­gung, wenn in be­son­de­ren Situationen zwingend ohne Min­dest­ab­stand gearbeitet wer­den muss.

Mit beiden Personalräten wurde jeweils eine Dienstvereinbarung „Mobiles Arbeiten“ geschlossen. Gemäß dieser Vereinbarung können sowohl wissenschaftlich Beschäftigte als auch Beschäftigte in Technik und Verwaltung beantragen, einen bestimmten Teil ihrer Arbeitszeit nicht in Präsenz, sondern zuhause oder von einem anderen Ort aus zu erbringen. Für diesen Anteil ist keine allgemeingültige Höchstgrenze festgelegt worden, da sich diese aus dem individuellen Tätigkeitsprofil ergibt. Bevor ein formaler Antrag gestellt wird, sollten daher auch Gespräche über die mögliche Ausgestaltung der Arbeit zwischen Beschäftigten und Vorgesetzten geführt werden.

Im ServicePortal ist beschrieben, wie mobiles Arbeiten beantragt werden kann. Dabei gibt es zwei Verfahren: Beschäftigte in Technik und Verwaltung müssen ein Formular ausfüllen, das von den Vorgesetzten mitgezeichnet werden muss. Wissenschaftlich Beschäftigte können den Antrag formlos per E-Mail ans Dezernat Personal schicken, sofern sie dabei ihre Vorgesetzten in CC setzen. Mit dem Einreichen des Antrags wird bestätigt, dass die Hinweise zur IT-Sicherheit und zum Bildschirmarbeitsplatz zur Kenntnis genommen wurden. Das Dezernat Personal stellt einen Bescheid darüber aus, ob der Antrag genehmigt wurde. 

Bei Ar­beit im Home­office haben die Be­schäf­tig­ten zu den üblichen Arbeitszeiten ih­re Er­reich­bar­keit sicherzustellen. Bei der Ar­beit vor Ort sind die Vorgaben des allgemeinen Hygienekonzepts einzuhalten.

Die Erfassung der Arbeitszeit im Gleitzeitsystem bleibt vorerst wei­ter­hin ausgesetzt.

Vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie können Elternteile auch in den Jahren 2022 und 2023 je gesetzlich krankenversichertem Kind 30 statt 20 Arbeitstage Kinderkrankengeld beantragen. Bei mehreren Kindern hat jeder Elternteil insgesamt einen Anspruch auf maximal 65 Arbeitstage. Für Alleinerziehende erhöht sich der Anspruch um 20 auf 60 Arbeitstage pro Kind. Bei mehreren Kindern haben Alleinerziehende insgesamt einen Anspruch auf maximal 130 Arbeitstage. Anspruchsberechtigt sind gesetzlich versicherte, berufstätige Eltern. Eltern können bis einschließlich 7. April 2023 Kinderkrankengeld auch dann in Anspruch nehmen, wenn ihr Kind nicht krank ist, sondern zu Hause betreut werden muss, weil Schule, Kindertagesstätte oder Kindertagespflege behördlich geschlossen sind, die Präsenzpflicht im Unterricht ausgesetzt wurde oder Behörden den Zugang eingeschränkt haben. Weitere Informationen finden Sie auf den Seiten des Familien-Service der TU Dortmund. 

Bei einem positiven PCR- oder Antigentest besteht automatisch Quarantäne-Pflicht. Für die Zeit von sechs Wochen wird das Gehalt wie bei Arbeitsunfähigkeit weiter gezahlt. Danach wird die Entgeltzahlung eingestellt und es gelten die Regelungen zum Krankengeld.

Reiseverkehr

Seit Juni 2022 gilt eine neue Einreiseverordnung für Deutschland, die regelt, welche Nachweise für die Einreise erbracht werden müssen, wer sich anmelden muss und wer in Quarantäne muss. Die Beschränkungen gelten derzeit nur für Virusvariantengebiete, die vom RKI ausgewiesen werden: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete_neu.html

Das Bundesgesundheitsministerium hat eine Erläuterung zu den Bestimmungen veröffentlicht: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/service/gesetze-und-verordnungen/guv-19-lp/coronaeinreisev.html

Grundsätzlich sind  Dienstreisen wieder möglich, wenn die Reise nicht durch eine elektronische Kommunikationsform (z. B. Videokonferenz etc.) ersetzt werden kann.

Voraussetzungen für eine Dienstreise ist grundsätzlich, dass keine Einreisebeschränkungen von Deutschland in das jeweilige Land / Gebiet vorliegen und auch die Rückkehr nach Deutschland ohne Einreisebeschränkungen und Quarantäne möglich ist.

Buchungen im Zu­sam­men­hang mit Dienstreisen sollten möglichst kurz vor Reiseantritt und mit möglichst flexiblen Be­din­gun­gen vorgenommen wer­den, um Stornierungskosten im Falle erneuter Ein­schrän­kungen zu mi­ni­mie­ren.

Bitte in­for­mie­ren Sie sich vor Antritt der Dienstreise sorgfältig über die geltenden Re­ge­lung­en zum Reisezeitpunkt, da es weiterhin zu kurzfristigen Einschränkungen kommen kann. Dies zu prüfen, liegt in der Verantwortung der reisenden Person.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die Leitung des Dezernats Personal der TU Dort­mund.

Schutz vor Ansteckung

In NRW besteht die Pflicht, im ÖPNV,  in Krankenhäusern und in Pflegeheimen eine medizinische Maske (OP-Maske, Masken des Standards FFP2 oder des Standards KN95/N95) zu tragen. Die TU Dortmund empfiehlt weiterhin dringend, in Lehrveranstaltungen eine medizinische Maske zu tragen. Dies gilt ebenso für Innenräume mit Publikumsverkehr wie z.B. Foyers, Flure oder die Bibliothek. Wer eine OP-Maske trägt, schützt dadurch insbesondere andere Personen, während eine gut sitzende FFP2-Maske zugleich einen hohen Eigenschutz bietet.

Beachten Sie die AHAAL-Regel (Abstand, Hygiene, Maske, App, Lüften). Wer eine OP-Maske trägt, schützt dadurch insbesondere andere Personen, während eine gut sitzende FFP2-Maske zugleich einen hohen Eigenschutz bietet. Eine vollständige Impfung bietet einen Schutz vor einem schweren Verlauf.

Lassen Sie sich bei Symptomen testen und vermeiden Sie Kontakte. Achten Sie auf die Husten- und Nies-Etikette: von Anwesenden abwenden, nicht in die Hand husten, sondern Mund und Nase bedecken und dabei möglichst in die Armbeuge husten. Entsorgen Sie benutzte Taschentücher schnell. Wer eine medizinische Maske trägt, kann andere vor einer Tröpfcheninfektion schützen.

 

Das RKI erläutert auf seiner Website, wer zur Risikogruppe gehört.

Für Studierende, die nachweislich einem besonderen Risiko ausgesetzt sind, weil sie etwa aus medizinischen Gründen keine Maske tragen können, sich nicht impfen lassen können oder nach Impfung keinen ausreichenden Immunschutz aufbauen, sollen im gegenseitigen Gespräch pragmatische Lösungen für die Teilnahme an Lehrveranstaltungen gefunden werden. Bei Fragen dazu und zum Nachteilsausgleich unterstützt DoBuS weiterhin Studierende wie Lehrende.

Damit der Abstand im Begegnungsverkehr auf den Gängen möglichst groß ist, gilt analog zum Straßenverkehr ein „Rechts-Geh-Gebot“. Darüber hinaus wurde campusweit sowohl in den Gebäuden als auch im Außenbereich ein zusätzliches Corona-Beschilderungssystem (Abstandsgebot, Wegeführung, Toilettennutzung, Einbahnstraßenregelungen) installiert.

Es besteht weiterhin die dringende Empfehlung, in Lehrveranstaltungen eine medizinische Maske zu tragen. Dies gilt ebenso für Innenräume mit Publikumsverkehr wie z.B. Foyers, Flure oder die Bibliothek. Wer eine OP-Maske trägt, schützt dadurch insbesondere andere Personen, während eine gut sitzende FFP2-Maske zugleich einen hohen Eigenschutz bietet.

Bei einem Aerosolschutz oder auch „Tröpfchenschutz“ handelt es sich um Plexiglasscheiben, die variabel am Arbeitsbereich aufgestellt werden können. Sie verhindern eine Ansteckung durch Tröpfcheninfektion, wenn der Mindestabstand von 1,5 m zwischen zwei Personen nicht eingehalten werden kann. Die TU Dortmund stellt diesen zur Verfügung. Sie finden alle Informationen dazu in einem FAQ im ServicePortal.

Sämtliche Hörsäle und auch einige Seminarräume sind automatisch belüftet. Andere Räume müssen alle 20 Minuten durch die Fenster belüftet werden. Es werden möglichst viele Räume mit CO2-Wächtern ausgestattet, um die Kontrolle der Lüftung zu unterstützen.

Ein Merkblatt zum Thema Lüftung und Luftreinigungsgeräte steht im ServicePortal zur Verfügung. 

Im ServicePortal findet sich eine Sammlung an Informationsmaterialien zum Infektionsschutz. Dazu gehören Poster, Tischaufsteller und Handzettel.

Wir empfehlen allen TU-Mitgliedern, auf ihren Smartphones die Co­ro­na-Warn-App zu in­stal­lie­ren. So kön­nen Per­so­nen informiert wer­den, die sich in der Nähe einer infizierten Person aufgehalten haben. Die App darf auch auf Diensthandys installiert wer­den. Die Rück­ver­folg­bar­keit über eine Registrierung in Ver­an­stal­tun­gen z.B. per QR-Code ist hingegen rechtlich ausgesetzt.

Die STIKO empfiehlt eine zweite Auffrischungsimpfung mit einem an Omikron angepassten Impfstoff für Personen über 60 Jahren sowie für bestimmte Personenkreise, die selbst besonders gefährdet sind oder engen Umgang mit besonders gefährdeten Menschen haben. Trotz Impfung kann es zu einer Ansteckung kommen. Die Immunisierung schützt jedoch sehr gut vor einem schweren Verlauf.

Im Verdachtsfall

Es gibt keine typischen Symptome für Covid-19. Am häufigsten genannt werden Husten (ca. 40%), Schnupfen (ca. 30 %) oder Fieber (ca. 25%), auch ein Verlust von Geruchs- und Geschmackssinn (ca. 20%) kann vorübergehend auftreten. Grundsätzlich gilt jedoch, dass auch bei einem grippalen Infekt oder bei Grippe der Kontakt zu anderen Menschen vermieden werden sollte. Bleiben Sie bei Symptomen zuhause. Da ein Selbsttest ein falsch negatives Ergebnis anzeigen kann, kontaktieren Sie im Zweifel Ihre Hausärztin oder Ihren Hausarzt oder ein Testzentrum, um dort einen Test machen zu lassen.

Personen, die sich einem PCR-Test unterzogen haben, sind verpflichtet, sich bis zum Vorliegen des Testergebnisses in Quarantäne zu begeben. Informieren Sie auch bereits Ihre engen Kontakte. Den Campus der TU Dortmund dürfen Sie nicht betreten.

Ist das Ergebnis des PCR-Tests negativ, dann entfallen die Einschränkungen wieder und Sie können bei Ihren Kontakten Entwarnung geben. Ist der PCR-Test positiv, besteht automatisch Quarantänepflicht. 

Positiv getestete Personen sind verpflichtet, sich unverzüglich nach Erhalt dieses Testergebnisses auf direktem Weg in Quarantäne zu begeben. Sie sind zudem gehalten, alle Personen zu unterrichten, zu denen in den letzten zwei Tagen vor der Durchführung des Tests oder seit Durchführung des Tests ein enger persönlicher Kontakt bestand. Dies sind diejenigen Personen, mit denen für einen Zeitraum von mehr als 10 Minuten und mit einem Abstand von weniger als 1,5 Metern ein Kontakt ohne das beiderseitige Tragen einer Maske bestand oder Personen, mit denen ein schlecht oder nicht belüfteter Raum über eine längere Zeit geteilt wurde. Infektionsfälle an der Universität sind zudem dem Pandemiebeauftragten der TU Dortmund und der oder dem Pandemiebeauftragten der Fakultät zu melden. Positive PCR-Testergebnisse sollten zudem über die Corona-Warn-App geteilt werden, um mögliche Kontaktpersonen zu warnen.

Bei einem positiven PCR-Test gilt automatisch Quarantäne. Das Gesundheitsamt muss dies nicht erst eigens anordnen. Die Quarantäne-Regelungen gelten auch, wenn man nach einem positiven Schnelltest keinen PCR-Kontrolltest vornimmt. Wenn keine Krankheitssymptome (mehr) vorliegen, endet die Quarantäne nach zehn Tagen. Die Quarantäne kann vorzeitig nach fünf Tagen beendet werden, wenn ein negativer Antigentest (Schnelltest in einem Testzentrum) vorliegt und seit 48 Stunden keine Symptome bestehen. Die Quarantäne kann außerdem beendet werden, wenn man über ein negatives Testergebnis eines PCR-Tests oder einen PCR-Test mit einem CT-Wert über 30 verfügt und seit 48 Stunden keine Symptome mehr vorliegen. Beschäftigte, die nach einer durch einen Test verkürzten Quarantäne an den Arbeitsplatz zurückkehren, müssen den Testnachweis auch der*dem Arbeitgeber*in vorlegen.

Kontaktpersonen sind aufgefordert, sich verantwortlich zu verhalten und für die nächsten fünf Tage ihre Kontakte zu reduzieren, möglichst im Homeoffice zu arbeiten, Maske zu tragen, sich selbst hinsichtlich möglicher Symptome zu beobachten und regelmäßig Selbsttests zu machen. Eine Quarantäne erfolgt in ihrem Fall nur auf Anordnung des Gesundheitsamts.

Wer Kontakt mit einer infizierten Person hatte – beispielsweise während einer Veranstaltung, eines Dienstgesprächs oder innerhalb einer Bürogemeinschaft – sollte seine Kontakte in den folgenden fünf Tagen reduzieren. Sofern möglich, sollte – in Abstimmung mit den Vorgesetzten – im Homeoffice gearbeitet werden. Machen Sie Selbsttests für fünf Tage nach dem letzten Kontakt und beobachten Sie sich selbst. Sollten Sie Symptome entwickeln oder ein positives Selbsttest-Ergebnis haben, kontaktieren Sie Ihre Hausärztin bzw. Ihren Hausarzt oder ein Testzentrum.

Diese besonderen Vorsichtsmaßnahmen sind auch für geimpfte Kontaktpersonen dringend geboten: Während eine Impfung vor einem schweren Verlauf sehr gut schützt, bietet sie keinen zuverlässigen Schutz vor Ansteckung. Die Zahl der Impfdurchbrüche steigt mit zunehmender Inzidenz.

Als enger persönlicher Kontakt gelten laut RKI Personen, mit denen für einen Zeitraum von mehr als 10 Minuten und mit einem Abstand von weniger als 1,5 Metern ein Kontakt ohne das beiderseitige Tragen einer Maske bestand oder Personen, mit denen über eine längere Zeit ein schlecht oder nicht belüfteter Raum geteilt wurde.

Der Hinweis „erhöhtes Risiko“ in der Co­ro­na-Warn-App informiert da­rü­ber, dass auf­grund der Nähe und der Dauer einer Be­geg­nung mit einer Person, die ein positives Testergebnis gemeldet hat, ein erhöhtes Infektionsrisiko für Sie besteht. Bei einer Warnung über ein erhöhtes Risiko kann ein Bürgertest für drei Euro in Anspruch genommen werden. Wer Krankheitssymptome aufweist, sollte sich telefonisch beim Hausarzt melden.

Kontakte und Links

Als Pandemiebeauftragter des Rektorats steht Bernd Lilienthal allen Mitgliedern der TU Dortmund als Lotse und Anlaufstelle für Fragen zur Coronakrise zur Verfügung.

Eine Übersicht der Bereichspandemiebeauftragten der Fakultäten und zentralen Einrichtungen finden Sie im ServicePortal.

  • Auslandsaufenthalte (Outgoings)
  • internationale Studierende

Kontakt

  • Stu­die­ren­de, Studienbewerberinnen und Studienbewerber erreichen den Zu­lassungs­be­reich aus­schließ­lich per Kontaktformular und Info-Hotline: +49 (0) 231 755-6349

  • Dienstreisen
  • Nachweis Risikogruppen
  • dienstrechtliche Fragestellungen
    Kontakt
  • Beratung zu Zugangsregelungen für Schließszenarien

Kontakt

  • Kontakt zum Gesundheitsamt
  • Beratung zum Gesundheitsschutz, inklusive Hygienekonzept

Kontakt

Vereinbarkeit von Familie mit Studium, Forschung und Beruf
Familien-Service

FAQ zu Familie und Corona

Bitte nutzen Sie bevorzugt telefonische oder elektronische Kontaktmöglichkeiten.

Anfahrt & Lageplan

Der Campus der TU Dortmund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dortmund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dortmund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dortmund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Universität ausgeschildert.
Für E-Autos gibt es eine Ladesäule am Campus Nord, Vogelpothsweg.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dortmund Universität“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dortmund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Universität mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.

Zu den Wahrzeichen der TU Dortmund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dortmund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dortmund Universität S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dortmund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dortmunder Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Universität. Ein größeres Angebot an internationalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Universität zu erreichen ist.

Die Einrichtungen der TU Dortmund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hochschule im angrenzenden Technologiepark. Genauere Informationen können Sie den Lageplänen entnehmen.