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Auf einen Blick

Das Robert-Koch-Institut (RKI) beobachtet die Situation in Deutsch­land kontinuierlich. Es ver­öf­fent­licht täglich einen Situationsbericht. Zu­dem aktualisiert es fortlaufend die Liste der inter­natio­nalen Ri­si­ko­ge­biete. Tagesaktuelle Kennzahlen ver­öf­fent­licht auch das Land NRW. Die Stadt Dort­mund ver­öf­fent­licht Zahlen zum lokalen In­fek­tions­ge­sche­hen täglich auf ihrer Web­sei­te.

Ja: Das Win­ter­se­mes­ter 2021/22 konnte zumindest in Teilen wieder in Präsenz starten. Die Lan­des­re­gie­rung hält aktuell trotz der Verschärfung der Co­ro­na-Schutz­maß­nah­men an der Maßgabe fest, Stu­die­ren­den so viel Prä­senz­leh­re wie mög­lich anzubieten. Gleichwohl gibt es angesichts des dy­na­misch­en Infektionsgeschehens auch das Bedürfnis, Kontakte zu beschränken. Das Mi­nis­te­ri­um für Kultur und Wis­sen­schaft hat den Hoch­schu­len deshalb in der neuen Verordnung erlaubt, die Prä­senz­leh­re der einzelnen Stu­di­en­gän­ge übergangsweise auf min­des­tens ein Viertel zu reduzieren. Die Leitlinie ist, so viel Prä­senz­leh­re wie mög­lich und gleichzeitig vertretbar aufrechtzuerhalten, möglichst flankiert durch hybride Mo­del­le. Solche hybriden Formate kön­nen durch Live-Über­tra­gung oder Videoaufzeichnung realisiert wer­den. Das ITMC stellt den Fa­kul­tä­ten dazu das benötigte tech­ni­sche Equip­ment zur Ver­fü­gung.

Derzeit gilt für alle Ver­an­stal­tun­gen die 3G-Regel. Das bedeutet, dass aktuell nur geimpfte, genesene oder negativ getestete Per­so­nen an Ver­an­stal­tun­gen der TU Dort­mund teil­neh­men dürfen. Ein negativer Testnachweis darf nicht älter als 24 Stunden sein. Es wer­den Antigen-Schnelltests und PCR-Tests anerkannt, keine Selbst­tests. Wer seinen 2G-Status (geimpft oder genesen) an Check-in-Points prü­fen lässt, kann in der TU-App eine di­gi­ta­le Zutrittsberechtigung (oder alternativ einen Aufkleber) er­hal­ten. Für Testnachweise wer­den keine grünen Haken in der TU-App mehr ausgestellt. An zen­tra­len Gebäudeeingängen kontrolliert der Wach­dienst die grünen Häkchen bzw. Aufkleber (in der „fast lane“) oder die Testnachweise (in der „slow lane“). Bei Ver­an­stal­tun­gen in Nebengebäuden müs­sen die Lehrenden die Kon­trol­le in ihren Ver­an­stal­tun­gen über­neh­men.

Weitere In­for­ma­ti­onen zu den 3G-Kontrollen

In den Gebäuden muss eine medizinische Maske (OP- oder FFP2-Maske) getragen wer­den. Bei Ver­an­stal­tun­gen darf auch am Platz die Maske nicht abgenommen wer­den. Eine Ausnahme von der Mas­ken­pflicht besteht bei Tätigkeiten in Einzelbüros oder bei Tätigkeiten, die nur ohne Maske durch­ge­führt wer­den kön­nen. Wo immer mög­lich, ist hier der Min­dest­ab­stand von 1,5 m einzuhalten. Auch Lehrende kön­nen die Maske beim Vortragen absetzen, wenn ein Abstand von möglichst 4 m gewahrt ist. 

Das Re­fe­rat Ar­beits-, Umwelt- und Ge­sund­heits­schutz stellt den Dekanaten und sons­ti­gen Ein­rich­tun­gen zertifizierte OP-Masken zur Ver­fü­gung, die an die Be­schäf­tig­ten für Präsenzarbeit ausgegeben wer­den kön­nen.
Ein Video im Service­Portal er­klärt den richtigen Umgang mit FFP2-Masken.

Die TU Dort­mund beobachtet die Lage und informiert alle Angehörigen aktuell über die Homepage und die TU-App sowie bei Bedarf auch per Rundmail. Bitte prü­fen Sie diese Kommunikationswege regelmäßig (der­zeit möglichst täglich), auch wenn Sie zuhause sind. Ein Archiv aller Rundmails finden TU-Mitglieder im Service­Portal.

3G-Kontrollen

2G heißt, dass nur noch Geimpfte und Genesene Zugang zu be­stimm­ten Be­rei­chen haben. Bei 2G plus müs­sen Geimpfte und Genesene zusätzlich einen negativen Antigentest oder PCR-Test vorweisen. Folgenden Per­so­nen müs­sen bei der 2G plus-Regel keinen zusätzlichen Test nach­wei­sen: Geboosterte Per­so­nen (Per­so­nen, die ins­ge­samt drei Impfungen mit ei­nem in der Euro­päi­schen Un­ion zugelassenen Impfstoffe er­hal­ten haben), Per­so­nen, die geimpft und genesen sind (min­des­tens eine Impfung und mittels PCR-Test nachgewiesene Covid-19 Infektion), Per­so­nen, die doppelt geimpft sind (zweite Impfung muss mehr als 14 aber weniger als 90 Tage zurückliegen) und genesene Per­so­nen (der die Infektion bestätigende PCR-Test muss mehr als 27 aber weniger als 90 Tage zurückliegen). Gilt 3G, muss man entweder geimpft, genesen oder getestet sein.

Für den Hochschulbetrieb gilt die 3G-Regel. Es dürfen nur Per­so­nen teil­neh­men, die geimpft, genesen oder gestestet sind. Für sportpraktische Lehr­ver­an­stal­tun­gen im Rah­men des Lehr­amts­stu­di­ums im Fach Sport, im Nebenfach Sport oder in den Re­ha­bili­ta­tions­wissen­schaf­ten gilt hingegen die 2Gplus-Regel (in In­nen­räumen), das heißt, es dürfen nur geimpfte oder genesene Per­so­nen teil­neh­men, die zusätzlich über einen aktuellen negativen Testnachweis eines Antigen-Schnelltests ver­fü­gen. Ausnahmen von der Testpflicht sind in der vorherigen Fra­ge aufgelistet. Übergangsweise darf als Ersatz der Immunisierung jedoch ein negativer PCR-Testnachweis vorgelegt wer­den. Weitere In­for­ma­ti­onen finden Sie auf der Website des Instituts für Sport und Sport­wissen­schaften.

Die TU Dort­mund ist verpflichtet, dies auf dem Cam­pus zu kontrollieren. Für Freizeitangebote wie dem Hoch­schul­sport gilt die 2Gplus-Regel (in In­nen­räumen). In der Mensa gilt für Hochschulanghörige die 3G-Regel, für Gäste 2Gplus. Zu­dem gilt für die Be­schäf­tig­ten eine 3G-Regelung am Arbeitsplatz. Be­schäf­tigte und Stu­die­ren­de müs­sen ih­re 3G-Nachweise mit sich führen, für den Fall, dass die Ordnungsbehörden auf dem Cam­pus Kontrollen durchführen.

Für die Be­schäf­tig­ten gilt eine 3G-Regelung am Arbeitsplatz. Die Kon­trol­le obliegt an der TU Dort­mund den direkten Vor­gesetz­ten. Diese kön­nen die Aufgabe jedoch auch delegieren. Der oder die Vorgesetzte oder die benannte Vertretung muss  dokumentieren, dass ein Impfzertifikat, ein Genesenennachweis oder ein aktuelles negatives Testergebnis einer zertifizierten Teststelle vorgezeigt wurde. Das grüne Häkchen reicht dafür nicht aus. Die Kontrollen müs­sen do­ku­men­tiert wer­den. Ein Muster dafür finden Sie im Service­Portal.

 

Nachweis

Wer eine Ver­an­stal­tung an der TU Dort­mund be­su­chen will, muss geimpft, genesen oder getestet (3G) sein. Das gleiche gilt für Be­schäf­tigte, die vor Ort ar­bei­ten. Als Nachweis kann ein Impfzertifikat dienen, eine Bescheinigung über den zurückliegenden positiven PCR-Test (als Genesenen-Nachweis) oder ein aktueller negativer Bürgertest. Digital beobachtete Selbst­tests sind nicht für einen Testnachweis geeignet. Die TU Dort­mund prüft die Originalnachweise seit dem 4. Okto­ber an Check-in-Points und stellt für die Dauer ihrer Gültigkeit eine Zutrittsberechtigung aus. Dies erfolgt in Form eines grünen Häkchens in der TU-App. Bitte beachten Sie, dass für Testnachweise keine grünen Häkchen mehr ver­ge­ben wer­den. Diese Funktion ist auf Impf- und Genesenennachweise beschränkt. TU-Mitglieder, die die App nicht nut­zen kön­nen, kön­nen nach Vorlage eines Impfnachweises einen Aufkleber er­hal­ten.

Nein, als vollständig geimpft gelten nur Per­so­nen, die zwei Impfungen gegen das Corona­virus er­hal­ten haben. Per­so­nen, die nur eine Impfung mit dem Impfstoff von Johnson & Johnson bekommen haben und nicht genesen sind, benötigen eine zweite Impfung in der Regel mit ei­nem mRNA-Impfstoff (Biontech oder Moderna), um als vollständig geimpft zu gelten. Per­so­nen, die nur einmal mit dem Impfstoff von Johnson & Johnson geimpft worden sind und ein grünes Häkchen in der TU-App er­hal­ten haben, gelten nach den aktuellen rechtlichen Re­ge­lung­en also trotz grünem Häkchen als nicht vollständig geimpft. Bitte kümmern Sie sich um einen vollständigen Impfschutz, da Sie bei Stichprobenkontrollen der Originaldokumente sonst keinen Zutritt mehr zu den Gebäuden der TU Dort­mund er­hal­ten.

Per­so­nen, die eine Impfung mit Johnson & Johnson und eine zweite Impfung mit ei­nem mRNA-Impfstoff bekommen haben, gelten zwar als vollständig geimpft, für sie gilt aber grund­sätz­lich nicht die Ausnahmenregelung von der Testpflicht bei 2Gplus-Ver­an­stal­tun­gen. Dafür benötigen sie eine dritte Impfung (Booster-Impfung). Eine Ausnahme gilt für zweifach geimpfte Per­so­nen, wenn die zweite Impfung mehr als 14 aber weniger als 90 Tagen zurückliegt.

Die TU Dort­mund darf Impfnachweise nur dann anerkennen, wenn ein in der EU zugelassener Impfstoff verabreicht wurde und die erforderliche Zahl an Impfungen erfolgt ist. Dies sind aktuell die vier Impfstoffe Comirnaty (BioNTech/Pfizer), Spikevax (Moderna), Vakzevria (AstraZeneca) und COVID-19 Vaccine Janssen (Johnson&Johnson). Das Paul-Ehrlich-Institut ver­öf­fent­licht eine Liste der Zulassungen inklu­sive alternativer Produktnamen in Drittländern.

In der Regel müs­sen zwei Impfungen erfolgt sein; auch beim Impfstoff von Johnson&Johnson reicht eine Impfung für den vollständigen Schutz nicht mehr aus (siehe vorherige Fra­ge). Nach der letzten Impfung müs­sen 14 Tage vergangen sein, bevor der volle Impfschutz greift. Bei Genesenen reicht eine Impfung; sie gilt direkt als vollständiger Schutz.

Wer mit ei­nem anderen Impfstoff geimpft wurde oder noch nicht vollständig geimpft ist, sollte sich ärztlich zu Nachimpfungen beraten las­sen. Derweil muss zum Erfüllen der 3G-Regel ein Negativtestnachweis einer zertifizierten Teststelle vorgelegt wer­den.

Als Genesenen-Nachweis gilt eine Bescheinigung über einen positiven PCR-Test, die von ei­nem Testzentrum, ei­nem Arzt oder einer Ordnungsbehörde ausgestellt sein kann. Aus den Unterlagen müs­sen die Identität der Person sowie das Datum des positiven Testergebnisses hervorgehen. Der Nachweis ist gültig, solange das positive Testergebnis min­des­tens 28 Tage, jedoch nicht länger als sechs Monate her ist. Danach müs­sen zum Erfüllen der 3G-Regel ein Impfnachweis oder ein Negativtestnachweis einer zertifizierten Teststelle vorgelegt wer­den.

Ein negatives Testergebnis ist nach Probenentnahme der­zeit maximal 24 Stunden gültig. Es muss sich dabei um einen pro­fes­si­o­nell durchgeführten Antigentest oder einen PCR-Test von ei­nem an­er­kann­ten Labor handeln. Digital beobachtete Selbst­tests sind nicht für einen Testnachweis geeignet. In Campusnähe gibt es zwei öffentliche Testzentren (siehe Test­an­ge­bot).

Als Arbeitgeberin ist die TU Dort­mund verpflichtet, ihren Be­schäf­tig­ten min­des­tens zwei Antigentests pro Woche anzubieten. Zu diesem Zweck er­hält die Uni­ver­si­tät Selbst­tests vom Land. Mehr In­for­ma­ti­onen dazu finden Sie unter "Selbst­tests für Be­schäf­tigte".

 

Der 3G-Status berechtigt nur dann zur Teil­nah­me an Ver­an­stal­tun­gen, wenn man symptomlos ist. Wer Symptome hat, die auf eine Infektion mit dem Corona­virus hindeuten, darf an der Prä­senz­leh­re auf dem Cam­pus nicht teil­neh­men. Zu den Symptomen gehören Atemnot, neu auftretender Husten, Fieber und Geruchs- oder Geschmacksverlust. Bleiben Sie zuhause und nehmen Sie Kontakt mit Ihrem Hausarzt oder Ihrer Hausärztin auf, um Testmöglichkeiten zu erfragen.

Kon­trol­le

Die TU Dort­mund setzt bei der 3G-Kon­trol­le ihrer Mitglieder vornehmlich auf eine di­gi­ta­le Zutrittsberechtigung in der TU-App. In die Kachel campusID wurde dazu oben rechts ein Virus-Icon eingefügt. Tippt man dort drauf, zeigt ein grünes Häkchen an, dass der 3G-Status zentral geprüft wurde und gültig ist. Dazu müs­sen Geimpfte und Genesene ih­re Nachweise einmalig an zen­tra­len Check-in-Points vorlegen. Für Getestete wird kein grünes Häkchen mehr ausgestellt.

In Ausnahmefällen kann bei Vorlage eines Impfnachweises ein Aufkleber ausgegeben wer­den. Genesene, die auf die App-Lö­sung verzichten, sowie Getestete und Gäste müs­sen ihren Originalnachweis bei den Eingangskontrollen vorlegen. Da die Prüfung an den Eingängen dabei et­was auf­wen­di­ger ist, kann es in diesen Fällen zu Wartezeiten kom­men.

Alle Be­schäf­tig­ten müs­sen in Deutsch­land am Arbeitsplatz einen 3G-Nachweis vorlegen. Auch wenn Lehrbeauftragte nicht an der TU Dort­mund be­schäf­tigt sind, zählen sie im Sinne des Arbeitsschutzes zu den arbeitnehmerähnlichen Hoch­schul­ange­höri­gen. Die Kon­trol­le obliegt an der TU Dort­mund den direkten Vor­gesetz­ten. Diese kön­nen die Aufgabe jedoch auch delegieren. Der oder die Vorgesetzte oder die benannte Vertretung muss dokumentieren, dass ein Impfzertifikat, ein Genesenennachweis oder ein aktuelles negatives Testergebnis einer zertifizierten Teststelle vorgezeigt wurde. Bei geimpften Mit­ar­bei­ter*innen reicht die ein­ma­li­ge Kon­trol­le. Im Falle einer Genesung ist zu notieren, wann die sechsmonatige Gültigkeit abläuft; gezählt wird dabei ab dem Tag des positiven PCR-Tests. Grundsätzlich müs­sen die Originale des Immunisierungsnachweises einmalig geprüft wer­den: Eine Eigenerklärung reicht ebenso wenig wie die Sichtkontrolle des grünen Hakens in der TU-App. Nicht oder noch nicht vollständig immunisierte Per­so­nen müs­sen ihren Vor­gesetz­ten an jedem Präsenztag einen aktuellen negativen Bürgertest, der nicht älter als 24 Stunden ist, vorlegen. Be­schäf­tigte müs­sen die 3G-Nachweise im Präsenzdienst mit sich führen für den Fall, dass die Ordnungsbehörden auf dem Cam­pus Kontrollen durchführen.

Be­schäf­tigte wer­den au­ßer­dem – wie die Stu­die­ren­den und Gäste – an den Haupteingängen der Hörsaal- und Se­mi­nar­raum­ge­bäu­de vom Wach­dienst kontrolliert. Das Studierendenwerk muss für das Essen in der Mensa eben­falls 3G-Kontrollen bzw. 2Gplus-Kontrollen durchführen.

Installieren Sie zu­nächst die TU-App auf Ihrem Smartphone und loggen Sie sich in der Kachel campusID mit Ihrem UniAccount ein. Mit dem Update vom 22. Sep­tem­ber ist die neue Funktion verfügbar.

Derzeit sind in der Zentralbibliothek Check-in-Points ein­ge­rich­tet, wo Sie einen amtlichen Licht­bild­aus­weis (keine UniCard) und Ihren Nachweis vorlegen müs­sen. Zur Erfassung der Daten wird zu­nächst Ihre campusID aus der TU-App eingelesen oder Ihr Benutzername für den UniAccount (der UniAccount muss frei­ge­schal­tet sein) eingetippt. Danach wird Ihr Nachweis geprüft. Bei Vorlage eines vollständigen Impfnachweises erfolgt eine unbefristete Freischaltung in der TU-App. Genesene wer­den bis zu sechs Monate nach ihrem positiven PCR-Test frei­ge­schal­tet. Die Art des Nachweises wird nicht ge­spei­chert, nur die Dauer der Gültigkeit. Endet die Kontrollpflicht auf dem Cam­pus, wer­den die Daten binnen eines Monats gelöscht. Für Testnachweise wer­den keine di­gi­ta­len Zutrittsberechtigungen mehr ausgestellt. Per­so­nen, die einen negativen Testnachweis haben, müs­sen ihr Originaldokument bei den Eingangskontrollen vorlegen.

In der Zentralbibliothek und am Servicedesk im ITMC gibt es dauerhaft einen Check-in-Point, der ohne Terminbuchung be­sucht wer­den kann.

In der Datenbank wird in verschlüsselter Form jenes Datum ge­spei­chert, an dem Ihr original 3G-Nachweis erstellt worden ist. Dadurch kann berechnet wer­den, wie lange Ihr 3G-Nachweis gültig ist. Bei der ersten Nutzung der Funktion in der TU-App kön­nen Sie die Datenschutzerklärung einsehen. Sie kön­nen die Einwilligung in die Speicherung jederzeit widerrufen. Nach Ende der Kontrollpflicht wer­den die Daten binnen eines Monats gelöscht.

Nur Mitglieder der TU Dort­mund, die einen UniAccount haben, kön­nen die Funktion campusID in der TU-App nut­zen. Die TU-App lässt sich auf Smartphones in­stal­lie­ren, die auf den Betriebssystemen iOS oder Android laufen. Wenn TU-Mitglieder kein Smartphone besitzen bzw. die TU-App nicht installiert haben, kön­nen in Ausnahmefällen nach Vorlage des Impfnachweises Aufkleber ausgegeben wer­den. Diese müs­sen auf einen Licht­bild­aus­weis geklebt wer­den und handschriftlich mit Vornamen und Namen beschriftet wer­den

Genesene, die auf die TU-App verzichten, sowie Getestete und Gäste müs­sen an den Eingängen ih­re Originalnachweise vor­zei­gen. Da die Kontrollen dabei et­was länger dauern kön­nen, kann es in diesen Fällen zu Wartezeiten kom­men.

Der grüne Haken in der TU-App und Aufkleber kön­nen nur an Mitglieder der TU Dort­mund ausgegeben wer­den. Gäste müs­sen an den Gebäudeeingängen ihren Originalnachweis vorlegen („Slow Lane“).

Seit dem 4. Okto­ber führt der Wach­dienst an den Haupteingängen der elf größten Hörsaal- und Seminargebäude auf dem Cam­pus von Montag bis Freitag in der Zeit von 7.30 Uhr bis 20 Uhr die 3G-Kontrollen durch. Damit der Einlass so schnell wie mög­lich er­fol­gen kann, wird in einer „fast lane“ eine Sichtkontrolle des Status in der TU-App bzw. der Aufkleber durch­ge­führt. Wer nur Originalunterlagen dabei hat, muss sich in einer „slow lane“ einordnen.

Die Kon­trol­le erfolgt in den folgenden elf Gebäuden: Au­di­max, Hörsaal-Ge­bäu­de II, Se­mi­nar­raum­ge­bäu­de, Emil-Figge-Straße 50, Zentralbibliothek, Sportgebäude, Hörsaal-Ge­bäu­de Physik/Chemie, Ma­schi­nen­bau I, Otto-Hahn-Straße 14 und Ge­bäu­de­kom­plex Chemietechnik (Zentralbereich) (alle Cam­pus Nord) sowie Hörsaal-Ge­bäu­de I (Cam­pus Süd).

In Gebäuden, wo der Wach­dienst keine Kontrollen am Haupteingang durch­führt, müs­sen die Lehrenden den 3G-Status der Stu­die­ren­den in ihrer Lehr­ver­an­stal­tung prü­fen. Auch hier sollte aus Effizienzgründen keine Kon­trol­le von Originalunterlagen er­fol­gen, sondern lediglich die Sichtkontrolle des Status in der TU-App bzw. der Aufkleber.

Um etwaige Fälschungen oder die Ver­wen­dung fremder Nachweise zu iden­ti­fi­zie­ren, führt die TU Dort­mund zusätzlich zu den Sichtkontrollen des grünen Hakens und der Aufkleber auch stichprobenhaft Kontrollen anhand von Originaldokumenten und/oder Lichtbildausweisen durch. Zur Überprüfung des grünen Hakens kann auch eine Abfrage in der zen­tra­len Datenbank er­fol­gen: Dabei wird über die CampusID oder den UniAccount abgefragt, ob die Person an ei­nem Check-in-Point einen gültigen 3G-Nachweis zur Prüfung vorgelegt hat. Liegt in der Datenbank kein Eintrag vor, ist der grüne Haken nachweislich manipuliert.

Wer an ei­nem Angebot teilnimmt, für welches ein 3G-Nachweis er­for­der­lich ist, ohne immunisiert zu sein oder über den geforderten Testnachweis zu ver­fü­gen oder einen fremden oder gefälschten Test- oder Immunisierungsnachweis ver­wen­det, um ein Angebot zu nut­zen oder durch­zu­führen, begeht gemäß den Re­ge­lung­en der Co­ro­na­schutz­ver­ord­nung eine Ordnungswidrigkeit. In ei­nem solchen Fall muss die betroffene Person vom Lehrangebot aus­ge­schlos­sen wer­den. Die Co­ro­na-Schutz­ver­ord­nung sieht für derlei Ordnungswidrigkeiten zudem ein Bußgeld von bis zu 25.000 Euro vor.

Manipulationen des 3G-Status bzw. der di­gi­ta­len Zutrittsberechtigung in der TU-App wer­den den Strafverfolgungsbehörden angezeigt. Die TU Dort­mund wird jegliche Zuwiderhandlungen zivil- und strafrechtlich verfolgen.

Betrieb

Auf dem Cam­pus gilt überall die 3G-Regel als Mindeststandard; im Be­reich Kultur und Freizeit gilt 2G oder 2G plus. Eine Aus­nahme­rege­lung gilt für praktische Lehr­ver­an­stal­tun­gen im Sportstudium.

Für den Hochschulbetrieb gilt die 3G-Regel. Nur wer geimpft, genesen oder getestet (Antigentest nicht älter als 24 Stunden, PCR-Test nicht älter als 48 Stunden) ist, der*dem ist der Zutritt zu hochschulischen An­ge­boten und Ver­an­stal­tun­gen wie Vorlesungen erlaubt. Die 3G-Regel gilt auch für die Bibliotheken und Gremiensitzungen. Die Kon­trol­le erfolgt hierbei über das grüne Häkchen in der TU-App oder durch Vorzeigen der Originalnachweise.

Für sportpraktische Lehr­ver­an­stal­tun­gen im Rah­men des Lehr­amts­stu­di­ums im Fach Sport, im Nebenfach Sport oder in den Re­ha­bili­ta­tions­wissen­schaf­ten gilt hingegen die 2Gplus-Regel (in In­nen­räumen), das heißt, es dürfen nur geimpfte oder genesene Per­so­nen teil­neh­men, die zusätzlich über einen aktuellen negativen Testnachweis eines Antigen-Schnelltests ver­fü­gen. Die  Testpflicht entfällt für geboosterte Teil­neh­mer*innen (dritte Impfung), für Per­so­nen, die geimpft und genesen sind (min­des­tens eine Impfung und mittels PCR-Test nachgewiesene Covid-19 Infektion), Per­so­nen, die doppelt geimpft sind (zweite Impfung muss mehr als 14 aber weniger als 90 Tage zurückliegen) und genesene Per­so­nen (der die Infektion bestätigende PCR-Test muss mehr als 27 aber weniger als 90 Tage zurückliegen).

Übergangsweise darf als Ersatz der Immunisierung auch ein negativer PCR-Testnachweis vorgelegt wer­den. Für die Sportausübung im Freien gilt weiterhin die 2G-Regel. Weitere In­for­ma­ti­onen finden Sie auf der Website des Instituts für Sport und Sport­wissen­schaften

Alle Be­schäf­tig­ten, die vor Ort ar­bei­ten, müs­sen einen 3G-Nachweis vorlegen. Die Kon­trol­le obliegt hierbei den direkten Vor­gesetz­ten. Diese kön­nen die Aufgabe jedoch auch delegieren. Der oder die Vorgesetzte oder die benannte Vertretung muss dokumentieren, dass ein Impfzertifikat, ein Genesenennachweis oder ein aktuelles negatives Testergebnis einer zertifizierten Teststelle vorgezeigt wurde. Das grüne Häkchen reicht nicht aus. Weitere In­for­ma­ti­onen hierzu finden Sie unter 3G-Kontrollen.

Für den Kultur- und Freizeitbereich gilt die 2G-Regel bzw. die 2Gplus-Regel. Nur geimpfte und genesene Per­so­nen kön­nen deshalb z.B. Konzerte und Ausstellungen be­su­chen oder aka­de­mischen Ehrungen beiwohnen. An der TU Dort­mund sollen die Teil­neh­mer*innen vorab möglichst auch noch einen Antigentest ma­chen (2G plus). Rein gesellige Formate wie Filmabende sind aus Gründen der Kontaktreduzierung abzusagen.Für den Hoch­schul­sport gilt im Innenbereich die 2Gplus-Regel. Auch hier entfällt die Testpflicht Per­so­nen, die eine dritte Impfung er­hal­ten haben, für Per­so­nen, die geimpft und genesen sind (min­des­tens eine Impfung und mittels PCR-Test nachgewiesene Covid-19 Infektion), Per­so­nen, die doppelt geimpft sind (zweite Impfung muss mehr als 14 aber weniger als 90 Tage zurückliegen) und genesene Per­so­nen (der die Infektion bestätigende PCR-Test muss mehr als 27 aber weniger als 90 Tage zurückliegen).

In den Mensen gilt für Hochschulangehörige weiterhin die 3G-Regel. Nur für Gäste gilt im Speisebereich analog zur Gastronomie die 2Gplus-Regel.

Die Ge­bäu­de sind ge­öff­net; teilweise sind jedoch nur die Haupteingänge ohne Schlüssel nutz­bar. In den elf größten Hörsaal- und Seminargebäuden kontrolliert der Wach­dienst montags bis freitags zwi­schen 7.30 Uhr und 20 Uhr an den Haupteingängen die 3G-Nachweise von Stu­die­ren­den und Be­schäf­tig­ten (siehe 3G-Kontrollen). In den Gebäuden besteht Mas­ken­pflicht. In den Bibliotheken sowie im Se­mi­nar­raum­ge­bäu­de kön­nen Lernplätze gebucht wer­den (siehe Stu­di­um und Lehre).

Für Be­schäf­tigte gilt ab dem 24. No­vem­ber eine 3G-Regelung am Arbeitsplatz. Die Kon­trol­le obliegt an der TU Dort­mund den direkten Vor­gesetz­ten. Diese kön­nen die Aufgabe jedoch auch delegieren. Der oder die Vorgesetzte oder die benannte Vertretung muss dokumentieren, dass ein Impfzertifikat, ein Genesenennachweis oder ein aktuelles negatives Testergebnis einer zertifizierten Teststelle vorgezeigt wurde. Das grüne Häkchen reicht dafür nicht aus. Zu­dem müs­sen Be­schäf­tigte sowie Stu­die­ren­de die 3G-Nachweise für den Fall, dass die Ordnungsbehörden auf dem Cam­pus Kontrollen durchführen, mit sich führen.

Damit der Abstand im Begegnungsverkehr auf den Gängen möglichst groß ist, gilt analog zum Straßenverkehr ein „Rechts-Geh-Gebot“. Darüber hinaus wurde campusweit sowohl in den Gebäuden als auch im Außenbereich ein zusätzliches Co­ro­na-Beschilderungssystem (Ab­stands­ge­bot, Wegeführung, Toilettennutzung, Ein­bahn­straßen­re­ge­lun­gen) installiert.

In allen Gebäuden und Räumen ist verpflichtend eine medizinische Maske (OP- oder FFP2-Maske) zu tragen. Eine medizinische Maske muss auf den Fluren, Gängen und Toi­let­ten­an­la­gen getragen wer­den. Auf das Tragen einer Maske darf an der TU Dort­mund nur am Arbeitsplatz verzichtet wer­den, wenn die Hygieneregeln und der Min­dest­ab­stand ein­ge­hal­ten wer­den kön­nen. Lehrende dürfen auf das Tragen einer Maske verzichten, wenn sie einen Min­dest­ab­stand von 4 m zu den Teil­neh­men­den ein­hal­ten kön­nen.

Das Re­fe­rat Ar­beits-, Umwelt- und Ge­sund­heits­schutz stellt den Dekanaten und sons­ti­gen Ein­rich­tun­gen zertifizierte OP-Masken zur Ver­fü­gung, die an die Be­schäf­tig­ten für Präsenzarbeit ausgegeben wer­den kön­nen. Ein Kontingent an FFP2-Masken steht zur Ver­fü­gung, wenn in be­son­de­ren Situationen zwingend ohne Min­dest­ab­stand gearbeitet wer­den muss.

Ja. Die Hauptmensa, die food fakultät und das Café C (alle Cam­pus Nord) sind ge­öff­net. Alle anderen gastronomischen Ein­rich­tun­gen sind bis auf wei­te­res geschlossen. Für Hochschulangehörige gilt in allen Ein­rich­tun­gen die 3G-Regel, sofern man einen Sitzplatz nut­zen möch­te. Für Gäste gilt die 2Gplus-Regel. Eine Registrierung ist dabei nicht not­wen­dig.

In den Gebäuden muss außer am Sitzplatz eine medizinische Maske (OP-Maske, FFP2-Maske, KN95-Maske) getragen wer­den.

Der Hoch­schul­sport bietet Kurse vor Ort an­. Auch das Fitnessförderwerk ist wieder ge­öff­net. Im Win­ter­se­mes­ter 2021/22 wer­den alle  Sportarten wieder ohne Ein­schrän­kungen an­ge­bo­ten. Einige Kurse finden auch hybrid statt – diese wer­den dann parallel gestreamt. Für den Hoch­schul­sport gilt der­zeit die 2Gplus-Regel (in In­nen­räumen). Nur mit ei­nem Impf- oder Genesennachweis sowie ei­nem aktuellen negativen Testnachweis eines Antigen-Schnelltests ist ein Zugang zu den Sportangeboten mög­lich. Die Testpflicht entfällt für Teil­neh­mer*innen, die eine dritte Impfung er­hal­ten haben, für Per­so­nen, die geimpft und genesen sind (min­des­tens eine Impfung und mittels PCR-Test nachgewiesene Covid-19 Infektion), Per­so­nen, die doppelt geimpft sind (zweite Impfung muss mehr als 14 aber weniger als 90 Tage zurückliegen) und genesene Per­so­nen (der die Infektion bestätigende PCR-Test muss mehr als 27 aber weniger als 90 Tage zurückliegen).

Für die Sportausübung im Freien gilt weiterhin die 2G-Regel (geimpft oder genesen).

Weitere In­for­ma­ti­onen auf der Website des Hoch­schul­sports.

Gremien ein­schließ­lich Be­ru­fungs­kom­mis­sio­nen sollten vor­wiegend di­gi­tal tagen. Bei Präsenzsitzungen gilt die „3G-Regel“.  Eine Handreichung zur Gremienarbeit finden Sie im Service-Portal. Das Dokument erläutert ins­be­son­de­re, wel­che Alternativen zu Sitzungen in Präsenzform mög­lich sind.

Aufgrund des aktuellen Infektionsgeschehens müs­sen Ver­an­stal­tun­gen mit rein geselligem Charakter wie Filmabende leider ab­ge­sagt wer­den.

Gemäß der aktuellen Co­ro­na­schutz­ver­ord­nung ist die Rück­ver­folg­bar­keit ausgesetzt. Das Ein- und Auschecken über die QR-Codes in den Lehrräumen ist der­zeit nicht er­for­der­lich.  Um im Falle einer Infektion informiert zu wer­den, empfiehlt die TU Dort­mund allen Mitgliedern, die Co­ro­na-Warn-App zu in­stal­lie­ren.

Wir empfehlen allen TU-Mitgliedern, auf ihren Smartphones die Co­ro­na-Warn-App zu in­stal­lie­ren. So kön­nen Per­so­nen informiert wer­den, die sich in der Nähe einer infizierten Person aufgehalten haben. Die App darf auch auf Diensthandys installiert wer­den. Die Rück­ver­folg­bar­keit über eine Registrierung in Ver­an­stal­tun­gen z.B. per QR-Code ist hingegen rechtlich ausgesetzt.

Stu­di­um und Lehre

Organisatorisches

Für viele Stu­di­en­gän­ge an der TU Dort­mund war eine Umschreibung in den Master bereits vor der Co­rona­krise zu jedem Zeitpunkt mög­lich. Diese Regelung ist seit dem Sommer­semester 2020 auf alle Stu­di­en­gän­ge ausgeweitet worden. Die einzige Ausnahme gilt für Lehramtsstudierende: Hier muss die Umschreibung in den Master bis zum 15. Januar 2022 er­fol­gen. Achtung: Die Lehramtsstudierenden, die im Anschluss ins Praxissemester starten wol­len, müs­sen sich bereits bis zum 5. No­vem­ber 2021 umgeschrieben haben.

Auch für alle im Win­ter­se­mes­ter 2021/22 eingeschriebenen Stu­die­ren­den erhöht sich die individualisierte Regel­studien­zeit um ein Se­mes­ter. Zuvor hatte sich die individualisierte Regel­studien­zeit bereits für alle im Som­mer­se­mes­ter 2020 und/oder Win­ter­se­mes­ter 2020/2021 und/oder Som­mer­se­mes­ter 2021 eingeschriebenen Stu­die­ren­den erhöht. 

Prä­senz­be­trieb

Ja: Das Win­ter­se­mes­ter 2021/22 konnte zumindest in Teilen wieder in Präsenz starten. Die Lan­des­re­gie­rung hält aktuell trotz der Verschärfung der Co­ro­na-Schutz­maß­nah­men an der Maßgabe fest, Stu­die­ren­den so viel Prä­senz­leh­re wie mög­lich anzubieten. Gleichwohl gibt es angesichts des dy­na­misch­en Infektionsgeschehens auch das Bedürfnis, Kontakte zu beschränken. Das Mi­nis­te­ri­um für Kultur und Wis­sen­schaft hat den Hoch­schu­len deshalb in der neuen Verordnung erlaubt, die Prä­senz­leh­re der einzelnen Stu­di­en­gän­ge übergangsweise auf min­des­tens ein Viertel zu reduzieren. Die Leitlinie ist, so viel Prä­senz­leh­re wie mög­lich und gleichzeitig vertretbar aufrechtzuerhalten, möglichst flankiert durch hybride Mo­del­le. Solche hybriden Formate kön­nen durch Live-Über­tra­gung oder Videoaufzeichnung realisiert wer­den. Das ITMC stellt den Fa­kul­tä­ten dazu das benötigte tech­ni­sche Equip­ment zur Ver­fü­gung.

Seit dem 20. Au­gust gilt für alle Ver­an­stal­tun­gen die 3G-Regel. Das bedeutet, dass aktuell nur geimpfte, genesene oder negativ getestete Per­so­nen an Ver­an­stal­tun­gen der TU Dort­mund teil­neh­men dürfen. Für sportpraktische Lehr­ver­an­stal­tun­gen im Rah­men des Lehr­amts­stu­di­ums im Fach Sport, im Nebenfach Sport oder in den Re­ha­bili­ta­tions­wissen­schaf­ten gilt hingegen die 2Gplus-Regel (in In­nen­räumen), das heißt, es dürfen nur geimpfte oder genesene Per­so­nen teil­neh­men, die zusätzlich über einen aktuellen negativen Testnachweis eines Antigen-Schnelltests ver­fü­gen. Ab dem 13. Januar entfällt die Testpflicht für geboosterte Teil­neh­mer*innen (dritte Impfung bzw. zweite Impfung bei „Johnson & Johnson-Impfstoff“) oder Per­so­nen, bei denen innerhalb der letzten drei Monate eine Infektion mittels PCR-Test nach­ge­wie­sen wurde, obwohl sie zuvor vollständig immunisiert waren. Übergangsweise darf als Ersatz der Immunisierung auch ein negativer PCR-Testnachweis vorgelegt wer­den. Für die Sportausübung im Freien gilt weiterhin die 2G-Regel. Weitere In­for­ma­ti­onen finden Sie auf der Website des Instituts für Sport und Sport­wissen­schaften.

Wer seinen 2G-Status (geimpft/genesen) an Check-in-Points prü­fen lässt, kann in der TU-App eine di­gi­ta­le Zutrittsberechtigung (oder im Ausnahmefall alternativ einen Aufkleber) für die Kontrollen auf dem Cam­pus er­hal­ten. Für Testnachweise  wer­den keine grünen Haken in der TU-App mehr ausgestellt. An zen­tra­len Gebäudeeingängen kontrolliert der Wach­dienst die grünen Häkchen bzw. Aufkleber (in der „fast lane“) oder die Testnachweise (in der „slow lane“). Bei Ver­an­stal­tun­gen in Nebengebäuden müs­sen die Lehrenden die Kon­trol­le in ihren Ver­an­stal­tun­gen über­neh­men. Details dazu finden Sie in der Kachel „3G-Kontrollen“.

Ein negativer Antigen-Testnachweis darf nicht älter als 24 Stunden sein, ein negativer PCR-Testnachweis nicht älter als 48 Stunden. Selbst­tests wer­den nicht anerkannt. 

Ja, entsprechend der Co­ro­na-Schutz­ver­ord­nung muss bei Lehr­ver­an­stal­tun­gen auch am Sitzplatz Maske getragen wer­den. So wer­den im Falle eines Impfdurchbruchs Sitznachbar*innen geschützt. Zwar infizieren sich Geimpfte seltener und erkranken selbst auch weniger schwer, dennoch sind sie im Falle einer Infektion genauso ansteckend wie ungeimpfte Per­so­nen. Eine Impfung schützt also nicht davor, andere anzustecken. Eine Maske hingegen tut dies.

Grundsätzlich gilt Mas­ken­pflicht bei Präsenzprüfungen. Die TU Dort­mund empfiehlt dringend auch das Tragen einer Maske in jenen Fällen, für die die Co­ro­na­schutz­ver­ord­nung Ausnahmen von der Mas­ken­pflicht er­mög­licht. (Eine solche Ausnahme wären z.B. Prüfungen, bei denen bekannt ist, dass nur immunisierte Per­so­nen teil­neh­men und der Min­dest­ab­stand gewahrt ist.)

Am 4. Okto­ber 2021 ist die Uni­ver­si­täts­bi­blio­thek zu ihren normalen Öff­nungs­zei­ten zurückgekehrt. TU-Mitglieder kön­nen die Bibliothek unter Einhaltung der 3G-Regel (geimpft, genesen, getestet) be­su­chen. Für externe Besucher*innen der Uni­ver­si­täts­bi­blio­thek gilt die 2G-Regel, sie müs­sen also geimpft oder genesen sein. Die Nachweise wer­den am Eingang überprüft. Wie für alle Ge­bäu­de der TU Dort­mund gilt hier die Mas­ken­pflicht – auch am Arbeitsplatz.

  • Öff­nungs­zei­ten Zentralbibliothek: Montag bis Freitag von 8 bis 1 Uhr, Sams­tag und Sonntag von 9 bis 1 Uhr
    • Servicezeiten: Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr, Sams­tag von 11 bis 16 Uhr
  • Öff­nungs­zei­ten Emil-Figge-Bibliothek: Montag bis Freitag von 8 bis 20 Uhr, Sams­tag von 9 bis 16 Uhr
    • Servicezeiten: Montag bis Freitag von 8 bis 15.30 Uhr

Die Einzelarbeitsplätze und der Gruppenarbeitsbereich sind wieder frei­gegeben. TU-Mitglieder kön­nen die Gruppenarbeitsräume über die UB-Website wieder buchen.

Es ist geplant, auch die Öff­nungs­zei­ten der Be­reichs­bi­blio­the­ken am Cam­pus Süd so bald wie mög­lich zu verlängern. Die aktuellen Öff­nungs­zei­ten sind:

  • Bereichsbibliothek Ar­chi­tek­tur und Bau­in­ge­ni­eur­we­sen: Montag bis Freitag von 8 bis 13 Uhr
  • Bereichsbibliothek Raum­pla­nung: Montag bis Freitag von 8 bis 15 Uhr

Das Se­mi­nar­raum­ge­bäu­de (SRG), in dem auch Lernplätze zur Ver­fü­gung stehen, ist Montag bis Freitag von 7.30 bis 20 Uhr ge­öff­net.

An allen Einzelarbeitsplätzen in der Zentralbibliothek sowie in den Be­reichs­bi­blio­the­ken ist es mög­lich, mit Laptops und mitgebrachten Kopfhörern an Onlinevorlesungen teilzunehmen, sofern nicht gesprochen wird und Fra­gen bei­spiels­wei­se über die Chatfunktion gestellt wer­den. Für die Nutzung der PC-Arbeitsplätze wer­den Kopfhörer mit Klinkensteckern benötigt. Darüber hinaus ist es an allen Gruppenarbeitsplätzen mög­lich, über Laptops und mitgebrachte Kopfhörer/Mikrophone an Videomeetings teilzunehmen. Eine Über­sicht der Lernplätze finden Sie auf der Website der Uni­ver­si­täts­bi­blio­thek.

TU-Mitglieder kön­nen die Gruppenarbeitsräume über die UB-Website wieder buchen. Derzeit wer­den die Gruppenarbeitsräume mit Videokonferenzanlagen aus­ge­stattet, sodass auch kleine Grup­pen ge­mein­sam an Videomeetings teil­neh­men kön­nen.

Als wei­tere Mög­lich­keit kön­nen Stu­die­ren­de die Dozent*innen der Online-Lehr­ver­an­stal­tung fragen, ob diese einen Raum oder Hörsaal auf dem Cam­pus für die Ver­an­stal­tung gebucht haben. In dem Fall kön­nen sie eben­falls aus dem Raum oder Hörsaal im Rah­men der verfügbaren WLAN-Kapazitäten an der Online-Ver­an­stal­tung teil­neh­men. Dozent*innen kön­nen gerne bei Moodle da­rü­ber in­for­mie­ren, ob und wenn ja, welchen Raum sie für Online-Ver­an­stal­tun­gen gebucht haben.

Digitale und hybride Lehre

Bereits vor der Co­ro­na-Krise hat die TU Dort­mund di­gi­ta­le Plattformen wie LSF und Moodle zur Ver­fü­gung gestellt. Zu­dem hat die TU-Dort­mund massiv ih­re IT-Infrastruktur ausgebaut, um Lehr­ver­an­stal­tun­gen auch live und interaktiv über­tra­gen zu kön­nen, ins­be­son­de­re über Webex und Zoom. Hierfür stehen den Fa­kul­tä­ten Webcams zur Ver­fü­gung; aus der ITMC-Geräteausleihe kann wei­te­res Equip­ment entliehen wer­den. Das ITMC hat zudem Kameras beschafft, die das Aufzeichnen von Lehr­ver­an­stal­tun­gen im Hörsaal erleichtern, indem sie den Dozenten oder die Dozentin verfolgen. Stu­die­ren­den stehen Cam­pus­li­zen­zen für MATLAB, Zoom und Sciebo zur Ver­fü­gung. Wer neben einer passiven Teil­nah­me auch In­ter­ak­ti­on über Online-Kanäle er­mög­li­chen will, kann Chatfunktionen, Umfragetools oder di­gi­ta­le Whiteboards nut­zen. Einen Überblick dazu finden Sie im Portal „Digitale Lehre“.

Weitere In­for­ma­ti­onen zu Cam­pus­li­zen­zen und zum Download finden Sie im Service­Portal.

Das TU-Web­portal „Digitale Lehre“ gibt einen Überblick über Konzepte und Tools, auch zum The­ma hybride Lehre. In Moodle finden sich zudem aus­führ­li­che Hand­rei­chungen zu den Online-Tools. In ei­nem zwei­ten Moodle-Raum finden Lehrende seit Mitte Januar 2021 ein stetig wachsendes Angebot an Hilfe­stellungen zum The­ma Digitale Prüfungen. Der Be­reich Hoch­schul­didak­tik des Zentrums für Hoch­schul­Bil­dung (zhb) und das ITMC bieten Weiterbildungen zum The­ma Digitale Lehre an.

Zu­dem bietet das ITMC im Wechsel mit der UB, dem zhb und der In­ge­nieur­di­dak­tik täglich von 14 bis 15 Uhr eine Online-Sprech­stunde zu digitalem Lehren und Ler­nen an. Freitags liegt der Schwer­punkt nun auf hybrider Lehre. Dr. Katrin Stolz vom Be­reich Hoch­schul­didak­tik im zhb berät Lehrende auch kurz­fris­tig gern persönlich. Ebenso steht Tobias R. Ortelt als neuer Ko­or­di­na­tor für di­gi­ta­le Lehre für Fra­gen zur Ver­fü­gung. Die Kon­takt­da­ten und die Einwahldaten finden sich eben­falls im Portal „Digitale Lehre“.

Bei tech­nisch­en Fra­gen kön­nen sich Lehrende (ebenso wie Stu­die­ren­de) an den ServiceDesk des ITMC wenden. Der ServiceDesk ist per E-Mail erreichbar sowie telefonisch montags bis donnerstags von 7:30 bis 17 Uhr und freitags von 7:30 bis 16 Uhr unter 0231 755-2444. 

Nein, der unerlaubte Mitschnitt von Online-Ver­an­stal­tun­gen der TU Dort­mund und dessen Verbreitung verletzen Urheber- und Persönlichkeitsrechte der Be­tei­lig­ten und sind somit nicht zulässig. Die TU Dort­mund behält sich vor, im Falle von Verstößen rechtliche Schritte einzuleiten. Lehrende finden im Service­Portal Hinweise zur Rechtslage und Handlungsempfehlungen.

Für di­gi­ta­le Lehr­ver­an­stal­tun­gen sollen keine strengeren Regeln gelten als für Prä­senz­ver­an­stal­tun­gen. Wie in Prä­senz­ver­an­stal­tun­gen kann auch in di­gi­ta­len Ver­an­stal­tun­gen die Anwesenheit anhand der Namen der Teil­neh­men­den do­ku­men­tiert wer­den, sofern eine berechtigte Anwesenheitsverpflichtung besteht. Darüber hinausgehende An­for­de­run­gen, zum Bei­spiel die Kamera einzuschalten, gibt es nicht. 

Die am 1. De­zem­ber veröffentlichte neue Co­ro­na-Epidemie-Hoch­schul­ver­ord­nung des Lan­des NRW erlaubt auch in diesem Win­ter­se­mes­ter wieder di­gi­ta­le Prüfungen. Entsprechend der Neufassung der Co­ro­na-Ordnung der TU Dort­mund gelten auch im Win­ter­se­mes­ter 2021/22 wieder Flexibilisierungen im Prüfungswesen. So ist etwa eine Än­de­rung der Prüfungsform mög­lich und es gibt Freiversuchsregelungen. Weitere In­for­ma­ti­onen finden Sie unter „Hoch­schul­recht“ und „Digitale Prüfungen“.

Grundsätzlich gilt Mas­ken­pflicht bei Präsenzprüfungen. Die TU Dort­mund empfiehlt dringend auch das Tragen einer Maske in jenen Fällen, für die die Co­ro­na­schutz­ver­ord­nung Ausnahmen von der Mas­ken­pflicht er­mög­licht. (Eine solche Ausnahme wären z.B. Prüfungen, bei denen bekannt ist, dass nur immunisierte Per­so­nen teil­neh­men und der Min­dest­ab­stand gewahrt ist.)

Die TU Dort­mund er­öff­net der­zeit die Mög­lich­keit, münd­li­che Prüfungen per Videokonferenz durch­zu­führen. Darüber hinaus erlaubt die Co­ro­na­schutz­ver­ord­nung auch, münd­li­che Prüfungen in Präsenz durch­zu­führen.

Im Service­Portal ist ein Leit­fa­den für Videoprüfungen verfügbar.

Bei der Di­gi­ta­li­sie­rung kann der Scanservice der TU Dort­mund un­ter­stüt­zen. Hierfür müs­sen Lehr­per­so­nen die Anzahl der zu scannenden Klausuren sowie den Termin der Klausureinsicht mit min­des­tens einer Woche Vorlauf dem Scanservice vorab per E-Mail ankündigen. Die Klausuren kön­nen montags bis freitags zwi­schen 10 und 13 Uhr persönlich beim Scanservice (Chemiegebäude C2-02-501) vorbeigebracht wer­den. Bitte beachten Sie: Die Do­ku­mente müs­sen gebündelt in ei­nem verschlossenen Paket abgegeben wer­den. Bei gehefteten Klausuren müs­sen die Klammern alle in der gleichen Ecke angebracht sein. Bitte liefern Sie aus­schließ­lich Do­ku­mente mit, die zur Einsicht vor­ge­sehen sind, und legen dem Karton zudem eine Info bei, an wel­che E-Mail-Adresse die Scans an­schlie­ßend versendet wer­den sollen.

Kontakt:
Scanservice
Chemiegebäude C2-02-501
E-Mail senden
Telefon: (0231) 755-2062
Weitere In­for­ma­ti­onen

Digitale Prüfungen

Umstellung auf di­gi­ta­le Prüfungen

Ja, die am 1. De­zem­ber veröffentlichte neue Co­ro­na-Epidemie-Hoch­schul­ver­ord­nung erlaubt auch in diesem Win­ter­se­mes­ter wieder di­gi­ta­le Prüfungen. Weitere In­for­ma­ti­onen finden Sie unter „Hoch­schul­recht“. Auf der Lernplattform Moodle finden Lehrende ein stetig wachsendes Angebot an Hilfe­stellungen.

Wenn Sie eine an­ge­mel­de­te Präsenzprüfung di­gi­tal durchführen möchten, behalten Sie bitte das Datum und die Uhrzeit der Prüfung bei und melden Sie den Formatwechsel über dieses Formular beim ITMC an. Die In­for­ma­ti­onen wer­den zudem au­to­ma­tisch an das Team der Raumvergabe des Dezernats Bau- und Fa­ci­li­ty­ma­nage­ment weitergeleitet. Dies vermeidet eine Überlastung der IT-Sys­te­me und die freigewordenen Raumkapazitäten kön­nen genutzt wer­den, um größere Prüfungskohorten auf mehrere Räu­me zu verteilen. 
Sollen Form oder Dauer der Prüfung pan­de­mie­be­dingt von den Vorgaben in Prüfungsordnung, Modulbeschreibungen oder fächerspezifischen Bestimmungen abweichen, bedarf es dazu eines Beschlusses des Prüfungsausschusses. Ein Wechsel der Prüfungsform, etwa von Klausur zu mündlicher Prüfung, ist zudem der Zentralen Prü­fungs­ver­wal­tung anzuzeigen. 

Durchführung digitaler Prüfungen

Im Service­Portal stehen eine aus­führ­li­che Checkliste sowie ein Schaubild mit allgemeinen Hinweisen zu Online-Klausuren zur Ver­fü­gung.

Prüferinnen und Prüfer kön­nen anstelle einer schriftlichen Klausur in Präsenz ver­schie­de­ne di­gi­ta­le Alternativen wählen. Möglich sind bei­spiels­wei­se Klausuren in Moodle oder Open-Book-Klausuren zum Download und Upload innerhalb einer festgelegten zeitlichen Frist. Bei Open-Book-Klausuren ist die Aufgabenstellung so konzipiert, dass nicht nachschlagbares Wissen, sondern ein höheres Maß an Ver­ständ­nis im Mit­tel­punkt steht, weshalb Hilfsmittel erlaubt sind.

Möglich ist aber auch eine Hausaufgabe (Take Home Exam), bei der die Stu­die­ren­den innerhalb eines festgelegten Zeitraums eine Aus­ar­bei­tung zu einer komplexeren Problemstellung schrei­ben, oder der Wechsel zu münd­lichen Prüfungen. Prüfungen, die bisher schon mit EvaExam Online er­fol­gen, kön­nen auch weiterhin damit durch­ge­führt wer­den.

Ja: Die Lehrperson darf und muss überprüfen, ob die oder der Stu­die­ren­de tatsächlich die Person ist, die zur Teil­nah­me an der Prüfung durch An­mel­dung berechtigt ist. In beaufsichtigten Prüfungen kann das z.B. über die Videokonferenz er­fol­gen.

Die Lehrperson darf von den Stu­die­ren­den verlangen, ein Ausweisdokument (UniCard, Personalausweis oder anderer amtlicher Licht­bild­aus­weis) in die Kamera zu halten.  Bei Prüfungen mit mehreren Teil­neh­men­den, z.B. di­gi­ta­len Klausuren oder anderen Gruppenprüfungen, muss bei der Identitätsfeststellung darauf geachtet wer­den, dass sie einzeln in ei­nem geschützten Be­reich der Videokonferenz erfolgt, bei­spiels­wei­se in ei­nem Breakout-Room. So wird vermieden, dass die übrigen Teil­neh­men­den per­sön­li­che Daten aus Dokumenten wie dem Personalausweis sehen kön­nen. Ebenso bleibt so ein erweiterter Einblick in die pri­va­ten Räum­lich­kei­ten geschützt, wenn – wie etwa bei münd­lichen Prüfungen üblich – eingangs auch der ge­sam­te Raum einmal per Webcam gezeigt wer­den soll. Auf dem Ausweisdokument dürfen alle Angaben abgeklebt wer­den außer Vor- und Nachname sowie das Foto. Die Identitätsfeststellung kann aus zeitlichen Gründen auch parallel durch mehrere Aufsichtspersonen in mehreren Breakout-Räumen er­fol­gen.

Die Lehrenden kön­nen auch beschließen, dass die Identitätsprüfung über die Abgabe einer eidesstattlichen Erklärung erfolgt, in der die Stu­die­ren­den versichern, dass sie rechtmäßig an der Prüfung teil­neh­men, sie eigenständig be­ar­bei­ten und prüfungsfähig sind.

Ja, das ist rechtlich zulässig und datenschutzseitig statthaft. Die Lehrperson darf Stu­die­ren­de per Video beaufsichtigen und sich vor der Prüfung auch einmal ihren Raum zei­gen las­sen. Die Beobachtung ist nur aus einer Perspektive (also nicht mehr als einer Kamera) zulässig. Über die Breakout-Funktion in Zoom kann auch die Identitätsfeststellung er­fol­gen. Eine Aufzeichnung wäh­rend der Klausur oder die Nutzung KI-gestützter Soft­ware zur Videoüberwachung ist dagegen datenschutzrechtlich nicht erlaubt und durch die verfügbaren Sys­te­me technisch auch nicht mög­lich. Es erfolgt auch keine Beobachtung der Bildschirme. Für Lehrende gibt es in ei­nem Moodle-Raum Hinweise und Tipps zur Or­ga­ni­sa­ti­on und Durchführung von di­gi­ta­len Klausuren.

Ja, Stu­die­ren­de dürfen zum Schutz der Privatsphäre auf eigenen Wunsch die Hintergrund-Funktion z.B. bei Zoom verwenden. Bei Verdacht auf Täuschung kön­nen die Prüferinnen und Prüfer eine Klärung in einer Breakout-Session einfordern, bei der das Hintergrundbild kurz ausgeblendet wird.

Digitale Prüfungen kön­nen über die be­ste­henden Sys­te­me Moodle, Zoom und Webex er­fol­gen. Auch Sciebo und UniMail kön­nen eingesetzt wer­den. Bereits geschulte Lehr­kräf­te kön­nen zudem Eva Exam Online nut­zen. Kurzfristige Neuanschaffungen sind nicht geplant.

Viele Aufgaben kön­nen di­gi­tal bearbeitet und im Anschluss hoch­ge­la­den wer­den. Für die Bearbeitung oder Di­gi­ta­li­sie­rung kann die Installation bestimmter Programme (z.B. Scan-Apps oder PDF-Annotationssoftware) er­for­der­lich sein. Abgabeformate/Dateiformate müs­sen rechtzeitig geklärt sein. Aufgaben, die auf Papier bearbeitet wer­den, kön­nen mit dem Handy abfotografiert und hoch­ge­la­den wer­den. Lehrende kön­nen den Prüflingen zusätzlich alternative Mög­lich­keiten zur Abgabe ihrer Er­geb­nisse an­bie­ten, bei­spiels­wei­se per E-Mail. So kann auch eine rechtzeitige Abgabe der Er­geb­nisse sichergestellt wer­den, falls bei­spiels­wei­se tech­ni­sche Probleme bei Moodle auf­tre­ten sollten.

Stu­die­ren­de sind – wie bei analogen Prüfungen – dafür ver­ant­wort­lich, dass ih­re Lö­sun­gen für die Prüferin oder den Prüfer leserlich sind. Das gilt auch für die Leserlichkeit von Scans.

Lehrende dürfen nicht verlangen, dass Stu­die­ren­de sich eine zusätzliche Aus­stat­tung für die Prüfung beschaffen. Es besteht zwar kein genereller Anspruch auf einen Prüfungsplatz auf dem Cam­pus oder auf eine alternative Prüfungsform, sollte ein Prüfling aber nicht über die erforderliche Aus­stat­tung ver­fü­gen, darf der oder die Prüfende im Einzelfall eine Ermessensentscheidung treffen und einen Raum zur Ver­fü­gung stellen. Der Anspruch auf Nach­teils­aus­gleich für beeinträchtigte Stu­die­ren­de bleibt unberührt. Allgemeine In­for­ma­ti­onen zum Nach­teils­aus­gleich finden Sie auf der Homepage des DoBuS.

Wenn nachweislich unverschuldet Probleme technischer Art eintreten, kann der zuständige Prü­fungs­aus­schuss den Sachverhalt prü­fen und bei­spiels­wei­se einen Wiederholungsversuch gewähren. Stu­die­ren­de sollten auftretende Stö­run­gen dokumentieren, zum Bei­spiel per Screenshot. Lehrende kön­nen den Prüflingen zusätzlich alternative Mög­lich­keiten zur Abgabe ihrer Er­geb­nisse an­bie­ten, bei­spiels­wei­se per E-Mail.

Stu­die­ren­de, die an einer di­gi­ta­len Prüfung teil­neh­men, müs­sen eine Eigenständigkeitserklärung abgeben. Dafür wird im Moodle-Raum für Prüferinnen und Prüfer ein Textbaustein vom Prüfungsamt be­reit­ge­stellt.

Wie in der analogen Prüfung dürfen Täuschungsversuche im Verdachtsfall kontrolliert wer­den. Es ist also mög­lich, dass Lehrende Stu­die­ren­de wäh­rend der Prüfung in einen Breakout-Room bitten, um dort eine Kon­trol­le durch­zu­führen.

Ja, Lehrende dürfen Toilettengänge wäh­rend der Prüfung nicht untersagen. Wie auch bei Prüfungen vor Ort dürfen die Lehr­per­so­nen solche Prüfungsunterbrechungen aber dokumentieren.

Ja, auch bei der kurz­fris­ti­gen Umstellung von schriftlichen Klausuren in Präsenzform auf di­gi­ta­le Formate müs­sen chancengleiche Prüfungsbedingungen für Stu­die­ren­de mit Be­ein­träch­ti­gungen gewährleistet bleiben. Weitere In­for­ma­ti­onen zum Nach­teils­aus­gleich bei di­gi­ta­len Klausuren finden Sie auf der DoBuS-Website.

Sonstiges

Auf der Lernplattform Moodle finden Lehrende seit Mitte Januar ein stetig wachsendes Angebot an Hilfe­stellungen. Der Be­reich Hoch­schul­didak­tik im zhb kann Fra­gen zur Ge­stal­tung von Open-Book-Klausuren be­ant­wor­ten. Im Service­Portal ist ein Leit­fa­den für Videoprüfungen verfügbar.

Hoch­schul­recht

Das Hochschulgesetz NRW wurde 2020 und 2021 so geändert, dass das Mi­nis­te­ri­um für Kultur und Wis­sen­schaft per Rechts­ver­ord­nung Sonderregelungen für die Hoch­schu­len zur Bewältigung der Pan­de­mie erlassen kann. Die ent­spre­chende Co­ro­na-Epidemie-Hoch­schul­ver­ord­nung wurde erstmal am 15. April 2020 ver­öf­fent­licht und zuletzt am 1. De­zem­ber 2021 neu gefasst. Das Rektorat der TU Dort­mund wiederum kann auf dieser Grundlage eine Co­ro­na-Ordnung erlassen. Die für das Win­ter­se­mes­ter 2021/22 gültige Fassung wurde am 15. De­zem­ber 2021 ver­ab­schie­det.

Die vom Land NRW erlassene Co­ro­na-Epidemie-Hoch­schul­ver­ord­nung hat das Rektorat dazu ermächtigt, im Benehmen mit den Fa­kul­tä­ten unter an­de­rem prü­fungs­recht­li­che Re­ge­lung­en zu erlassen, die die geltenden Prüfungsordnungen vorübergehend ergänzen oder ersetzen. So soll den He­raus­for­de­run­gen durch die Co­rona­krise begegnet wer­den. Die Neufassung der Co­ro­na-Ordnung für das Win­ter­se­mes­ter 2021/22 sieht erneut Freiversuchsregelungen (§ 6) vor. Die Re­ge­lung­en zur individualisierten Regel­studien­zeit und zu Eignungsfeststellungen entfallen (§§ 3-4), ansonsten wer­den die meisten Re­ge­lung­en zur Flexibilisierung des Prüfungswesens fortgeschrieben.

Die in dieser Ordnung getroffenen Re­ge­lung­en gelten vorrangig vor den Re­ge­lung­en in den je­wei­ligen Prüfungsordnungen und Modulbeschreibungen (§ 2 Abs. 1). Für Bereiche des Studien- und Prüfungsbetriebs, die in dieser Ordnung nicht geregelt sind, kön­nen die jeweils zuständigen Prüfungsausschüsse ergänzende Re­ge­lung­en unter Be­rück­sich­ti­gung der An­for­de­run­gen der Stu­di­en­gän­ge und unter Beachtung des Gleichbehandlungsgrundsatzes erlassen (§ 14). Die aktuelle Co­ro­na-Ordnung der TU Dort­mund gilt bis zum 30. März 2022.

Wenn eine Prüfung auf­grund der Co­ro­na-Schutz­maß­nah­men nicht oder nur unter erschwerten Be­din­gun­gen in der ursprünglich vorgesehenen Form und/oder Dauer durch­ge­führt wer­den kann, kann der zuständige Prü­fungs­aus­schuss über einen Wechsel der Prüfungsform ent­schei­den (§ 5 Abs. 1). Wurde bereits vor Inkrafttreten dieser Ordnung erfolglos ein Prüfungsversuch unternommen, ist für die Wiederholungsprüfung eben­falls ein Wechsel der Prüfungsform mög­lich (§ 7 Abs. 1).

Prüfungen, die im Win­ter­se­mes­ter 2021/2022 abgelegt und nicht bestanden wer­den, gelten als nicht unternommen. Stu­die­ren­de, die bereits in ei­nem der vorherigen Se­mes­ter für eine Prüfung einen Freiversuch in Anspruch genommen haben und diese im Win­ter­se­mes­ter 2021/22 erneut abgelegt und nicht bestanden haben, er­hal­ten im Einzelfall für diese Prüfung einen zusätzlichen Freiversuch (Bonusprüfung). Dies gilt auch für Prüfungen, die zu Beginn des Sommer­se­mes­ters 2022 durch­ge­führt wer­den, jedoch dem Prüfungszeitraum des Win­ter­se­mes­ters 2021/2022 zuzuordnen sind (§ 6 Abs. 1). Die Regelung gilt für Klausuren und münd­li­che Prüfungen, die in Präsenz oder di­gi­tal abgelegt wer­den.

Bonusversuche gelten nicht für Ab­schluss­ar­bei­ten und für Prüfungen, die auf­grund eines Täuschungsversuchs nicht bestanden oder als nicht aus­rei­chend be­wer­tet wurden (§6 Abs. 4). Sie kön­nen zudem nur dann in Anspruch genommen wer­den, wenn die Prüfung auch tatsächlich angetreten wurde. Über einen Bonusversuch bei wei­te­ren Prüfungsformen – bei­spiels­wei­se Planungsentwürfe, Hausarbeiten oder Vorträge – entscheidet der zuständige Prü­fungs­aus­schuss (§6 Abs. 3). Darüber hinaus kann der Prü­fungs­aus­schuss Re­ge­lung­en zur Zahl sowie der sons­ti­gen Voraus­set­zun­gen für Wiederholungsprüfungen treffen, die von den Prüfungsordnungen abweichen (§7 Absatz 1).

Prüfungsleistungen kön­nen auch in elektronischer Form durch­ge­führt wer­den (§ 6a).

Die Abmeldung und das Versäumnis von einer Prüfung richten sich nach den Re­ge­lung­en der je­wei­ligen Prüfungsordnung (§ 8). Kann man die Prüfung kurz­fris­tig krankheitsbedingt nicht antreten, so muss wie üblich ein Nachweis ein­ge­reicht wer­den.

Die Prüfer*innen er­mög­li­chen es den Stu­die­ren­den, innerhalb einer angemessenen Frist die Prüfungsunterlagen einzusehen (§ 9 Abs. 1). Dies kann auf elektronischem Weg oder vor Ort unter Beachtung der Hy­giene­vor­schriften er­fol­gen. Für Stu­die­ren­de, die hinsichtlich des Corona­virus SARS-CoV-2 zu Risikogruppen gehören oder Angehörige haben, die zu Risikogruppen gehören, kann auf Antrag eine Einsichtnahme aus­schließ­lich auf elektronischem Weg vor­ge­sehen wer­den. In diesem Fall ist ein Nachweis über die Zugehörigkeit zur Risikogruppe er­for­der­lich (§ 9 Abs. 2).

Bei einer Einsichtnahme vor Ort muss das Hygienekonzept ein­ge­hal­ten wer­den. In­for­ma­ti­onen finden Sie dazu im Service-Portal.

Die Voraus­set­zun­gen für ein im Stu­di­en­gang integriertes Auslandssemester, Praxissemester oder eine andere berufspraktische Studienphase kön­nen zu ei­nem späteren Zeitpunkt nach­geholt wer­den. Zu­dem kann der Prü­fungs­aus­schuss über mögliche fachlich und inhaltlich angemessene Alternativen ent­schei­den (§ 11 Abs. 1). Können im Studienverlaufsplan vorgesehene Praktika der­zeit nicht abgeleistet oder bereits begonnene Praktika nicht beendet wer­den, kann der Prü­fungs­aus­schuss über angemessene Ersatzleistungen ent­schei­den. Dabei sollen folgende Richtlinien gelten: Bei externen Praktika (außer Lehramt) reichen 75% der üblichen Leis­tun­gen für eine An­er­ken­nung aus. Bei 50 bis 75% wird eine zusätzliche, vom Prü­fungs­aus­schuss festzulegende Ersatzleistung gefordert. Wurde weniger als die Hälfe erbracht, muss die Leistung wie­der­holt wer­den.

Die Ordnung be­schreibt in § 11 Abs. 2 Re­ge­lung­en für folgende Praxisphasen in Lehr­amts­stu­dien­gäng­en: das Berufsfeldpraktikum, das Eignungs- und Orientierungspraktikum sowie das Praxissemester. Weitere Re­ge­lung­en betreffen die Ausgestaltung der The­o­rie-Praxis-Be­rich­te bzw. der The­o­rie-Praxis-Reflexion. Details dazu erläutert das DoKoLL.

Der zuständige Prü­fungs­aus­schuss kann regeln, dass Zulassungsvoraussetzungen wie die er­folg­reiche Teil­nah­me an anderen Ver­an­stal­tun­gen für alle Stu­die­ren­den des Studiengangs übergangsweise gelockert oder ausgesetzt wer­den (§ 12 Abs. 1). Es soll mög­lich sein, auch jene Studienabschnitte zu wählen, für die die oder der Stu­die­ren­de noch nicht die erforderliche Anzahl an Leistungspunkten er­reicht hat, weil Prüfungen pan­de­mie­be­dingt ab­ge­sagt wurden (§ 12 Abs. 2). Dies gilt eben­falls für die An­mel­dung von Ab­schluss­ar­bei­ten und sons­ti­gen schriftlichen Hausarbeiten (§ 12 Abs. 3).

Co­ro­na-Ordnung der TU Dort­mund

Die Co­ro­na-Ordnung für den Studien- und Prü­fungs­be­trieb der TU Dort­mund ergänzt bzw. ersetzt die geltenden Prüfungsordnungen der Uni­ver­si­tät gemäß der Co­ro­na-Epidemie-Hoch­schul­ver­ord­nung. Erstmals erlassen wurde sie am 27. Mai 2020. Für das Win­ter­se­mes­ter 2021/22 gilt jene Fassung, die das Rektorat am 15. De­zem­ber 2021 be­schlos­sen hat. Sie basiert auf der Landesverordnung, die am 1. De­zem­ber 2021 ver­öf­fent­licht wurde. Die Re­ge­lung­en gelten dem­nach rückwirkend zum 1. Okto­ber 2021 und treten zum 1. April 2022 außer Kraft.

Co­ro­na-Epidemie-Hoch­schul­ver­ord­nung

Mit der vom Mi­nis­te­ri­um für Kultur und Wis­sen­schaft (MKW) erlassenen „Co­ro­na-Epidemie-Hoch­schul­ver­ord­nung“ soll es Hoch­schu­len und Stu­die­ren­den­schaft er­mög­licht wer­den, den He­raus­for­de­run­gen, die durch die Pan­de­mie hinsichtlich Stu­di­um und Lehre ent­ste­hen und ent­stan­den sind, zu be­geg­nen. Dies betrifft unter an­de­rem Re­ge­lung­en zur Prä­senz­leh­re und zur Gremienarbeit sowie Flexibilisierungen im Prüfungswesen. Die aktuelle Fassung datiert vom 1. De­zem­ber 2021 gilt rückwirkend zum 1. Okto­ber 2021 und somit für das ge­sam­te Win­ter­se­mes­ter 2021/22.

Die „Co­ro­na-Epidemie-Hoch­schul­ver­ord­nung“ erlaubt den Hoch­schu­len, Online-Prüfungen durch­zu­führen (§ 6). Die Rektorate dürfen zudem Sonderregelungen zur Prüfungsform treffen (§ 7 Abs. 1), sodass etwa Klausuren auch durch andere Prüfungsformen ersetzt wer­den könnten. Auch Teilnahmevoraussetzungen dürfen geändert wer­den (§ 7 Abs. 2 Nr. 1). Die Rektorate kön­nen zudem wei­tere Aspekte wie zum Bei­spiel die Zahl und Voraus­set­zun­gen für die Wiederholung von Prüfungsleistungen regeln (§ 7 Abs. 2 Nr. 3(§ 7 Abs. 3). Einzelheiten zu Prüfungsregelungen trifft das Rektorat im Benehmen mit den Fa­kul­tä­ten (§ 7 Abs. 5). Auch dürfen die Rektorate Sonderregelungen erlassen, um die An­er­ken­nung von Prüfungsleistungen zu erleichtern (§ 9). Welche Re­ge­lung­en das Rektorat der TU Dort­mund auf dieser Grundlage erlassen hat, ist unter „Co­ro­na-Ordnung der TU Dort­mund“ aufgeführt (siehe oben).

Prüfungen, die im Win­ter­se­mes­ter 2021/22 abgelegt und nicht bestanden wurden, gelten als nicht unternommen. (§ 7 Abs. 4).

Im Win­ter­se­mes­ter 2021/2022 soll die Lehre im Regelfall in der Form von Präsenzlehrveranstaltungen durch­ge­führt wer­den. Das Rektorat kann regeln, dass Lehr­ver­an­stal­tun­gen in begründeten Fällen aus­nahms­weise in digitaler Form durch­ge­führt wer­den, soweit ansonsten min­des­tens ein Viertel der Lehr­ver­an­stal­tun­gen des je­wei­ligen Studienganges in Präsenz durch­ge­führt wer­den (§ 8). Zu­dem darf das Rektorat Sonderregelungen zur Art der Durchführung von Lehr­ver­an­stal­tun­gen erlassen (§ 8), damit Formate sachgerecht an die je­wei­ligen An­for­de­run­gen angepasst wer­den kön­nen. Auch kön­nen Lehr­ver­an­stal­tun­gen vom Semesterplan abweichend auf einen anderen Zeitpunkt ver­schoben wer­den (§ 8).

Die Sonderregelungen haben keine Aus­wir­kungen auf die Akkreditierung der Stu­di­en­gän­ge (§ 10). Der Akkreditierungsrat hat im Sep­tem­ber 2021 be­schlos­sen, dass die Anzeigepflicht für wesentliche Änderungen bis zum 1. Okto­ber 2022 ausgesetzt bleibt.

Für alle im Sommer­semester 2020 und/oder Win­ter­se­mes­ter 2020/2021 und/oder Som­mer­se­mes­ter 2021 eingeschriebenen Stu­die­ren­den erhöht sich die individualisierte Regel­studien­zeit um jeweils ein Se­mes­ter. Wurde die individualisierte Regel­studien­zeit bereits für das Som­mer­se­mes­ter 2020 um ein Se­mes­ter erhöht, wird diese um ein wei­te­res Se­mes­ter erhöht, wenn die betroffenen Stu­die­ren­den auch im Win­ter­se­mes­ter 2020/2021 an der TU Dort­mund eingeschrieben oder zugelassen waren. Gleiches gilt für das Som­mer­se­mes­ter 2021.  Auf diese Weise kön­nen nachteilige Aus­wir­kungen aus dem ein­ge­schränk­ten Lehrbetrieb für Stu­die­ren­de abgemildert wer­den. Mit der Er­hö­hung der individualisierten Regel­studien­zeit geht auch eine Ver­län­ge­rung der BAföG-Höchstbezugsdauer einher.

Wie die Lan­des­re­gie­rung NRW am 18. Januar 2022 mitgeteilt hat, erhöht sich die individualisierte Regel­studien­zeit auch für das Win­ter­se­mes­ter 2021/22 erneut um ein Se­mes­ter.  Die diesbezügliche Regelung für das laufende Se­mes­ter wird im Zuge einer Än­de­rung der Co­ro­na-Epidemie-Hoch­schul­ver­ord­nung in den kom­men­den Tagen in Kraft treten.

Die Rektorate dürfen Fristen für die Einschreibung und den Zeitpunkt, bis wann die Ein­schrei­be­vo­raus­setz­un­gen vorliegen müs­sen, anpassen (§ 11 Abs. 1).

Gremien kön­nen ih­re Sitzungen per Video- oder Telefonkonferenz durchführen, auch eine Mischform aus elektronischer und physischer Anwesenheit ist zulässig (§ 5 Abs. 5). Zu­dem er­mög­licht die Rechts­ver­ord­nung, dass Beschlüsse im Umlaufverfahren gefasst wer­den. Über die Beschlüsse ist die Öf­fent­lich­keit durch geeignete Maß­nahmen zu in­for­mie­ren (§ 5 Abs. 2). Eine Handreichung zur di­gi­ta­len Ar­beit der Gremien steht im Service­Portal zur Ver­fü­gung. Die Bild- und Tonübertragung öffentlicher Gremiensitzungen ist zulässig (§ 5 Abs. 6).

Wahlen der Mitglieder des Rektorats kön­nen auch in elektronischer Form oder per Briefwahl er­fol­gen (§ 5 Abs. 4). Eine „Ordnung zur Regelung von Wahlen und geheimen Abstimmungen im Zuständigkeitsbereich eines Gremiums der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund durch Abgabe der Stimmen in elektronischer Form oder durch Briefwahl“ ist im Service­Portal zu finden.

For­schung

Auf Grundlage der Co­ro­na-Epidemie-Hoch­schul­ver­ord­nung hat die TU Dort­mund eine „Ordnung zur Um­set­zung der Co­ro­na-Epidemie-Hoch­schul­ver­ord­nung für Promotions- und Habilitationsordnungen an der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund“ erlassen. Laut §2 Abs. 1 kön­nen münd­li­che Prüfungen in Promotionsverfahren dem­nach in elektronischer Form oder – unter der Voraussetzung der infektionsschutzrechtlichen Zulässigkeit – in einer Mischform aus Präsenz und elektronischer Anwesenheit durch­ge­führt wer­den. Mündliche Prüfungen in Präsenz sind der­zeit nach den Re­ge­lung­en der Co­ro­na-Schutz­ver­ord­nung zulässig. Ein „Leit­fa­den zur Durchführung von münd­lichen Prüfungen in Promotionsverfahren und münd­lichen Habilitationsleistungen“ ist im Service­Portal verfügbar. 

Die großen Fördergeber zei­gen sich weitgehend kulant hinsichtlich Mittelbedarfen, -fortzahlungen und Berichtspflichten. Die Deut­sche Forschungs­gemein­schaft (DFG) stellt etwa bei nachweislichen Ein­schrän­kungen durch die Pan­de­mie zusätzliche Personal- und Sachmittel für bis zu drei Monate zur Ver­fü­gung. Auch Sti­pen­di­en kön­nen ver­längert oder in Inlandsstipendien umgewandelt wer­den. Für koordinierte Programme ist die Beantragung zusätzlicher Mittel mög­lich, Promotionsstellen in Gra­du­ier­ten­kol­legs kön­nen zudem kostenneutral um bis zu 12 Monate ver­längert wer­den. Weitere In­for­ma­ti­onen finden Sie fortlaufend aktualisiert auf den Seiten der DFG. Auch das Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Bil­dung und For­schung (BMBF) erleichtert die Be­din­gun­gen für die Pro­jekt­för­de­rung. Die konkrete Um­set­zung liegt dabei weiterhin bei den einzelnen Projektträgern. Bitte nehmen Sie bei Fra­gen Kontakt mit Ihrem Fördergeber auf. Das Re­fe­rat For­schungs­för­de­rung steht eben­falls für Fra­gen und Unter­stüt­zung zur Ver­fü­gung.

Um Wissen­schaft­lerinnen und Wis­sen­schaft­lern in der Qualifizierungsphase mehr Flexibilität und Planungssicherheit zu gewährleisten, ver­längert sich die zulässige Befristungsdauer für Ar­beits­ver­hält­nis­se, die nach § 2 Abs. 1 WissZeitVG zwi­schen dem 1. März 2020 und dem 30. Sep­tem­ber 2020 bestanden haben, um sechs Monate. Im Sep­tem­ber 2020 hat das BMBF da­rü­ber hinaus durch Rechts­ver­ord­nung die zulässige Befristungsdauer um wei­tere sechs Monate ver­längert. Für Ar­beits­ver­hält­nis­se, die nach dem 30. Sep­tem­ber 2020 bis ein­schließ­lich 31. März 2021 neu begründet wurden, beträgt die Ver­län­ge­rung der ins­ge­samt zulässigen Befristungsdauer pauschal sechs Monate. 

Die Regelung bedeutet nicht, dass sich entsprechend be­ste­hen­de Ar­beits­ver­hält­nis­se au­to­ma­tisch verlängern. Es bedarf in jedem Einzelfall eines gesonderten Antrags der Fa­kul­tä­ten und Ein­rich­tun­gen in der üblichen Form. Weitere In­for­ma­ti­onen dazu finden Sie im Service­Portal.

Arbeits­orga­ni­sa­tion und Arbeitsrecht

Ja. Seit dem 24. No­vem­ber müs­sen alle Be­schäf­tig­ten (inklu­sive Lehrbeauftragten) entsprechend dem neuen Infektionsschutzgesetz am Arbeitsplatz einen 3G-Nachweis vorlegen. Die Kon­trol­le obliegt an der TU Dort­mund den direkten Vor­gesetz­ten. Grundsätzlich müs­sen die Originale des Immunisierungsnachweises einmalig geprüft wer­den: Eine Eigenerklärung reicht ebenso wenig wie die Sichtkontrolle des grünen Hakens in der TU-App. Nicht oder noch nicht vollständig immunisierte Per­so­nen müs­sen ihren Vor­gesetz­ten an jedem Präsenztag einen aktuellen negativen Bürgertest vorlegen. Be­schäf­tigte müs­sen die 3G-Nachweise im Präsenzdienst mit sich führen für den Fall, dass die Ordnungsbehörden auf dem Cam­pus Kontrollen durchführen.

Die Kon­trol­le der 3G-Nachweise obliegt an der TU Dort­mund den direkten Vor­gesetz­ten. Ein Muster dafür ist im Service­Portal zu finden. Die Vor­gesetz­ten müs­sen dokumentieren, dass ein Impfzertifikat, ein Genesenennachweis oder ein aktuelles negatives Testergebnis einer zertifizierten Teststelle vorgezeigt wurde. Bei geimpften Mit­ar­bei­ter*innen reicht die ein­ma­li­ge Kon­trol­le. Im Falle einer Genesung ist zu notieren, wann die sechsmonatige Gültigkeit abläuft; gezählt wird dabei ab dem Tag des positiven PCR-Tests. Grundsätzlich müs­sen die Originale des Immunisierungsnachweises einmalig geprüft wer­den: Eine Eigenerklärung reicht ebenso wenig wie die Sichtkontrolle des grünen Hakens in der TU-App. Nicht oder noch nicht vollständig immunisierte Per­so­nen müs­sen ihren Vor­gesetz­ten an jedem Präsenztag einen aktuellen negativen Bürgertest vorlegen. Be­schäf­tigte müs­sen die 3G-Nachweise im Präsenzdienst mit sich führen für den Fall, dass die Ordnungsbehörden auf dem Cam­pus Kontrollen durchführen.

Die Ver­ant­wor­tung für die Kon­trol­le obliegt den direkten Vor­gesetz­ten. Sie kön­nen die Aufgabe jedoch auch delegieren. In jedem Fall muss vermieden wer­den, dass Per­so­nen ih­re eigenen Unterlagen kontrollieren, da dies dem Vier-Augen-Prinzip widerspricht.

Home­office soll er­mög­licht wer­den, sofern keine zwingenden betriebsbedingten Gründe dagegensprechen. An der TU Dort­mund knüpft dies an die be­ste­hen­de Ver­ein­ba­rung an, dass der Arbeitsplatz zuhause und vor Ort gleichberechtigt ne­ben­ei­nan­der stehen. Wo zwi­schen Mit­ar­bei­ter*innen und Vor­gesetz­ten keine Einigung erzielt wer­den kann, entscheidet das Dezernat Personal nach einer Anhörung. Bei Ar­beit im Home­office haben die Be­schäf­tig­ten zu den üblichen Arbeitszeiten ih­re Er­reich­bar­keit sicherzustellen. Bei der Ar­beit vor Ort muss ein 3G-Nachweis vorgelegt wer­den und die Vorgaben des allgemeinen Hygienekonzepts sind einzuhalten.

Die Erfassung der Arbeitszeit im Gleitzeitsystem bleibt weiterhin ausgesetzt.

Die Hoch­schul­lei­tung der TU Dort­mund hat mit den Per­so­nal­ver­tre­tungen An­fang De­zem­ber 2020 einen Leit­fa­den zum Home­office für Be­schäf­tigte der TU Dort­mund ab­ge­stimmt. Das Dokument gibt Vor­gesetz­ten praktische Hinweise, wie Heimarbeitsplätze für ein effizientes Ar­bei­ten aus­ge­stattet wer­den kön­nen. Dazu gehören Mobiliar ebenso wie IT-Geräte und IT-An­wen­dungen. Der Leit­fa­den geht auch darauf ein, wie Wei­ter­bil­dung von zuhause aus er­fol­gen kann und wel­che spezifischen Angebote es zum The­ma Home­office gibt. Der Leit­fa­den ist im Service­Portal verfügbar.

Das Re­fe­rat Ar­beits-, Umwelt- und Ge­sund­heits­schutz ent­wickelt das allgemeine Hygienekonzept kontinuierlich weiter. Alle TU-Mitglieder kön­nen die jeweils aktuelle Fassung im Service­Portal einsehen. Es be­schreibt grundsätzliche Regeln sowie spezielle Regeln für ver­schie­de­ne Szenarien wie Ar­beit im Büro, Ar­bei­ten in Werkstätten, münd­li­che Prüfungen, Klausuren, Klausureinsichten, Lehrbetrieb in Präsenz, Sitzungen/Besprechungen, For­schung im Labor und Laborpraktika. Die Hilfestellung für die Be­schäf­ti­gung von Risikopersonen (Anlage 1) wurde am 25. Au­gust aktualisiert.

Die wichtigste Regel ist Abstand zu halten. Dies bedeutet u.a., dass möglichst in Einzelbüros gearbeitet wer­den soll. Wo dies nicht mög­lich ist und die Räu­me groß genug sind (10 qm pro Person), kön­nen mehrere Per­so­nen unter Einhaltung der Ab­stands­re­geln in ei­nem Raum ar­bei­ten. In allen Gebäuden und Räumen ist verpflichtend eine medizinische Maske zu tragen. Lediglich an fest zugewiesenen Arbeitsplätzen ohne Pub­li­kums­verkehr darf diese abgenommen wer­den, sofern die Hygieneregeln wie der Min­dest­ab­stand ein­ge­hal­ten wer­den. Das Hygienekonzept be­schreibt auch Vorgaben zur Nutzung von Aufzügen, Teeküchen oder Sanitäranlagen sowie die Reinigung gemeinschaftlich genutzter Geräte. Wo immer mög­lich, sollte die Kom­mu­ni­ka­ti­on di­gi­tal er­fol­gen.

Zwingende Voraussetzung für die Präsenzarbeit  ist, dass die Vorgaben des allgemeinen Hygienekonzepts ein­ge­hal­ten wer­den. Für das Ar­bei­ten im Büro hat das Re­fe­rat Ar­beits-, Umwelt- und Ge­sund­heits­schutz ein eigenes Kapitel im allgemeinen Hygienekonzept er­ar­bei­tet und zudem ein Videotutorial erstellt. Bei Abweichungen von den Vorgaben des allgemeinen Hygienekonzepts ist Kontakt mit dem Re­fe­rat Ar­beits-, Umwelt- und Ge­sund­heits­schutz auf­zu­neh­men.

Bei einer er­for­der­lichen Mehrfachbelegung von Büros müs­sen die Be­schäf­tig­ten immunisiert sein. Eine Gefährdungsbeurteilung muss für die Arbeitsplätze vorliegen. Sofern die Mindestabstände in den Büros nicht sicher ein­ge­hal­ten wer­den kön­nen, sind tech­ni­sche Barrieren (Plexiglas) und Min­dest­ab­stand gefordert und das Tragen einer me­di­zi­nischen Maske ist weiterhin empfohlen. Sofern Dritte, wie z. B. Besucher nicht aus­ge­schlos­sen wer­den kön­nen, besteht eine Mas­ken­pflicht. Für nicht-immunisierte Be­schäf­tigte besteht eine Mas­ken­pflicht in In­nen­räumen (außer in dem Einzelbüro ohne Besucherkontakt).

Das Re­fe­rat Ar­beits-, Umwelt- und Ge­sund­heits­schutz stellt den Dekanaten und sons­ti­gen Ein­rich­tun­gen zertifizierte OP-Masken zur Ver­fü­gung, die an die Be­schäf­tig­ten für Präsenzarbeit ausgegeben wer­den kön­nen. Ein Kontingent an FFP2-Masken steht zur Ver­fü­gung, wenn in be­son­de­ren Situationen zwingend ohne Min­dest­ab­stand gearbeitet wer­den muss.

Das Allgemeine Hygienekonzept der TU Dort­mund wurde um eine Handreichung für die Durchführung von Lehr- und Pra­xis­ver­an­stal­tun­gen in Präsenz ergänzt, sodass Fa­kul­tä­ten für Ver­an­stal­tun­gen, die den dort beschriebenen Rah­men ein­hal­ten, kein eigenes gesondertes Hygienekonzept erstellen müs­sen.

Für Lehr­ver­an­stal­tun­gen mit be­son­de­rer In­ter­ak­ti­on, in Sport oder Musik muss weiterhin mit ei­nem gesonderten Hygienekonzept die Einhaltung der not­wen­di­gen Infek­tions­schutz­maß­nah­men sichergestellt wer­den. Für den For­schungs­be­trieb in Laboren und Werkstätten ist es eben­falls er­for­der­lich, ein bereichsspezifisches Hygienekonzept zu erstellen.

Die erarbeiteten Hy­giene­kon­zepte wer­den vom Re­fe­rat Ar­beits-, Umwelt- und Ge­sund­heits­schutz überprüft. Das Team des Referats steht auch zur Be­ra­tung gerne zur Ver­fü­gung.

Vor dem Hintergrund der Co­ro­na-Pan­de­mie kön­nen Elternteile im Jahr 2021 je gesetzlich krankenversichertem Kind 30 statt 20 Arbeitstage Kinderkrankengeld beantragen. Bei mehreren Kindern hat jeder Elternteil ins­ge­samt einen Anspruch auf maximal 65 Arbeitstage. Für Alleinerziehende erhöht sich der Anspruch um 20 auf 60 Arbeitstage pro Kind. Bei mehreren Kindern haben Alleinerziehende ins­ge­samt einen Anspruch auf maximal 130 Arbeitstage. Der Anspruch gilt auch dann, wenn Eltern ih­re Kin­der selber zu Hause betreuen. Anspruchsberechtigt sind gesetzlich versicherte, berufstätige Eltern. Weitere In­for­ma­ti­onen finden Sie auf den Seiten des Familien-Service der TU Dort­mund. Die erweiterten Re­ge­lung­en zum Kinderkrankengeld sollen auch 2022 weiterhin gelten. 

Werden Be­schäf­tigte durch das zuständige Ge­sund­heits­amt unter Qua­ran­täne gestellt, ist diese Anordnung bindend. Für die Zeit von sechs Wochen wird das Gehalt wie bei Arbeitsunfähigkeit weiter gezahlt. Danach wird die Entgeltzahlung eingestellt und es gelten die Re­ge­lung­en zum Krankengeld.

Bund und Länder haben sich darauf verständigt, dass vom 1. No­vem­ber 2021 an keine Lohnfortzahlung mehr gewährt wird, wenn eine nicht-immunisierte Person nach Kontakt mit ei­nem Infektionsfall oder nach Rückkehr aus ei­nem Risikogebiet für bis zu 10 Tage in Qua­ran­täne muss (und derweil nicht im Home­office ar­bei­ten kann). Wer infiziert ist, er­hält auch in Qua­ran­täne den Lohn, unabhängig vom Impfstatus.

In­ter­natio­na­ler Aus­tausch

Seit Au­gust gilt eine neue Einreiseverordnung für Deutsch­land. Demnach muss bei der Einreise nach­ge­wie­sen wer­den, dass man geimpft, genesen oder getestet ist. Wer aus ei­nem Hochrisiko- oder Virusvariantengebiet einreist, muss sich vorab di­gi­tal an­mel­den. Man muss sich zudem testen las­sen und in Qua­ran­täne, sofern man nicht mit ei­nem in der EU zugelassenen Impfstoff geimpft ist. Einreisen aus Virusvariantengebieten sind bis auf wenige Aus­nah­me­fäl­le nicht mög­lich. Weitere Details finden Sie im Abschnitt „Reiseverkehr“.

Das Bundesgesundheitsministerium hat eine aus­führ­li­che FAQ-Liste zu den Bestimmungen ver­öf­fent­licht: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/service/gesetze-und-verordnungen/guv-19-lp/coronaeinreisev.html

Per­so­nen, die sich in ei­nem Land auf­halten, in dem eine besorgniserregende, in Deutsch­land noch nicht verbreitete Virusvariante vorherrscht („Virusvariantengebiet“), ist die Einreise nach Deutsch­land gemäß Co­ro­na-Einreiseverordnung aktuell grund­sätz­lich untersagt. Dies gilt auch für vollständig Geimpfte. Ausnahmen sind nur in sehr we­ni­gen Fällen mög­lich, zum Bei­spiel für Per­so­nen mit Wohnsitz und Aufenthaltsrecht in Deutsch­land.

Solange ein Land als Virusvariantengebiet gilt, kön­nen keine Visa ausgestellt wer­den. Bitte in­for­mie­ren Sie sich regelmäßig auf der Website des RKI über die Risikoeinstufung Ihres Lan­des.

Nein. Nur Per­so­nen, die mit ei­nem Impfstoff, der in der EU zugelassen ist, geimpft sind, gelten als vollständig geimpft. Nachimpfungen mit ei­nem in der EU zugelassenen Impfstoff sind mög­lich. Bitte las­sen Sie sich dazu ärztlich beraten, da es dazu der­zeit keine allgemeinen Emp­feh­lungen gibt. Dazu kön­nen Sie die mobilen Impfangebote nut­zen oder einen Hausarzt aufsuchen.

Internationale Stu­die­ren­de

Wer für das Stu­di­um nach Deutsch­land einreist, benötigt zwingend eine deutsche Kranken­ver­sicherung. Wer zu­nächst von außerhalb Deutsch­lands das Stu­di­um aufnimmt, benötigt vorerst keine deutsche Kranken­ver­sicherung. Die Krankenversicherungspflicht tritt bei Einreise nach Deutsch­land dann rückwirkend zum Semesterbeginn in Kraft.

Es ist nicht not­wen­dig, einen Studierendenausweis (UniCard) zu beantragen. Für die meisten Funktionen der UniCard gibt es di­gi­ta­le Alternativen. Sie kön­nen sich zum Bei­spiel mit Ihrer Studien­beschei­nigung (PDF) und Ihrem Personalausweis/Reisepass als Stu­die­ren­de*r der TU Dort­mund ausweisen. Die Buchausleihe in der Uni­ver­si­täts­bi­blio­thek erfolgt über den di­gi­ta­len Ausweis in der TU-App.

Ihr gültiger Aufenthaltstitel für Deutsch­land verliert seine Gültigkeit, wenn Sie sich länger als sechs Monate am Stück im Ausland auf­halten. Aufgrund der weltweiten Reise­be­schrän­kungen gibt es eine Ausnahme: Sollten Sie sich im Ausland befinden und keine Mög­lich­keit haben, innerhalb von sechs Monaten nach Deutsch­land zurückzukehren, kön­nen Sie eine Fristverlängerung beantragen. Dieser Antrag muss vor Ablauf der Frist bei der zuständigen Ausländerbehörde gestellt wer­den und kann formlos er­fol­gen, zum Bei­spiel per E-Mail.

Eine direkte Verschiebung der Zulassung ist nicht mög­lich, es muss erneut eine form- und fristgerechte Be­wer­bung für das Som­mer­se­mes­ter 2022 ein­ge­reicht wer­den.

Daher gilt: Studienbewerber*innen, die sich nicht ein­schrei­ben konn­ten, kön­nen sich vom 15. No­vem­ber 2021 bis zum 15. Januar 2022 für das Som­mer­se­mes­ter 2022  neu be­wer­ben. Fügen Sie Ihrer Be­wer­bung bitte Ihren Zugangs- oder Zu­lassungs­bescheid für das Win­ter­se­mes­ter 2021/22 bei.

Bitte in­for­mie­ren Sie sich über die entsprechenden Bewerbungszeiträume und Bewerbungsfristen sowie über den Bewerbungsprozess auf der Seite des Re­fe­rat Inter­natio­nales.

Aus­tausch­stu­die­rende (Incomings)

Die TU Dort­mund empfängt im Winterse­mes­ter 2021/22 Aus­tausch­stu­die­rende (so­ge­nannte Incomings), die sich fristgerecht für einen Aufenthalt be­wor­ben haben und angenommen wurden. Das Re­fe­rat Inter­natio­nales informiert die Incomings über die Besonderheiten, die in Bezug auf die Co­ro­na-Situation zu beachten sind, per E-Mail.

Bei Fra­gen kön­nen sich Erasmus-Stu­die­ren­de per Mail an das Erasmus-Team und Stu­die­ren­de im Übersee-Pro­gramm (ISEP, USA-Pro­gramm, weltweit) per Mail an das Exchange-Students-Team wenden.

Aus­tausch­stu­die­rende (Outgoings)

Einzelne für Herbst 2021 geplante Programme haben der DAAD und manche Partnerhochschulen gänzlich ausgesetzt. Nichtsdestotrotz sind schon geplante Auf­ent­hal­te in einigen Ländern (Nordamerika, ggf. Asien) und ins­be­son­de­re in Europa (z.B. im Rah­men des Erasmus-Pro­gramms) mög­lich.

TU-Stu­die­ren­de kön­nen im Ausland stu­die­ren, sofern keine Reise­be­schrän­kungen vorliegen und die Gastuniversität Incoming-Stu­die­ren­de aufnimmt. In­for­ma­ti­onen zu Erasmus+ und anderen Mobilitätsprogrammen finden Sie auf den Internetseiten des Referats Inter­natio­nales der TU Dort­mund.

In einigen Stipendienprogrammen (z.B. Erasmus+ und PROMOS) kön­nen Sie Ihr Pro­gramm zuerst virtuell starten und ggf. zu ei­nem späteren Zeitpunkt dorthin reisen. Erkundigen Sie sich beim Re­fe­rat Inter­natio­nales der TU Dort­mund über die Be­din­gun­gen für Ihr Stipendienprogramm. Einige Programme wurden komplett auf ein virtuelles For­mat um­ge­stellt und nehmen noch Be­wer­bun­gen an. In­te­res­sier­te kön­nen sich in den Sprechzeiten an Laura Hope wenden.

Zum jetzigen Zeitpunkt ist es schwierig, ein Praktikum in ei­nem Land außerhalb Europas durch­zu­führen, ins­be­son­de­re auf­grund der Ein­schrän­kungen bei der Visumsvergabe und der Einreisebedingungen.

Reiseverkehr

Seit Au­gust gilt eine neue Einreiseverordnung für Deutsch­land, die regelt, wel­che Nachweise für die Einreise erbracht wer­den müs­sen, wer sich an­mel­den muss und wer in Qua­ran­täne muss. Dabei ist auch re­le­vant, ob das Herkunftsland als Hochrisiko- oder Virusvariantengebiet eingestuft ist. Eine tagesaktuelle Liste der inter­natio­nalen Ri­si­ko­ge­biete findet sich auf der Web­sei­te des RKI: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Corona­virus/Ri­si­ko­ge­biete_neu.html

Grundsätzlich muss bei der Einreise aus jedwedem Land nach­ge­wie­sen wer­den, dass man geimpft, genesen oder getestet ist. Wer aus ei­nem Hochrisiko- oder Virusvariantengebiet einreist, muss sich vorab di­gi­tal an­mel­den. Man muss sich zudem testen las­sen und in Qua­ran­täne, sofern man nicht mit ei­nem in der EU zugelassenen Impfstoff geimpft ist. Einreisen aus Virusvariantengebieten sind bis auf wenige Aus­nah­me­fäl­le nicht mög­lich.

Das Bundesgesundheitsministerium hat eine aus­führ­li­che FAQ-Liste zu den Bestimmungen ver­öf­fent­licht: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/service/gesetze-und-verordnungen/guv-19-lp/coronaeinreisev.html

Wenn Sie aus ei­nem Hochrisiko- oder Virusvariantengebiet nach Deutsch­land einreisen, müs­sen Sie sich vorher on­line an­mel­den. Das geht unter https://www.einreiseanmeldung.de. Die Bestätigung wird durch den Beförderer und gegebenenfalls zusätzlich durch die Bundespolizei kontrolliert.

Wer nach Deutsch­land einreist, benötigt ein negatives Testergebnis, einen Impfnachweis oder einen Genesenennachweis – unabhängig davon, aus welchem Land und auf welchem Weg die Einreise stattfindet. Der Impf- oder Genesenennachweis muss in einer der folgenden Sprachen vorliegen: Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch oder Spanisch. Der Impfnachweis ist nur gültig, wenn die Impfung mit ei­nem in der EU zugelassenen Impfstoff aus der Liste des Paul-Ehrlich-Instituts erfolgt ist. Der Genesenennachweis ist nur für sechs Monate nach dem positiven PCR-Test gültig. Ein negativer Antigentest darf nicht älter als 24 Stunden (Einreise aus Virusvariantengebiet) oder 48 Stunden( Einreise aus Hochrisikogebieten oder sons­ti­gen Gebieten) sein, ein negativer PCR-Test ist bis zu 72 Stunden gültig.

Bei Flugreisen wird der Nachweis vorab kontrolliert; die Bundespolizei kann den Nachweis zusätzlich überprüfen. Bei Einreise aus Hochrisiko- oder Virusvariantengebieten müs­sen die Nachweise bei der di­gi­ta­len An­mel­dung hoch­ge­la­den wer­den: https://www.einreiseanmeldung.de

https://www.bundesgesundheitsministerium.de/co­ro­na­virus-infos-reisende/faq-tests-einreisende.html

Wenn Sie aus ei­nem Land anreisen, das in Deutsch­land als Hochrisikogebiet oder Virusvariantengebiet gilt, müs­sen Sie nach der Einreise für einige Tage in Qua­ran­täne. Die tagesaktuelle Liste der Hochrisikogebiete kön­nen Sie beim Robert-Koch-Institut einsehen.
Die Qua­ran­täne bei der Einreise aus ei­nem Hochrisikogebiet gilt nicht, wenn Sie eine vollständige Impfung mit ei­nem in der EU zugelassenen Impfstoff nach­wei­sen oder einen Genesenennachweis vorweisen. Der Nachweis sollte am besten vor der Einreise unter https://www.einreiseanmeldung.de hoch­ge­la­den wer­den.

Fehlt Ihnen ein solcher Nachweis, dann müs­sen Sie in Qua­ran­täne. Diese kön­nen Sie nach fünf Tagen mit ei­nem negativen Antigentest vorzeitig beenden, andernfalls dauert sie zehn Tage. Planen Sie dies bei Ihrer Anreise nach Deutsch­land ein.

Bei der Einreise aus ei­nem Virusvariantengebiet müsse alle Einreisende – auch Geimpfte und Genesene– 14 Tage in Qua­ran­täne.

Seit dem 1. Juli 2021 gilt eine Reisewarnung für alle Länder, die das RKI in Abstimmung mit dem Auswärtigen Amt in einer tagesaktuellen Liste als Hochrisiko- oder Virusvariantengebiet führt.

Es gibt in einigen Ländern nach wie vor Ein­schrän­kungen im inter­natio­nalen Luft- und Reiseverkehr. Weltweit haben Staaten Ein­reise­be­schrän­kungen erlassen und das öffentliche Leben ein­ge­schränkt.

Tagesaktuelle In­for­ma­ti­onen dazu finden Sie bei der IATA (auf Englisch) oder beim Auswärtigen Amt.

Grundsätzlich sind nicht zwingend not­wen­dige Dienstreisen zu vermeiden. Unumgängliche Dienstreisen dürfen unternommen wer­den, wenn die AHA-Regeln und Hy­giene­vor­schriften am Zielort ein­ge­hal­ten wer­den kön­nen und die Reise nicht durch eine elek­tro­ni­sche Kommunikationsform (z. B. Videokonferenz etc.) ersetzt wer­den kann.

Die Entscheidung über die zwingende dienstliche Notwendigkeit der Dienstreise erfolgt dezentral. Die je­wei­ligen Entscheidungsgründe der Antragsteller und Vor­gesetz­ten, die die zwingende Erforderlichkeit der Dienstreise inhaltlich und zeitlich begründen, sind im Antrag nachvollziehbar darzulegen.

Zwingend not­wen­dige Dienstreisen ins Ausland sind mit Ausnahme von Reisen in Virusvariantengebiete (siehe hierzu die Web­sei­te des RKI) im Rah­men der gesetzlichen Re­ge­lung­en zu Auslandsreisen mög­lich. Hierzu beachten Sie bitte auch unsere weitergehenden Hinweise unter „Reiseverkehr“.

Voraus­set­zun­gen für eine Dienstreise ist grund­sätz­lich, dass keine Ein­reise­be­schrän­kungen von Deutsch­land in das jeweilige Land / Gebiet vorliegen und auch die Rückkehr nach Deutsch­land ohne Ein­reise­be­schrän­kungen und Qua­ran­täne mög­lich ist.

Buchungen im Zu­sam­men­hang mit Dienstreisen sollten möglichst kurz vor Reiseantritt und mit möglichst flexiblen Be­din­gun­gen vorgenommen wer­den, um Stornierungskosten im Falle erneuter Ein­schrän­kungen zu mi­ni­mie­ren.

Bitte in­for­mie­ren Sie sich vor Antritt der Dienstreise sorgfältig über die geltenden Re­ge­lung­en zum Reisezeitpunkt, da es weiterhin zu kurz­fris­ti­gen Ein­schrän­kungen kom­men kann. Dies zu prü­fen, liegt in der Ver­ant­wor­tung der reisenden Person.

Bei Fra­gen wenden Sie sich bitte an die Leitung des Dezernats Personal der TU Dort­mund.

Zu Ein­reise­be­schrän­kungen an den deut­schen Landesgrenzen informiert das Bundesinnenministerium. In­for­ma­ti­onen zu Ein­reise­be­schrän­kungen in der EU bietet die Europäische Kom­mis­sion.

Schutz vor Ansteckung

In NRW besteht die Pflicht, im ÖPNV, in Geschäften und Arztpraxen eine medizinische Maske (OP-Maske, Masken des Standards FFP2 oder des Standards KN95/N95) zu tragen. Auch in Gebäuden der TU Dort­mund muss eine Maske getragen wer­den.

Achten Sie auf eine gute per­sön­li­che Hygiene, ins­be­son­de­re auf regelmäßiges, gründliches Händewaschen (mind. 30 Se­kun­den). Mehrmaliges Stoßlüften am Tag verringert die Zahl der Viren im Raum und sorgt für eine höhere Luftfeuchtigkeit, die gut für Mund- und Nasenschleimhäute ist.

Halten Sie bei Begegnungen im Alltag Abstand zu Ihrem Gegenüber. Achten Sie auf regelmäßige und ausreichende Hand­hygiene und auf die Husten- und Nies-Etikette.

Achten Sie auf die Husten- und Nies-Etikette: von Anwesenden abwenden, nicht in die Hand husten, sondern Mund und Nase bedecken und dabei möglichst in die Armbeuge husten. Entsorgen Sie benutzte Taschentücher schnell. Wer eine Maske trägt, kann andere vor einer Tröpfcheninfektion schützen. Zu­dem schützt eine vollständige Impfung gegen das Coronvirus gegen einen schweren Verlauf und reduziert das Risiko, das Virus zu über­tra­gen. Regelmäßige Testungen helfen zudem dabei, eine Co­ro­na-Infektion früh­zei­tig zu entdecken und die Ausbreitung zu mi­ni­mie­ren.

 

Das RKI erläutert auf seiner Website, wer zur Risikogruppe gehört.

Be­schäf­tigte, die aus gesundheitlichen Gründen eine Befreiung von ei­nem etwaigen Präsenzdienst anstreben, müs­sen dafür ein ärztliches Attest vorlegen. Weitere In­for­ma­ti­onen finden Sie in ei­nem Dokument im Service­Portal. Stu­die­ren­de, die einer Risikogruppe angehören und sich nicht impfen las­sen kön­nen, dürfen nicht gezwungen wer­den, an Prä­senz­ver­an­stal­tun­gen teilzunehmen. Sie haben das Recht auf einen Nach­teils­aus­gleich. Dazu berät unter an­de­rem DoBuS. Ent­schei­dun­gen da­rü­ber trifft der zuständige Prü­fungs­aus­schuss.

Bei ei­nem Aerosolschutz oder auch „Tröpfchenschutz“ handelt es sich um Plexiglasscheiben, die variabel am Arbeitsbereich auf­ge­stellt wer­den kön­nen. Sie ver­hin­dern eine Ansteckung durch Tröpfcheninfektion, wenn der Min­dest­ab­stand von 1,5 m zwi­schen zwei Per­so­nen nicht ein­ge­hal­ten wer­den kann. Die TU Dort­mund stellt diesen zur Ver­fü­gung. Sie finden alle In­for­ma­ti­onen dazu in ei­nem FAQ im Service­Portal.

Sämtliche Hörsäle und auch einige Seminarräume sind au­to­ma­tisch belüftet. Hier erfolgt eine reine Frischluftzufuhr, sodass keine kontaminierte Raumluft umgewälzt wird. Andere Räu­me müs­sen alle 20 Minuten durch die Fenster belüftet wer­den. Es wer­den möglichst viele Räu­me mit CO2-Wächtern aus­ge­stattet, um die Kon­trol­le der Lüftung zu un­ter­stüt­zen.

Ein Merkblatt zum The­ma Lüftung und Luftreinigungsgeräte steht im Service­Portal zur Ver­fü­gung

Im Service­Portal findet sich eine Samm­lung an Informationsmaterialien zum In­fek­tions­schutz. Dazu gehören Poster, Tischaufsteller und Handzettel.

Im Verdachtsfall

Es gibt keine typischen Symptome für Covid-19. Am häufigsten genannt wer­den Husten (ca. 40%), Schnupfen (ca. 30 %) oder Fieber (ca. 25%), auch ein Verlust von Geruchs- und Geschmackssinn (ca. 20%) kann vorübergehend auf­tre­ten. Grundsätzlich gilt jedoch, dass auch bei ei­nem grippalen Infekt oder bei Grippe der Kontakt zu anderen Men­schen vermieden wer­den sollte. Bleiben Sie bei Symptomen zuhause. Da ein Selbsttest ein falsch negatives Ergebnis anzeigen kann, kontaktieren Sie im Zweifel Ihre Hausärztin oder Ihren Hausarzt, um dort einen Test ma­chen zu las­sen.

Befolgen Sie die Anordnungen Ihres Arztes oder des Gesundheitsamts. Per­so­nen, die sich wegen Erkältungssymptomen oder ei­nem positiven Coronaschnelltest ei­nem PCR-Test unterzogen haben, sind verpflichtet, sich bis zum Vorliegen des Testergebnisses in Qua­ran­täne zu be­ge­ben. Informieren Sie auch bereits Ihre engen Kontakte. Den Cam­pus der TU Dort­mund dürfen Sie nicht betreten.

Ist das Ergebnis des PCR-Tests negativ, dann entfallen die Ein­schrän­kungen wieder und Sie kön­nen bei Ihren Kontakten Entwarnung ge­ben. Ist der PCR-Test positiv, besteht au­to­ma­tisch Quarantänepflicht. 

Positiv getestete Per­so­nen sind verpflichtet, sich unverzüglich nach Erhalt dieses Testergebnisses auf direktem Weg in Qua­ran­täne zu be­ge­ben. Sie sind zudem gehalten, alle Per­so­nen zu unterrichten, zu denen in den letzten vier Tagen vor der Durchführung des Tests oder seit Durchführung des Tests ein enger persönlicher Kontakt bestand. Dies sind diejenigen Per­so­nen, mit denen für einen Zeitraum von mehr als 10 Minuten und mit ei­nem Abstand von weniger als 1,5 Me­tern ein Kontakt ohne das beiderseitige Tragen einer Maske bestand oder Per­so­nen, mit denen ein schlecht oder nicht belüfteter Raum über eine längere Zeit geteilt wurde. Das Ge­sund­heits­amt entscheidet über das wei­tere Vorgehen. Infektionsfälle an der Uni­ver­si­tät sind zudem dem Pandemiebeauftragten der TU Dort­mund und der oder dem Pandemiebeauftragten der Fa­kul­tät zu melden. Positive PCR-Testergebnisse sollten zudem über die Co­ro­na-Warn-App geteilt wer­den, um mögliche Kontaktpersonen zu warnen.

Bei ei­nem positiven PCR-Test gilt au­to­ma­tisch Qua­ran­täne und zwar auch für Angehörige des selben Haushalts. Das Ge­sund­heits­amt muss dies nicht erst eigens anordnen. Die Qua­ran­täne-Re­ge­lung­en gelten auch, wenn man nach ei­nem positiven Schnelltest keinen PCR-Kontrolltest vornimmt. Ausgenommen von der Quarantänepflicht sind Kontaktpersonen im Haushalt, die geboostert und/oder vollständig geimpft und genesen sind sowie doppelt geimpfte Per­so­nen, bei denen die zweite Impfung mehr als 14, aber weniger als 90 Tage zurückliegt und genesene Per­so­nen, bei denen der positive PCR-Test mehr als 27, aber weniger als 90 Tage zurückliegt. Das RKI empfiehlt Kontaktpersonen im selben Haushalt, die nicht in Qua­ran­täne müs­sen, auch zuhause eine Maske zu tragen. Wenn keine Krankheitssymptome (mehr) vorliegen, endet die Qua­ran­täne nach 10 Tagen. Die Qua­ran­täne kann vorzeitig nach sieben Tagen beendet wer­den, wenn ein negativer Antigentest vorliegt und seit 48 Stunden keine Symptome bestehen. Die Qua­ran­täne kann au­ßer­dem beendet wer­den, wenn man über ein negatives Testergebnis eines PCR-Tests oder einen PCR-Test mit ei­nem CT-Wert über 30 verfügt und seit 48 Stunden keine Symptome mehr vorliegen. Be­schäf­tigte, die nach einer durch einen Test verkürzten Qua­ran­täne an den Arbeitsplatz zurückkehren, müs­sen den Testnachweis auch der*dem Arbeitgeber*in vorlegen.

Kontaktpersonen außerhalb des Haushalts (z.B. in Bürogemeinschaften oder Lehr­ver­an­stal­tun­gen) sind aufgefordert, sich ver­ant­wort­lich zu verhalten und ih­re Kontakte zu reduzieren, möglichst im Home­office zu ar­bei­ten, Maske zu tragen, sich selbst hinsichtlich möglicher Symptome zu be­ob­ach­ten und regelmäßig Selbst­tests zu ma­chen. Eine Qua­ran­täne erfolgt in ihrem Fall nur auf Anordnung des Gesundheitsamts.

Sofern eine gesetzliche Qua­ran­täne oder der Verdacht auf eine Co­ro­na-Infektion besteht, gilt für die betroffene Person ein Hausverbot an der TU Dort­mund. Ein Infektionsfall ist zudem dem Pandemiebeauftragten der TU Dort­mund zu nennen (inklu­sive des Datums des ersten positiven Tests und möglicher Kontaktpersonen an der TU Dort­mund in den zwei Tagen vor der Testung).

Wer Kontakt mit einer infizierten Person hatte – bei­spiels­wei­se wäh­rend einer Ver­an­stal­tung, eines Dienstgesprächs oder innerhalb einer Bürogemeinschaft – sollte sich vorübergehend zuhause in Selbstisolation be­ge­ben. Sofern keine zwingenden betriebsbedingten Gründe dagegen spre­chen, muss Ihr*e Vorgesetzte*r derweil Home­office er­mög­li­chen. Machen Sie Selbst­tests für vier bis fünf Tage nach dem letzten Kontakt und be­ob­ach­ten Sie sich selbst. Sollten Sie Symptome ent­wi­ckeln oder ein positives Selbsttest-Ergebnis haben, kontaktieren Sie Ihre Hausärztin bzw. Ihren Hausarzt.

Diese be­son­de­ren Vor­sichts­maß­nahmen sind angesichts der aktuellen Ent­wick­lungen auch für geimpfte Kontaktpersonen dringend geboten: Während die Impfung vor ei­nem schweren Verlauf sehr gut schützt, schützt sie nach Angaben des RKI in der Altersgruppe 18-59 Jah­ren nur zu circa 70% vor einer Ansteckung. Die Zahl der Impfdurchbrüche steigt mit zunehmender Inzidenz.

Als enger persönlicher Kontakt gelten laut RKI Per­so­nen, mit denen für einen Zeitraum von mehr als 10 Minuten und mit ei­nem Abstand von weniger als 1,5 Me­tern ein Kontakt ohne das beiderseitige Tragen einer Maske bestand oder Per­so­nen, mit denen über eine längere Zeit ein schlecht oder nicht belüfteter Raum geteilt wurde.

Der Hinweis „erhöhtes Risiko“ in der Co­ro­na-Warn-App informiert da­rü­ber, dass auf­grund der Nähe und der Dauer einer Be­geg­nung mit einer Person, die ein positives Testergebnis gemeldet hat, ein erhöhtes Infektionsrisiko für Sie besteht. Die Co­ro­na-Warn-App empfiehlt ihren Nutzer*innen, dann telefonisch den Hausarzt, den ärztlichen Be­reit­schafts­dienst (116 117) oder das örtliche Ge­sund­heits­amt zu kontaktieren, damit der Fall in­di­vi­du­ell be­wer­tet wer­den kann.

Wenn Sie sich auf­grund der Warnung an eine Situation erinnern, in der Sie engen Kontakt zu anderen Per­so­nen in In­nen­räumen hatten, verhalten Sie sich als Mitglied der TU Dort­mund bitte wie eine Kon­takt­per­son (siehe Fra­ge oben). Für den Fall, dass Sie sich die Warnung nicht erklären kön­nen, kann die Uni­ver­si­tät leider keine konkreteren Handlungsempfehlungen aussprechen als die App.

Für immunisierte Per­so­nen, die keinerlei Symptome und ein frisches negatives Selbsttestergebnis haben, gilt auf­grund des Warnhinweises kein au­to­ma­ti­sches Be­tre­tungs­verbot für den Cam­pus

Kontakte und Links

Als Pan­de­mie­beauf­trag­ter des Rektorats steht Bernd Lilienthal allen Mitgliedern der TU Dort­mund als Lotse und An­lauf­stel­le für Fra­gen zur Co­rona­krise zur Ver­fü­gung.

Eine Über­sicht der Bereichspandemiebeauftragten der Fa­kul­tä­ten und zen­tra­len Ein­rich­tun­gen finden Sie im Service­Portal.

  • Aus­lands­aufent­halte (Outgoings)
  • in­ter­na­ti­o­na­le Stu­die­ren­de

Kontakt

  • Stu­die­ren­de, Studienbewerberinnen und Studienbewerber er­rei­chen den Zu­lassungs­be­reich aus­schließ­lich per Kontaktformular und Info-Hotline: +49 (0) 231 755-6349

  • Dienstreisen
  • Nachweis Risikogruppen
  • dienstrechtliche Fra­ge­stel­lun­gen
    Kontakt
  • Be­ra­tung zu Zugangsregelungen für Schließszenarien

Kontakt

  • Kontakt zum Ge­sund­heits­amt
  • Be­ra­tung zum Ge­sund­heits­schutz, inklu­sive Hygienekonzept
  • Be­ra­tung zur Gefahrenbewertung für Schließszenarien

Kontakt

Vereinbarkeit von Familie mit Stu­di­um, For­schung und Beruf
Familien-Service

FAQ zu Familie und Co­ro­na

Bitte nut­zen Sie bevorzugt telefonische oder elek­tro­ni­sche Kontaktmöglichkeiten.

Anfahrt & Lageplan

Der Cam­pus der TU Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Cam­pus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Cam­pus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert.
Für E-Autos gibt es eine Ladesäule am Cam­pus Nord, Vo­gel­pothsweg.

Direkt auf dem Cam­pus Nord be­fin­det sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Uni­ver­si­tät“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bo­chum, Essen und Duis­burg. Außerdem ist die Uni­ver­si­tät mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu er­rei­chen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, au­ßer­dem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwi­schen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Cam­pus Süd und Dort­mund Uni­ver­si­tät S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwi­schen Cam­pus Nord und Cam­pus Süd. Diese Stre­cke legt sie in zwei Minuten zu­rück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Ki­lo­me­ter entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu er­rei­chen ist.

Die Ein­rich­tun­gen der TU Dort­mund verteilen sich auf den größeren Cam­pus Nord und den kleineren Cam­pus Süd. Zu­dem befinden sich einige Bereiche der Hoch­schu­le im angrenzenden Technologiepark. Genauere In­for­ma­ti­onen kön­nen Sie den Lageplänen entnehmen.