Zum Inhalt

Auf einen Blick

Das Robert-Koch-Institut (RKI) beobachtet die Situation in Deutschland kontinuierlich. Es veröffentlicht täglich einen Situationsbericht. Zudem aktualisiert es fortlaufend die Liste der internationalen Risikogebiete. Tagesaktuelle Kennzahlen veröffentlicht auch das Land NRW. Die Stadt Dortmund veröffentlicht Zahlen zum lokalen Infektionsgeschehen täglich auf ihrer Webseite.

Die Lehre findet im Sommersemester in der Regel wieder in Präsenz statt und darf nur in begründeten Ausnahmefällen durch digitale Angebote flankiert werden. Die Einbindung von digitalen Elementen in Präsenzlehrveranstaltungen ist darüber hinaus natürlich weiterhin möglich. Lehrende der TU Dortmund können hybride Angebote weiterhin bereitstellen, sind jedoch nicht dazu verpflichtet. Präsenzprüfungen sind im Sommersemester 2022 wieder die Regel. In elektronischer Form können Prüfungen dann durchgeführt werden, wenn dies in begründeten Fällen zweck- und verhältnismäßig ist.

Nein, ab dem 4. April entfallen die 3G-Kontrollen auf dem Campus flächendeckend, da das Infektionsschutzgesetz solche Zugangsbeschränkungen dann nur noch für Hotspots vorsieht. Die TU Dortmund empfiehlt allen, weiterhin Gebrauch vom Testangebot zu machen.

An der TU Dortmund gilt die Maskenpflicht für Lehrveranstaltungen fort, sodass bei Präsenzlehre weiterhin alle Teilnehmer*innen eine medizinische Maske tragen müssen. Ziel dieser Maßnahme ist es, alle Teilnehmenden und insbesondere auch die Lehrenden vor einer Infektion zu schützen und somit den gerade erst wieder begonnenen Präsenzbetrieb verlässlich aufrechtzuerhalten. Dies ist gerade deshalb notwendig, weil Vortragende selbst in der Regel beim lauten verständlichen Sprechen keine FFP2-Maske tragen können und sich somit nicht selbst schützen können. Diese Regelung wird bis Ende Mai fortgesetzt; eine Verlängerung wird in Abhängigkeit von der Inzidenz geprüft werden. Auch bei Aufenthalt in der Universitätsbibliothek gilt weiterhin eine Maskenpflicht.

Außerhalb von Lehrveranstaltungen empfiehlt die TU Dortmund allen Beschäftigten, Studierenden und Gästen in Innenräumen der Universität stets eine medizinische Maske zu tragen. Wer eine OP-Maske trägt, schützt dadurch insbesondere andere Personen, während eine gut sitzende FFP2-Maske zugleich einen hohen Eigenschutz bietet. Details zum Arbeitsschutz regelt das allgemeine Hygienekonzept.

Das Referat Ar­beits-, Umwelt- und Ge­sund­heits­schutz stellt den Dekanaten und sons­ti­gen Ein­rich­tun­gen zertifizierte OP-Masken zur Ver­fü­gung, die an die Be­schäf­tig­ten für Präsenzarbeit ausgegeben wer­den kön­nen. Ein Video im ServicePortal erklärt den richtigen Umgang mit FFP2-Masken.

Die TU Dortmund beobachtet die Lage und informiert alle Angehörigen aktuell über die Homepage und bei Bedarf auch per Rundmail. Bitte prüfen Sie diese Kommunikationswege regelmäßig (derzeit möglichst täglich), auch wenn Sie zuhause sind. Ein Archiv aller Rundmails finden TU-Mitglieder im ServicePortal.

Betrieb

Damit der Abstand im Begegnungsverkehr auf den Gängen möglichst groß ist, gilt analog zum Straßenverkehr ein „Rechts-Geh-Gebot“. Darüber hinaus wurde campusweit sowohl in den Gebäuden als auch im Außenbereich ein zusätzliches Corona-Beschilderungssystem (Abstandsgebot, Wegeführung, Toilettennutzung, Einbahnstraßenregelungen) installiert.

In Lehrveranstaltungen muss eine medizinische Maske getragen werden. Diese Regelung gilt zunächst bis Ende April; eine Verlängerung wird in Abhängigkeit von der Inzidenz geprüft werden. Außerhalb von Lehrveranstaltungen empfiehlt die TU Dortmund allen Beschäftigten, Studierenden und Gästen in Innenräumen der Universität stets eine medizinische Maske zu tragen. Wer eine OP-Maske trägt, schützt dadurch insbesondere andere Personen, während eine gut sitzende FFP2-Maske zugleich einen hohen Eigenschutz bietet.

Ja. Eine Auflistung aller geöffneten gastronomischen Einrichtungen sind auf der Website des Studierendenwerks zu finden.

 

Die TU Dortmund hat eine Verfahrensordnung beschlossen, die es nichtöffentlichen Gremien ermöglicht, in elektronischer Kommunikation oder einer Mischform zu tagen. Auch Beschlüsse können in elektronischer Kommunikation, in einer Mischform oder im Umlaufverfahren gefasst werden und Wahlen im Zuständigkeitsbereich des nichtöffentlich tagenden Gremiums durch Stimmabgabe in elektronischer Form oder per Briefwahl durchgeführt werden. Für öffentlich tagende Gremien gelten die Regelungen nur, wenn sie durch Gesetz oder Rechtsverordnung erlaubt sind. Derzeit ermöglicht es die Corona-Epidemie-Hochschulverordnung auch diesen Gremien, wie oben beschrieben zu tagen, Beschlüsse zu fassen und zu wählen.

Wir empfehlen allen TU-Mitgliedern, auf ihren Smartphones die Co­ro­na-Warn-App zu in­stal­lie­ren. So kön­nen Per­so­nen informiert wer­den, die sich in der Nähe einer infizierten Person aufgehalten haben. Die App darf auch auf Diensthandys installiert wer­den. Die Rück­ver­folg­bar­keit über eine Registrierung in Ver­an­stal­tun­gen z.B. per QR-Code ist hingegen rechtlich ausgesetzt.

Studium und Lehre

Organisatorisches

Für das Sommersemester 2022 ist keine weitere Verlängerung der individualisierten Regelstudienzeit vorgesehen. Zuvor hatte sich die individualisierte Regelstudienzeit bereits für alle im Win­ter­se­mes­ter 2021/22 und/oder Sommersemester 2020 und/oder Wintersemester 2020/2021 und/oder Sommersemester 2021 eingeschriebenen Studierenden erhöht. 

Präsenzbetrieb

Die Lehre findet im Sommersemester in der Regel wieder in Präsenz statt und darf nur in begründeten Ausnahmefällen durch digitale Angebote flankiert werden. Die Einbindung von digitalen Elementen in Präsenzlehrveranstaltungen ist darüber hinaus natürlich weiterhin möglich. Lehrende der TU Dortmund können hybride Angebote weiterhin bereitstellen, sind jedoch nicht dazu verpflichtet. Präsenzprüfungen sind im Sommersemester 2022 wieder die Regel. In elektronischer Form können Prüfungen dann durchgeführt werden, wenn dies in begründeten Fällen zweck- und verhältnismäßig ist.

An der TU Dortmund gilt die Maskenpflicht für Lehrveranstaltungen fort, sodass bei Präsenzlehre weiterhin alle Teilnehmer*innen eine medizinische Maske tragen müssen. Ziel dieser Maßnahme ist es, alle Teilnehmenden und insbesondere auch die Lehrenden vor einer Infektion zu schützen und somit den gerade erst wieder begonnenen Präsenzbetrieb verlässlich aufrechtzuerhalten. Dies ist gerade deshalb notwendig, weil Vortragende selbst in der Regel beim lauten verständlichen Sprechen keine FFP2-Maske tragen können und sich somit nicht selbst schützen können. Diese Regelung wird bis Ende Mai fortgesetzt; eine Verlängerung wird in Abhängigkeit von der Inzidenz geprüft werden. Außerhalb von Lehrveranstaltungen empfiehlt die TU Dortmund allen Beschäftigten, Studierenden und Gästen in Innenräumen der Universität stets eine medizinische Maske zu tragen. Wer eine OP-Maske trägt, schützt dadurch insbesondere andere Personen, während eine gut sitzende FFP2-Maske zugleich einen hohen Eigenschutz bietet.

Die Lehrräume dürfen voll belegt wer­den; schließlich wäre ein ausgedehnter Prä­senz­be­trieb sonst auch gar nicht mög­lich. Wo die Raumgröße es erlaubt, sollten Sitzplätze mit Abstand eingenommen wer­den. Generell sollte, wo immer mög­lich, in In­nen­räumen wei­ter­hin Abstand gehalten wer­den.

Ab dem 3. April entfallen die 3G-Kontrollen auf dem Campus flächendeckend, da das Infektionsschutzgesetz solche Zugangsbeschränkungen dann nur noch für Hotspots vorsieht. Die TU Dortmund empfiehlt allen, weiterhin Gebrauch vom Testangebot zu machen. Da die Inzidenz symptomatischer Fälle derzeit unter geimpften wie ungeimpften Personen der Altersgruppe 18-59 Jahre in etwa gleich hoch ist, gilt dies unabhängig vom Immunstatus.

An allen Einzelarbeitsplätzen in der Zentralbibliothek sowie in den Bereichsbibliotheken ist es möglich, mit Laptops und mitgebrachten Kopfhörern an Onlinevorlesungen teilzunehmen, sofern nicht gesprochen wird und Fragen beispielsweise über die Chatfunktion gestellt werden. Für die Nutzung der PC-Arbeitsplätze werden Kopfhörer mit Klinkensteckern benötigt. Darüber hinaus ist es an allen Gruppenarbeitsplätzen möglich, über Laptops und mitgebrachte Kopfhörer/Mikrophone an Videomeetings teilzunehmen. Eine Übersicht der Lernplätze finden Sie auf der Website der Universitätsbibliothek.

TU-Mitglieder können die Gruppenarbeitsräume über die UB-Website wieder buchen. Die Gruppenarbeitsräume sind mit Videokonferenzanlagen ausgestattet worden, sodass auch kleine Gruppen gemeinsam an Videomeetings teilnehmen können.

Digitale und hybride Lehre

Bereits vor der Corona-Krise hat die TU Dortmund digitale Plattformen wie LSF und Moodle zur Verfügung gestellt. Zudem hat die TU-Dort­mund massiv ihre IT-Infrastruktur ausgebaut, um Lehr­ver­an­stal­tun­gen auch live und interaktiv übertragen zu können, insbesondere über Webex und Zoom. Hierfür stehen den Fakultäten Webcams zur Verfügung; aus der ITMC-Geräteausleihe kann weiteres Equipment entliehen werden. Das ITMC hat zudem Kameras beschafft, die das Aufzeichnen von Lehrveranstaltungen im Hörsaal erleichtern, indem sie den Dozenten oder die Dozentin verfolgen. Stu­die­ren­den stehen Campuslizenzen für MATLAB, Zoom und Sciebo zur Verfügung. Wer neben einer passiven Teilnahme auch Interaktion über Online-Kanäle ermöglichen will, kann Chatfunktionen, Umfragetools oder digitale Whiteboards nutzen. Einen Überblick dazu finden Sie im Portal „Digitale Lehre“.

Weitere In­for­ma­ti­onen zu Campuslizenzen und zum Download finden Sie im Service­Portal.

Das TU-Webportal „Digitale Lehre“ gibt einen Überblick über Konzepte und Tools, auch zum Thema hybride Lehre. In Moodle finden sich zudem ausführliche Handreichungen zu den Online-Tools. In einem zweiten Moodle-Raum finden Lehrende seit Mitte Januar 2021 ein stetig wachsendes Angebot an Hilfestellungen zum Thema Digitale Prüfungen. Der Bereich Hochschuldidaktik des Zentrums für HochschulBildung (zhb) und das ITMC bieten Weiterbildungen zum Thema Digitale Lehre an.

Zudem bietet das ITMC im Wechsel mit der UB, dem zhb und der Ingenieurdidaktik täglich von 14 bis 15 Uhr eine Online-Sprechstunde zu digitalem Lehren und Ler­nen an. Freitags liegt der Schwerpunkt nun auf hybrider Lehre. Dr. Katrin Stolz vom Bereich Hochschuldidaktik im zhb berät Lehrende auch kurzfristig gern persönlich. Ebenso steht Tobias R. Ortelt als neuer Koordinator für digitale Lehre für Fragen zur Verfügung. Die Kontaktdaten und die Einwahldaten finden sich ebenfalls im Portal „Digitale Lehre“.

Bei technischen Fragen können sich Lehrende (ebenso wie Studierende) an den ServiceDesk des ITMC wenden. Der ServiceDesk ist per E-Mail erreichbar sowie telefonisch montags bis donnerstags von 7:30 bis 17 Uhr und freitags von 7:30 bis 16 Uhr unter 0231 755-2444. 

Nein, der unerlaubte Mitschnitt von Online-Ver­an­stal­tun­gen der TU Dort­mund und dessen Verbreitung verletzen Urheber- und Persönlichkeitsrechte der Beteiligten und sind somit nicht zulässig. Die TU Dort­mund behält sich vor, im Falle von Verstößen rechtliche Schritte einzuleiten. Lehrende finden im Service­Portal Hinweise zur Rechtslage und Handlungsempfehlungen.

Für digitale Lehrveranstaltungen sollen keine strengeren Regeln gelten als für Präsenzveranstaltungen. Wie in Präsenzveranstaltungen kann auch in digitalen Veranstaltungen die Anwesenheit anhand der Namen der Teilnehmenden dokumentiert werden, sofern eine berechtigte Anwesenheitsverpflichtung besteht. Darüber hinausgehende Anforderungen, zum Beispiel die Kamera einzuschalten, gibt es nicht. 

Umstellung auf digitale Prüfungen

Präsenzprüfungen sind im Sommersemester 2022 wieder die Regel. In elektronischer Form können Prüfungen gemäß der aktuellen Corona-Ordnung der TU Dortmund dann durchgeführt werden, wenn dies in begründeten Fällen zweck- und verhältnismäßig ist. Auf der Lernplattform Moodle finden Lehrende ein stetig wachsendes Angebot an Hilfe­stellungen. Im Serviceportal findet sich ein Leitfaden für mündliche Prüfungen per Videokonferenz.

 

Wenn Sie eine angemeldete Präsenzprüfung digital durchführen möchten, behalten Sie bitte das Datum und die Uhrzeit der Prüfung bei und melden Sie den Formatwechsel über dieses Formular beim ITMC an. Die Informationen werden zudem automatisch an das Team der Raumvergabe des Dezernats Bau- und Facilitymanagement weitergeleitet. Dies vermeidet eine Überlastung der IT-Systeme und die freigewordenen Raumkapazitäten können genutzt werden, um größere Prüfungskohorten auf mehrere Räume zu verteilen. 
Sollen Form oder Dauer der Prüfung pandemiebedingt von den Vorgaben in Prüfungsordnung, Modulbeschreibungen oder fächerspezifischen Bestimmungen abweichen, bedarf es dazu eines Beschlusses des Prüfungsausschusses. Ein Wechsel der Prüfungsform, etwa von Klausur zu mündlicher Prüfung, ist zudem der Zentralen Prüfungsverwaltung anzuzeigen. 

Durchführung digitaler Prüfungen

Im ServicePortal stehen eine ausführliche Checkliste sowie ein Schaubild mit allgemeinen Hinweisen zu Online-Klausuren zur Verfügung.

Prüferinnen und Prüfer können anstelle einer schriftlichen Klausur in Präsenz verschiedene digitale Alternativen wählen. Möglich sind beispielsweise Klausuren in Moodle oder Open-Book-Klausuren zum Download und Upload innerhalb einer festgelegten zeitlichen Frist. Bei Open-Book-Klausuren ist die Aufgabenstellung so konzipiert, dass nicht nachschlagbares Wissen, sondern ein höheres Maß an Verständnis im Mittelpunkt steht, weshalb Hilfsmittel erlaubt sind.

Möglich ist aber auch eine Hausaufgabe (Take Home Exam), bei der die Studierenden innerhalb eines festgelegten Zeitraums eine Ausarbeitung zu einer komplexeren Problemstellung schreiben, oder der Wechsel zu mündlichen Prüfungen. Prüfungen, die bisher schon mit EvaExam Online erfolgen, können auch weiterhin damit durchgeführt werden.

Ja: Die Lehrperson darf und muss überprüfen, ob die oder der Studierende tatsächlich die Person ist, die zur Teilnahme an der Prüfung durch Anmeldung berechtigt ist. In beaufsichtigten Prüfungen kann das z.B. über die Videokonferenz erfolgen.

Die Lehrperson darf von den Studierenden verlangen, ein Ausweisdokument ( Personalausweis oder anderer amtlicher Lichtbildausweis) in die Kamera zu halten.  Bei Prüfungen mit mehreren Teilnehmenden, z.B. digitalen Klausuren oder anderen Gruppenprüfungen, muss bei der Identitätsfeststellung darauf geachtet werden, dass sie einzeln in einem geschützten Bereich der Videokonferenz erfolgt, beispielsweise in einem Breakout-Room. So wird vermieden, dass die übrigen Teilnehmenden persönliche Daten aus Dokumenten wie dem Personalausweis sehen können. Ebenso bleibt so ein erweiterter Einblick in die privaten Räumlichkeiten geschützt, wenn – wie etwa bei mündlichen Prüfungen üblich – eingangs auch der gesamte Raum einmal per Webcam gezeigt werden soll. Auf dem Ausweisdokument dürfen alle Angaben abgeklebt werden außer Vor- und Nachname sowie das Foto. Die Identitätsfeststellung kann aus zeitlichen Gründen auch parallel durch mehrere Aufsichtspersonen in mehreren Breakout-Räumen erfolgen.

Die Lehrenden können auch beschließen, dass die Identitätsprüfung über die Abgabe einer eidesstattlichen Erklärung erfolgt, in der die Studierenden versichern, dass sie rechtmäßig an der Prüfung teilnehmen, sie eigenständig bearbeiten und prüfungsfähig sind.

Ja, das ist rechtlich zulässig und datenschutzseitig statthaft. Die Lehrperson darf Studierende per Video beaufsichtigen und sich vor der Prüfung auch einmal ihren Raum zeigen lassen. Die Beobachtung ist nur aus einer Perspektive (also nicht mehr als einer Kamera) zulässig. Über die Breakout-Funktion in Zoom kann auch die Identitätsfeststellung erfolgen. Eine Aufzeichnung während der Klausur oder die Nutzung KI-gestützter Software zur Videoüberwachung ist dagegen datenschutzrechtlich nicht erlaubt und durch die verfügbaren Systeme technisch auch nicht möglich. Es erfolgt auch keine Beobachtung der Bildschirme. Für Lehrende gibt es in einem Moodle-Raum Hinweise und Tipps zur Organisation und Durchführung von digitalen Klausuren.

Ja, Studierende dürfen zum Schutz der Privatsphäre auf eigenen Wunsch die Hintergrund-Funktion z.B. bei Zoom verwenden. Bei Verdacht auf Täuschung können die Prüferinnen und Prüfer eine Klärung in einer Breakout-Session einfordern, bei der das Hintergrundbild kurz ausgeblendet wird.

Digitale Prüfungen können über die bestehenden Systeme Moodle, Zoom und Webex erfolgen. Auch Sciebo und UniMail können eingesetzt werden. Bereits geschulte Lehrkräfte können zudem Eva Exam Online nutzen. Kurzfristige Neuanschaffungen sind nicht geplant.

Viele Aufgaben können digital bearbeitet und im Anschluss hochgeladen werden. Für die Bearbeitung oder Digitalisierung kann die Installation bestimmter Programme (z.B. Scan-Apps oder PDF-Annotationssoftware) erforderlich sein. Abgabeformate/Dateiformate müssen rechtzeitig geklärt sein. Aufgaben, die auf Papier bearbeitet werden, können mit dem Handy abfotografiert und hochgeladen werden. Lehrende können den Prüflingen zusätzlich alternative Möglichkeiten zur Abgabe ihrer Ergebnisse anbieten, beispielsweise per E-Mail. So kann auch eine rechtzeitige Abgabe der Ergebnisse sichergestellt werden, falls beispielsweise technische Probleme bei Moodle auftreten sollten.

Studierende sind – wie bei analogen Prüfungen – dafür verantwortlich, dass ihre Lösungen für die Prüferin oder den Prüfer leserlich sind. Das gilt auch für die Leserlichkeit von Scans.

Lehrende dürfen nicht verlangen, dass Studierende sich eine zusätzliche Ausstattung für die Prüfung beschaffen. Es besteht zwar kein genereller Anspruch auf einen Prüfungsplatz auf dem Campus oder auf eine alternative Prüfungsform, sollte ein Prüfling aber nicht über die erforderliche Aus­stat­tung verfügen, darf der oder die Prüfende im Einzelfall eine Ermessensentscheidung treffen und einen Raum zur Verfügung stellen. Der Anspruch auf Nachteilsausgleich für beeinträchtigte Studierende bleibt unberührt. Allgemeine In­for­ma­ti­onen zum Nachteilsausgleich finden Sie auf der Homepage des DoBuS.

Wenn nachweislich unverschuldet Probleme technischer Art eintreten, kann der zuständige Prüfungsausschuss den Sachverhalt prüfen und beispielsweise einen Wiederholungsversuch gewähren. Studierende sollten auftretende Störungen dokumentieren, zum Beispiel per Screenshot. Lehrende können den Prüflingen zusätzlich alternative Möglichkeiten zur Abgabe ihrer Ergebnisse anbieten, beispielsweise per E-Mail.

Studierende, die an einer digitalen Prüfung teilnehmen, müssen eine Eigenständigkeitserklärung abgeben. Dafür wird im Moodle-Raum für Prüferinnen und Prüfer ein Textbaustein vom Prüfungsamt bereitgestellt.

Wie in der analogen Prüfung dürfen Täuschungsversuche im Verdachtsfall kontrolliert werden. Es ist also möglich, dass Lehrende Studierende während der Prüfung in einen Breakout-Room bitten, um dort eine Kontrolle durchzuführen.

Ja, Lehrende dürfen Toilettengänge während der Prüfung nicht untersagen. Wie auch bei Prüfungen vor Ort dürfen die Lehrpersonen solche Prüfungsunterbrechungen aber dokumentieren.

Ja, auch bei der kurzfristigen Umstellung von schriftlichen Klausuren in Präsenzform auf digitale Formate müssen chancengleiche Prüfungsbedingungen für Studierende mit Beeinträchtigungen gewährleistet bleiben. Weitere Informationen zum Nachteilsausgleich bei digitalen Klausuren finden Sie auf der DoBuS-Website.

Auf Grund­la­ge der Co­ro­na-Epidemie-Hoch­schul­ver­ord­nung hat die TU Dort­mund eine „Ordnung zur Um­set­zung der Co­ro­na-Epidemie-Hoch­schul­ver­ord­nung für Promotions- und Habilitationsordnungen an der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund“ erlassen. Laut §2 Abs. 1 kön­nen münd­li­che Prüfungen in Promotionsverfahren dem­nach in elektronischer Form oder – unter der Voraussetzung der infektionsschutzrechtlichen Zulässigkeit – in einer Mischform aus Präsenz und elektronischer An­we­sen­heit durch­ge­führt wer­den. Mündliche Prüfungen in Präsenz sind der­zeit nach den Re­ge­lung­en der Co­ro­na-Schutz­ver­ord­nung zulässig. Ein „Leit­fa­den zur Durchführung von münd­lichen Prüfungen in Promotionsverfahren und münd­lichen Habilitationsleistungen“ ist im Service­Portal verfügbar. 

Sonstiges

Auf der Lernplattform Moodle finden Lehrende seit Mitte Januar ein stetig wachsendes Angebot an Hilfe­stellungen. Der Bereich Hochschuldidaktik im zhb kann Fragen zur Gestaltung von Open-Book-Klausuren beantworten. Im ServicePortal ist ein Leitfaden für Videoprüfungen verfügbar.

Hochschulrecht

Das Hochschulgesetz NRW wurde 2020 und 2021 so geändert, dass das Ministerium für Kultur und Wissenschaft per Rechtsverordnung Sonderregelungen für die Hochschulen zur Bewältigung der Pandemie erlassen kann. Die entsprechende Corona-Epidemie-Hochschulverordnung wurde erstmal am 15. April 2020 veröffentlicht und zuletzt am 28. März 2022 neu gefasst. Das Rektorat der TU Dortmund wiederum kann auf dieser Grundlage eine Corona-Ordnung erlassen. Die für das Sommersemester 2022 gültige Fassung wurde am 22. April 2022 verabschiedet.

Corona-Ordnung der TU Dortmund

Die vom Land NRW erlassene Corona-Epidemie-Hochschulverordnung hat das Rektorat dazu ermächtigt, im Benehmen mit den Fakultäten prüfungsrechtliche Regelungen zu erlassen, die die geltenden Prüfungsordnungen vorübergehend ergänzen oder ersetzen. So soll den verbliebenen Herausforderungen durch die Coronakrise begegnet werden. Angesichts der weitgehenden Rückkehr zum Regelbetrieb in Präsenz entfallen in der Neufassung der Corona-Ordnung der TU Dortmund für das Sommersemester 2022 einige der bisher geltenden Regelungen, wie etwa eine allgemeine Freiversuchsregelung oder die Erhöhung der individualisierten Regelstudienzeit.

Die in dieser Ordnung getroffenen Regelungen gelten vorrangig vor den Regelungen in den jeweiligen Prüfungsordnungen und Modulbeschreibungen (§ 2 Abs. 1). Für Bereiche des Studien- und Prüfungsbetriebs, die in dieser Ordnung nicht geregelt sind, können die jeweils zuständigen Prüfungsausschüsse ergänzende Regelungen unter Berücksichtigung der Anforderungen der Studiengänge und unter Beachtung des Gleichbehandlungsgrundsatzes erlassen (§ 14). Die aktuelle Corona-Ordnung der TU Dortmund gilt bis zum 30. September 2022.

Der Prüfungsausschuss kann abweichend von den Prüfungsordnungen Regelungen hinsichtlich der Voraussetzungen für die Wiederholung von Prüfungsleistungen beschließen (§ 7).

Präsenzprüfungen sind im Sommersemester 2022 wieder die Regel. Prüfungsleistungen können für den Geltungszeitraum dieser Ordnung auch in elektronischer Form oder in elektronischer Kommunikation durchgeführt werden, soweit dies in begründeten Fällen zweck- und verhältnismäßig ist (§ 6a). Zudem können Online-Prüfungen weiterhin durchgeführt werden, soweit die Prüfungsordnungen entsprechende Formate bereits vorgesehen haben.

Die Abmeldung und das Versäumnis von einer Prüfung richten sich nach den Regelungen der jeweiligen Prüfungsordnung (§ 8). 

Die Voraussetzungen für ein im Studiengang integriertes Auslandssemester, Praxissemester oder eine andere berufspraktische Studienphase können zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt werden. Zudem kann der Prüfungsausschuss über mögliche fachlich und inhaltlich angemessene Alternativen entscheiden (§ 11 Abs. 1). Können im Studienverlaufsplan vorgesehene Praktika derzeit nicht abgeleistet oder bereits begonnene Praktika nicht beendet werden, kann der Prüfungsausschuss über angemessene Ersatzleistungen entscheiden. Dabei sollen folgende Richtlinien gelten: Bei externen Praktika (außer Lehramt) reichen 75% der üblichen Leistungen für eine Anerkennung aus. Bei 50 bis 75% wird eine zusätzliche, vom Prüfungsausschuss festzulegende Ersatzleistung gefordert. Wurde weniger als die Hälfe erbracht, muss die Leistung wiederholt werden.

In § 11 Abs. 2 der Corona-Ordnung der TU Dortmund finden sich Regelungen für folgende Praxisphasen in den Lehramtsstudiengängen: das Berufsfeldpraktikum, das Eignungs- und Orientierungspraktikum sowie das Praxissemester. Weitere Regelungen betreffen die Ausgestaltung der Theorie-Praxis-Berichte bzw. der Theorie-Praxis-Reflexion. Details dazu erläutert das DoKoLL.

Bestehende Regelungen zum Nachteilsausgleich in den Prüfungsordnungen bleiben unberührt (§ 13). Insbesondere in Hinblick auf die SARS-CoV-2-Epidemie ist im Rahmen von Einzelfallentscheidungen im Sinne der Studierenden angemessen Rücksicht zu nehmen.

Corona-Epidemie-Hochschulverordnung des Landes NRW

Mit der vom Mi­nis­te­ri­um für Kultur und Wis­sen­schaft (MKW) erlassenen „Co­ro­na-Epidemie-Hoch­schul­ver­ord­nung“ soll es Hoch­schu­len und Stu­die­ren­den­schaft er­mög­licht wer­den, den He­raus­for­de­run­gen, die durch die SARS-CoV-2-Epidemie hinsichtlich Stu­di­um und Lehre ent­ste­hen und ent­stan­den sind, zu be­geg­nen. Dies betrifft unter an­de­rem Re­ge­lung­en zur Prä­senz­leh­re und zur Gremienarbeit sowie Flexibilisierungen im Prüfungswesen. Die aktuelle Fassung gilt bis zum 1. Oktober 2022.

Die Corona-Epidemie-Hochschulverordnung des Landes NRW sieht vor, dass die Lehre im Sommersemester 2022 „in der Regel“ in Präsenz stattfindet und nur in begründeten Ausnahmefällen durch digitale Angebote ersetzt werden darf. Die Verschiebung von Lehrveranstaltungen oder Teilen davon aus einem Semester in ein anderes sowie aus der Vorlesungszeit in davor oder danach liegende Zeiten ist zulässig (§ 8).

Die Sonderregelungen haben keine Auswirkungen auf die Akkreditierung der Studiengänge (§ 10). Der Akkreditierungsrat hat im September 2021 beschlossen, dass die Anzeigepflicht für wesentliche Änderungen bis zum 1. Oktober 2022 ausgesetzt bleibt.

Die individualisierte Regelstudienzeit wird für das Sommersemester 2022 nicht erhöht. Für alle im Sommersemester 2020 und/oder Wintersemester 2020/2021 und/oder Sommersemester 2021 und/oder im Wintersemester 2021/2022 eingeschriebenen Studierenden hat sich die individualisierte Regelstudien­zeit in der Vergangenheit um jeweils ein Semester erhöht.

Der oder die Vorsitzende eines Gremiums entscheidet, ob die Sitzung in physischer Anwesenheit, elektronisch oder in einer Mischform aus elektronischer und physischer Anwesenheit durchgeführt wird (§ 5 Abs. 5). Zudem ermöglicht die Rechtsverordnung, dass Beschlüsse im Umlaufverfahren gefasst werden. Über Beschlüsse, die andernfalls in öffentlicher Sitzung zu treffen gewesen wären, ist die Öffentlichkeit durch geeignete Maßnahmen zu informieren (§ 5 Abs. 2). Die Bild- und Tonübertragung öffentlicher Gremiensitzungen ist zulässig (§ 5 Abs. 6). Eine Handreichung zur digitalen Arbeit der Gremien steht im Service­Portal ebenso zur Verfügung wie die Allgemeine Verfahrensordnung für Gremien der TU Dortmund vom 30. März 2022. Letztere regelt auch Wahlen und ersetzt die entsprechende Ordnung vom 7. Januar 2022.

Arbeitsorganisation und Arbeitsrecht

Nein, ab dem 4. April entfallen die 3G-Kontrollen auf dem Campus flächendeckend, da das Infektionsschutzgesetz solche Zugangsbeschränkungen dann nur noch für Hotspots vorsieht. Die TU Dortmund empfiehlt allen, weiterhin Gebrauch vom Testangebot zu machen.

Mit beiden Personalräten wurde jeweils eine Dienstvereinbarung „Mobiles Arbeiten“ geschlossen. Gemäß dieser Vereinbarung können sowohl wissenschaftlich Beschäftigte als auch Beschäftigte in Technik und Verwaltung beantragen, einen bestimmten Teil ihrer Arbeitszeit nicht in Präsenz, sondern zuhause oder von einem anderen Ort aus zu erbringen. Für diesen Anteil ist keine allgemeingültige Höchstgrenze festgelegt worden, da sich diese aus dem individuellen Tätigkeitsprofil ergibt. Bevor ein formaler Antrag gestellt wird, sollten daher auch Gespräche über die mögliche Ausgestaltung der Arbeit zwischen Beschäftigten und Vorgesetzten geführt werden.

Im ServicePortal ist beschrieben, wie mobiles Arbeiten beantragt werden kann. Dabei gibt es zwei Verfahren: Beschäftigte in Technik und Verwaltung müssen ein Formular ausfüllen, das von den Vorgesetzten mitgezeichnet werden muss. Wissenschaftlich Beschäftigte können den Antrag formlos per E-Mail ans Dezernat Personal schicken, sofern sie dabei ihre Vorgesetzten in CC setzen. Mit dem Einreichen des Antrags wird bestätigt, dass die Hinweise zur IT-Sicherheit und zum Bildschirmarbeitsplatz zur Kenntnis genommen wurden. Das Dezernat Personal stellt einen Bescheid darüber aus, ob der Antrag genehmigt wurde. Um einen Antragsstau zu vermeiden, gilt für alle einvernehmlich getroffenen Modelle eine Übergangsfrist bis längstens 30. Juni.

Bei Ar­beit im Home­office haben die Be­schäf­tig­ten zu den üblichen Arbeitszeiten ih­re Er­reich­bar­keit sicherzustellen. Bei der Ar­beit vor Ort sind die Vorgaben des allgemeinen Hygienekonzepts einzuhalten.

Die Erfassung der Arbeitszeit im Gleitzeitsystem bleibt vorerst wei­ter­hin ausgesetzt.

Die Hochschulleitung der TU Dortmund hat mit den Personalvertretungen Anfang Dezember 2020 einen Leitfaden zum Homeoffice für Beschäftigte der TU Dortmund abgestimmt. Das Dokument gibt Vorgesetzten praktische Hinweise, wie Heimarbeitsplätze für ein effizientes Arbeiten ausgestattet werden können. Dazu gehören Mobiliar ebenso wie IT-Geräte und IT-Anwendungen. Der Leitfaden geht auch darauf ein, wie Weiterbildung von zuhause aus erfolgen kann und welche spezifischen Angebote es zum Thema Homeoffice gibt. Der Leitfaden ist im ServicePortal verfügbar.

Das Referat Arbeits-, Umwelt- und Gesundheitsschutz entwickelt das allgemeine Hygienekonzept kontinuierlich weiter. Alle TU-Mitglieder können die jeweils aktuelle Fassung im ServicePortal einsehen. Es beschreibt grundsätzliche Regeln, die bei allen Tätigkeiten an der TU Dortmund zu berücksichtigen sind. So sind etwa Aufenthaltsräume regelmäßig zu lüften und wo immer möglich sollte der Mindestabstand eingehalten werden.  Zudem legt es dar, in welchen Situationen eine Maskenpflicht am Arbeitsplatz besteht.

Sofern es betrieblich nötig ist, dürfen Büros wieder mehrfach belegt werden. Eine Gefährdungsbeurteilung muss für die Arbeitsplätze vorliegen. Sofern die Mindestabstände in den Büros nicht eingehalten werden können, können technische Barrieren (z.B. Plexiglas) verwendet werden.

Das Team des Referats Arbeits-, Umwelt- und Gesundheitsschutz steht für Rückfragen gerne zur Verfügung.

In betrieblichen Innenräumen (z. B. Büro, Werkstatt, Labor), in entsprechend gekennzeichneten Räumen und vorzugsweise auf den Verkehrswegen sollen die Beschäftigten der TU Dortmund sowie Angehörige von Fremdfirmen weiterhin eine medizinische Maske tragen. Bei Zusammenkünften besteht eine Maskenpflicht dann, wenn eine der anwesenden Personen diese Schutzmaßnahme ausdrücklich für erforderlich hält, weil z. B. der Mindestabstand unterschritten wird. Im Rahmen bereichsbezogener Gefährdungsbeurteilungen sollen Räume mit einer Maskenpflicht gekennzeichnet werden, insbesondere wenn dort besonders zu schützende Personen (z.B. Ältere, Immungeschwächte, Schwangere, sonstige Risikogruppen) tätig sind oder der Raum aufgrund seiner Beschaffenheit (z.B. schwer zu lüften) oder Nutzung (Besucherverkehr) eine erhöhte Infektionsgefahr birgt. Die Notwendigkeit der Kennzeichnung ist regelmäßig anhand der Entwicklung des Infektionsgeschehens zu überprüfen.

Ja, das Re­fe­rat Ar­beits-, Umwelt- und Ge­sund­heits­schutz stellt den Dekanaten und sons­ti­gen Ein­rich­tun­gen zertifizierte OP-Masken zur Ver­fü­gung, die an die Be­schäf­tig­ten für Präsenzarbeit ausgegeben wer­den kön­nen. Ein Kontingent an FFP2-Masken steht zur Ver­fü­gung, wenn in be­son­de­ren Situationen zwingend ohne Min­dest­ab­stand gearbeitet wer­den muss.

Vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie können Elternteile auch im Jahr 2022 je gesetzlich krankenversichertem Kind 30 statt 20 Arbeitstage Kinderkrankengeld beantragen. Bei mehreren Kindern hat jeder Elternteil insgesamt einen Anspruch auf maximal 65 Arbeitstage. Für Alleinerziehende erhöht sich der Anspruch um 20 auf 60 Arbeitstage pro Kind. Bei mehreren Kindern haben Alleinerziehende insgesamt einen Anspruch auf maximal 130 Arbeitstage. Anspruchsberechtigt sind gesetzlich versicherte, berufstätige Eltern. Eltern können bis einschließlich 23. September 2022 Kinderkrankengeld auch dann in Anspruch nehmen, wenn ihr Kind nicht krank ist, sondern zu Hause betreut werden muss, weil Schule, Kindertagesstätte oder Kindertagespflege behördlich geschlossen sind, die Präsenzpflicht im Unterricht ausgesetzt wurde oder Behörden den Zugang eingeschränkt haben. Weitere Informationen finden Sie auf den Seiten des Familien-Service der TU Dortmund. 

Bei einem positiven PCR- oder Antigentest besteht automatisch Quarantäne-Pflicht. Für die Zeit von sechs Wochen wird das Gehalt wie bei Arbeitsunfähigkeit weiter gezahlt. Danach wird die Entgeltzahlung eingestellt und es gelten die Regelungen zum Krankengeld.

Um Wis­sen­schaft­ler*­in­nen in der Qualifizierungsphase mehr Flexibilität und Planungssicherheit zu gewährleisten, ver­längert sich die zulässige Befristungsdauer für Ar­beits­ver­hält­nis­se, die nach § 2 Abs. 1 WissZeitVG zwi­schen dem 1. März 2020 und dem 30. Sep­tem­ber 2020 bestanden haben, um sechs Monate. Im Sep­tem­ber 2020 hat das BMBF da­rü­ber hinaus durch Rechts­ver­ord­nung die zulässige Befristungsdauer um wei­tere sechs Monate ver­längert. Für Ar­beits­ver­hält­nis­se, die nach dem 30. Sep­tem­ber 2020 bis ein­schließ­lich 31. März 2021 neu begründet wur­den, beträgt die Ver­län­ge­rung der ins­ge­samt zulässigen Befristungsdauer pauschal sechs Monate. 

Die Re­ge­lung bedeutet nicht, dass sich entsprechend be­ste­hen­de Ar­beits­ver­hält­nis­se au­to­ma­tisch verlängern. Es bedarf in jedem Einzelfall eines gesonderten Antrags der Fa­kul­tä­ten und Ein­rich­tun­gen in der üblichen Form. Weitere In­for­ma­ti­onen dazu finden Sie im Service­Portal.

Internationaler Austausch

Seit August gilt eine neue Einreiseverordnung für Deutschland. Demnach muss bei der Einreise nachgewiesen werden, dass man geimpft, genesen oder getestet ist. Wer aus einem Hochrisiko- oder Virusvariantengebiet einreist, muss sich vorab digital anmelden. Man muss sich zudem testen lassen und in Quarantäne, sofern man nicht mit einem in der EU zugelassenen Impfstoff geimpft ist. Einreisen aus Virusvariantengebieten sind bis auf wenige Ausnahmefälle nicht möglich. Weitere Details finden Sie im Abschnitt „Reiseverkehr“.

Das Bundesgesundheitsministerium hat eine ausführliche FAQ-Liste zu den Bestimmungen veröffentlicht: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/service/gesetze-und-verordnungen/guv-19-lp/coronaeinreisev.html

Nein. Nur Per­so­nen, die mit ei­nem Impfstoff, der in der EU zugelassen ist, geimpft sind, gelten als vollständig geimpft. Nachimpfungen mit ei­nem in der EU zugelassenen Impfstoff sind mög­lich. Bitte beachten Sie die Empfehlungen der Stiko.

Bei einem Auslandsaufenthalt von mehr als sechs Monaten erlischt der Aufenthaltstitel. Es besteht keine Möglichkeit mehr, eine Fiktionsbescheinigung aus dem Ausland zu beantragen. Jedoch ist es weiterhin sinnvoll, sich schnellstmöglich an die Ausländerbehörde zu wenden, wenn eine Rückreise nicht innerhalb von sechs Monaten möglich ist. Die zuständige Ausländerbehörde prüft dann im Einzelfall.

Eine direkte Verschiebung der Zulassung ist nicht mög­lich, es muss erneut eine form- und fristgerechte Be­wer­bung für das Win­ter­se­mes­ter 2022/2023 ein­ge­reicht wer­den.

Daher gilt: Studienbewerber*innen, die sich nicht ein­schrei­ben konn­ten, kön­nen sich vom 15. März 2022 bis zum 15. Juli 2022 für das Win­ter­se­mes­ter 2022/2023 neu be­wer­ben. Fügen Sie Ihrer Be­wer­bung bitte Ihren Zugangs- oder Zu­lassungs­bescheid für das Som­mer­se­mes­ter 2022 bei.

Bitte in­for­mie­ren Sie sich über die ent­spre­chen­den Bewerbungszeiträume und Bewerbungsfristen sowie über den Bewerbungsprozess auf der Seite des Re­fe­rat Inter­natio­nales.

Die TU Dort­mund empfängt im Sommerse­mes­ter 2022 Aus­tausch­stu­die­rende (so­ge­nannte Incomings), die sich fristgerecht für einen Aufenthalt be­wor­ben haben und angenommen wur­den. Das Re­fe­rat Inter­natio­nales informiert die Incomings über die Besonderheiten, die in Bezug auf die Co­ro­na-Situation zu beachten sind, per E-Mail.

Bei Fra­gen kön­nen sich Erasmus-Stu­die­ren­de per Mail an das Erasmus-Team und Stu­die­ren­de im Übersee-Pro­gramm (ISEP, USA-Pro­gramm, welt­weit) per Mail an das Exchange-Students-Team wenden.

Austauschprogramme finden in den meisten Ländern wieder statt. Überprüfen Sie al­ler­dings die Vo­raus­set­zun­gen für eine Einreise in Ihr Gastland, be­son­ders in Bezug auf Impfungen, und in­for­mie­ren Sie sich regelmäßig beim  Auswärtigen Amt über die aktuelle Lage in Ihrem Gastland, ins­be­son­de­re im Hinblick auf Reisewarnungen. Beachten Sie auch diese wich­ti­gen Hinweise vom DAAD zur Sicherheitsvorsorge.

TU-Stu­die­ren­de kön­nen im Ausland stu­die­ren oder ein Praktikum durchführen, sofern keine Reise­be­schrän­kungen vorliegen und die Gasteinrichtung Incomings aufnimmt. In­for­ma­ti­onen zu Erasmus+ und anderen Mobilitätsprogrammen finden Sie auf den Internetseiten des Referats Inter­natio­nales der TU Dort­mund.

In einigen Stipendienprogrammen (z.B. Erasmus+ und PROMOS) kön­nen Sie Ihr Pro­gramm zuerst vir­tu­ell starten und ggf. zu ei­nem späteren Zeitpunkt dorthin reisen. Erkundigen Sie sich beim Re­fe­rat Inter­natio­nales der TU Dort­mund über die Be­din­gun­gen für Ihr Stipendienprogramm. Einige Programme wur­den komplett auf ein virtuelles For­mat um­ge­stellt und nehmen noch Be­wer­bun­gen an. In­te­res­sier­te kön­nen sich in den Sprechzeiten an Laura Hope wenden.

Reiseverkehr

Seit August gilt eine neue Einreiseverordnung für Deutschland, die regelt, welche Nachweise für die Einreise erbracht werden müssen, wer sich anmelden muss und wer in Quarantäne muss. Dabei ist auch relevant, ob das Herkunftsland als Hochrisiko- oder Virusvariantengebiet eingestuft ist. Eine tagesaktuelle Liste der internationalen Risikogebiete findet sich auf der Webseite des RKI: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete_neu.html

Grundsätzlich muss bei der Einreise aus jedwedem Land nachgewiesen werden, dass man geimpft, genesen oder getestet ist. Wer aus einem Hochrisikogebiet einreist, muss sich vorab digital anmelden. Man muss sich zudem testen lassen und in Quarantäne, sofern man nicht mit einem in der EU zugelassenen Impfstoff geimpft ist. Einreisen aus Virusvariantengebieten sind bis auf wenige Ausnahmefälle nicht möglich.

Das Bundesgesundheitsministerium hat eine Erläuterung zu den Bestimmungen veröffentlicht: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/service/gesetze-und-verordnungen/guv-19-lp/coronaeinreisev.html

Wenn Sie aus einem Hochrisiko- oder Virusvariantengebiet nach Deutschland einreisen, müssen Sie sich vorher online anmelden. Das geht unter https://www.einreiseanmeldung.de. Die Bestätigung wird durch den Beförderer und gegebenenfalls zusätzlich durch die Bundespolizei kontrolliert.

Wer nach Deutschland einreist, benötigt ein negatives Testergebnis, einen Impfnachweis oder einen Genesenennachweis – unabhängig davon, aus welchem Land und auf welchem Weg die Einreise stattfindet. Der Impf- oder Genesenennachweis muss in einer der folgenden Sprachen vorliegen: Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch oder Spanisch. Der Impfnachweis ist nur gültig, wenn die Impfung mit einem in der EU zugelassenen Impfstoff aus der Liste des Paul-Ehrlich-Instituts erfolgt ist. Der Genesenennachweis ist nur für drei Monate nach dem positiven PCR-Test oder Antigentest gültig. Ein negativer Antigentest oder PCR-Test darf nicht älter als 48 Stunden ( Einreise aus Hochrisikogebieten oder sonstigen Gebieten). Für Einreisen aus Virusvariantengebieten benötigt es einen PCR-Test , der dann 48 Stunden gültig.

Bei Flugreisen wird der Nachweis vorab kontrolliert; die Bundespolizei kann den Nachweis zusätzlich überprüfen. Bei Einreise aus Hochrisiko- oder Virusvariantengebieten müssen die Nachweise bei der digitalen Anmeldung hochgeladen werden: https://www.einreiseanmeldung.de

https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus-infos-reisende/faq-tests-einreisende.html

Wenn Sie aus einem Land anreisen, das in Deutschland als Hochrisikogebiet oder Virusvariantengebiet gilt, müssen Sie nach der Einreise für einige Tage in Quarantäne. Die tagesaktuelle Liste der Hochrisikogebiete können Sie beim Robert-Koch-Institut einsehen.
Die Quarantäne bei der Einreise aus einem Hochrisikogebiet gilt nicht, wenn Sie eine vollständige Impfung mit einem in der EU zugelassenen Impfstoff nachweisen oder einen Genesenennachweis vorweisen. Der Nachweis sollte am besten vor der Einreise unter https://www.einreiseanmeldung.de hochgeladen werden.

Fehlt Ihnen ein solcher Nachweis, dann müssen Sie in Quarantäne. Diese können Sie nach fünf Tagen mit einem negativen Antigentest vorzeitig beenden, andernfalls dauert sie zehn Tage. Planen Sie dies bei Ihrer Anreise nach Deutschland ein.

Bei der Einreise aus einem Virusvariantengebiet müsse alle Einreisende – auch Geimpfte und Genesene– 14 Tage in Quarantäne.

Seit dem 1. Juli 2021 gilt eine Reisewarnung für alle Länder, die das RKI in Abstimmung mit dem Auswärtigen Amt in einer tagesaktuellen Liste als Hochrisiko- oder Virusvariantengebiet führt.

Es gibt in einigen Ländern nach wie vor Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr. Weltweit haben Staaten Einreisebeschränkungen erlassen und das öffentliche Leben eingeschränkt.

Tagesaktuelle Informationen dazu finden Sie bei der IATA (auf Englisch) oder beim Auswärtigen Amt.

Grundsätzlich sind  Dienstreisen wieder möglich, wenn die Reise nicht durch eine elektronische Kommunikationsform (z. B. Videokonferenz etc.) ersetzt werden kann.

Voraussetzungen für eine Dienstreise ist grundsätzlich, dass keine Einreisebeschränkungen von Deutschland in das jeweilige Land / Gebiet vorliegen und auch die Rückkehr nach Deutschland ohne Einreisebeschränkungen und Quarantäne möglich ist.

Buchungen im Zu­sam­men­hang mit Dienstreisen sollten möglichst kurz vor Reiseantritt und mit möglichst flexiblen Be­din­gun­gen vorgenommen wer­den, um Stornierungskosten im Falle erneuter Ein­schrän­kungen zu mi­ni­mie­ren.

Bitte in­for­mie­ren Sie sich vor Antritt der Dienstreise sorgfältig über die geltenden Re­ge­lung­en zum Reisezeitpunkt, da es weiterhin zu kurzfristigen Einschränkungen kommen kann. Dies zu prüfen, liegt in der Verantwortung der reisenden Person.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die Leitung des Dezernats Personal der TU Dort­mund.

Zu Einreisebeschränkungen an den deutschen Landesgrenzen informiert das Bundesinnenministerium. Informationen zu Einreisebeschränkungen in der EU bietet die Europäische Kommission.

Schutz vor Ansteckung

In NRW besteht die Pflicht, im ÖPNV,  in Krankenhäusern und in Pflegeheimen eine medizinische Maske (OP-Maske, Masken des Standards FFP2 oder des Standards KN95/N95) zu tragen.  An der TU Dortmund muss in Lehrveranstaltungen eine medizinische Maske getragen werden. Außerhalb von Lehrveranstaltungen empfiehlt die TU Dortmund allen Beschäftigten, Studierenden und Gästen in Innenräumen der Universität stets eine medizinische Maske zu tragen. Wer eine OP-Maske trägt, schützt dadurch insbesondere andere Personen, während eine gut sitzende FFP2-Maske zugleich einen hohen Eigenschutz bietet.

Beachten Sie die AHAAL-Regel (Abstand, Hygiene, Maske, App, Lüften). Wer eine OP-Maske trägt, schützt dadurch insbesondere andere Personen, während eine gut sitzende FFP2-Maske zugleich einen hohen Eigenschutz bietet. Eine vollständige Impfung bietet einen Schutz vor einem schwerem Verlauf.

Lassen Sie sich bei Symptomen testen und vermeiden Sie Kontakte. Regelmäßige Testungen helfen zudem dabei, eine Corona-Infektion frühzeitig zu entdecken und die Ausbreitung zu minimieren. Achten Sie auf die Husten- und Nies-Etikette: von Anwesenden abwenden, nicht in die Hand husten, sondern Mund und Nase bedecken und dabei möglichst in die Armbeuge husten. Entsorgen Sie benutzte Taschentücher schnell. Wer eine medizinische Maske trägt, kann andere vor einer Tröpfcheninfektion schützen.

 

Das RKI erläutert auf seiner Website, wer zur Risikogruppe gehört.

Für Studierende, die nachweislich einem besonderen Risiko ausgesetzt sind, weil sie etwa aus medizinischen Gründen keine Maske tragen können, sich nicht impfen lassen können oder nach Impfung keinen ausreichenden Immunschutz aufbauen, sollen im gegenseitigen Gespräch pragmatische Lösungen für die Teilnahme an Lehrveranstaltungen gefunden werden. Bei Fragen dazu und zum Nachteilsausgleich unterstützt DoBuS weiterhin Studierende wie Lehrende.

Bei einem Aerosolschutz oder auch „Tröpfchenschutz“ handelt es sich um Plexiglasscheiben, die variabel am Arbeitsbereich aufgestellt werden können. Sie verhindern eine Ansteckung durch Tröpfcheninfektion, wenn der Mindestabstand von 1,5 m zwischen zwei Personen nicht eingehalten werden kann. Die TU Dortmund stellt diesen zur Verfügung. Sie finden alle Informationen dazu in einem FAQ im ServicePortal.

Sämtliche Hörsäle und auch einige Seminarräume sind automatisch belüftet. Hier erfolgt eine reine Frischluftzufuhr, sodass keine kontaminierte Raumluft umgewälzt wird. Andere Räume müssen alle 20 Minuten durch die Fenster belüftet werden. Es werden möglichst viele Räume mit CO2-Wächtern ausgestattet, um die Kontrolle der Lüftung zu unterstützen.

Ein Merkblatt zum Thema Lüftung und Luftreinigungsgeräte steht im ServicePortal zur Verfügung. 

Im ServicePortal findet sich eine Sammlung an Informationsmaterialien zum Infektionsschutz. Dazu gehören Poster, Tischaufsteller und Handzettel.

Im Verdachtsfall

Es gibt keine typischen Symptome für Covid-19. Am häufigsten genannt werden Husten (ca. 40%), Schnupfen (ca. 30 %) oder Fieber (ca. 25%), auch ein Verlust von Geruchs- und Geschmackssinn (ca. 20%) kann vorübergehend auftreten. Grundsätzlich gilt jedoch, dass auch bei einem grippalen Infekt oder bei Grippe der Kontakt zu anderen Menschen vermieden werden sollte. Bleiben Sie bei Symptomen zuhause. Da ein Selbsttest ein falsch negatives Ergebnis anzeigen kann, kontaktieren Sie im Zweifel Ihre Hausärztin oder Ihren Hausarzt oder ein Testzentrum, um dort einen Test machen zu lassen.

Personen, die sich wegen Erkältungssymptomen oder einem positiven Coronaschnelltest einem PCR-Test unterzogen haben, sind verpflichtet, sich bis zum Vorliegen des Testergebnisses in Quarantäne zu begeben. Informieren Sie auch bereits Ihre engen Kontakte. Den Campus der TU Dortmund dürfen Sie nicht betreten.

Ist das Ergebnis des PCR-Tests negativ, dann entfallen die Einschränkungen wieder und Sie können bei Ihren Kontakten Entwarnung geben. Ist der PCR-Test positiv, besteht automatisch Quarantänepflicht. 

Positiv getestete Personen sind verpflichtet, sich unverzüglich nach Erhalt dieses Testergebnisses auf direktem Weg in Quarantäne zu begeben. Sie sind zudem gehalten, alle Personen zu unterrichten, zu denen in den letzten zwei Tagen vor der Durchführung des Tests oder seit Durchführung des Tests ein enger persönlicher Kontakt bestand. Dies sind diejenigen Personen, mit denen für einen Zeitraum von mehr als 10 Minuten und mit einem Abstand von weniger als 1,5 Metern ein Kontakt ohne das beiderseitige Tragen einer Maske bestand oder Personen, mit denen ein schlecht oder nicht belüfteter Raum über eine längere Zeit geteilt wurde. Infektionsfälle an der Universität sind zudem dem Pandemiebeauftragten der TU Dortmund und der oder dem Pandemiebeauftragten der Fakultät zu melden. Positive PCR-Testergebnisse sollten zudem über die Corona-Warn-App geteilt werden, um mögliche Kontaktpersonen zu warnen.

Bei einem positiven PCR-Test gilt automatisch Quarantäne. Das Gesundheitsamt muss dies nicht erst eigens anordnen. Die Quarantäne-Regelungen gelten auch, wenn man nach einem positiven Schnelltest keinen PCR-Kontrolltest vornimmt. Wenn keine Krankheitssymptome (mehr) vorliegen, endet die Quarantäne nach zehn Tagen. Die Quarantäne kann vorzeitig nach fünf Tagen beendet werden, wenn ein negativer Antigentest (Schnelltest in einem Testzentrum) vorliegt und seit 48 Stunden keine Symptome bestehen. Die Quarantäne kann außerdem beendet werden, wenn man über ein negatives Testergebnis eines PCR-Tests oder einen PCR-Test mit einem CT-Wert über 30 verfügt und seit 48 Stunden keine Symptome mehr vorliegen. Beschäftigte, die nach einer durch einen Test verkürzten Quarantäne an den Arbeitsplatz zurückkehren, müssen den Testnachweis auch der*dem Arbeitgeber*in vorlegen.

Kontaktpersonen sind aufgefordert, sich verantwortlich zu verhalten und ihre Kontakte zu reduzieren, möglichst im Homeoffice zu arbeiten, Maske zu tragen, sich selbst hinsichtlich möglicher Symptome zu beobachten und regelmäßig Selbsttests zu machen. Eine Quarantäne erfolgt in ihrem Fall nur auf Anordnung des Gesundheitsamts.

Sofern eine gesetzliche Quarantäne oder der Verdacht auf eine Corona-Infektion besteht, gilt für die betroffene Person ein Hausverbot an der TU Dortmund. Ein Infektionsfall ist zudem dem Pandemiebeauftragten der TU Dortmund zu nennen (inklusive des Datums des ersten positiven Tests und möglicher Kontaktpersonen an der TU Dortmund in den zwei Tagen vor der Testung).

Wer Kontakt mit einer infizierten Person hatte – beispielsweise während einer Veranstaltung, eines Dienstgesprächs oder innerhalb einer Bürogemeinschaft – sollte seine Kontakte reduzieren. Sofern möglich, sollte – in Abstimmung mit den Vorgesetzten – im Homeoffice gearbeitet werden. Machen Sie Selbsttests für fünf Tage nach dem letzten Kontakt und beobachten Sie sich selbst. Sollten Sie Symptome entwickeln oder ein positives Selbsttest-Ergebnis haben, kontaktieren Sie Ihre Hausärztin bzw. Ihren Hausarzt oder ein Testzentrum.

Diese besonderen Vorsichtsmaßnahmen sind auch für geimpfte Kontaktpersonen dringend geboten: Während eine Impfung vor einem schweren Verlauf sehr gut schützt, bietet sie keinen zuverlässigen Schutz vor Ansteckung. Die Zahl der Impfdurchbrüche steigt mit zunehmender Inzidenz.

Als enger persönlicher Kontakt gelten laut RKI Personen, mit denen für einen Zeitraum von mehr als 10 Minuten und mit einem Abstand von weniger als 1,5 Metern ein Kontakt ohne das beiderseitige Tragen einer Maske bestand oder Personen, mit denen über eine längere Zeit ein schlecht oder nicht belüfteter Raum geteilt wurde.

Der Hinweis „erhöhtes Risiko“ in der Co­ro­na-Warn-App informiert da­rü­ber, dass auf­grund der Nähe und der Dauer einer Be­geg­nung mit einer Person, die ein positives Testergebnis gemeldet hat, ein erhöhtes Infektionsrisiko für Sie besteht. Bei einer Warnung über ein erhöhtes Risiko sollten Sie die kostenlosen Testmöglichkeiten (Bürgertests) in Anspruch nehmen. Nutzer*innen mit einer roten Warnmeldung, insbesondere mit Krankheitssymptomen sollten sich telefonisch beim Hausarzt, dem ärztlichen Be­reit­schafts­dienst (116 117) beziehungsweise dem örtlichen Gesundheitsamt melden.

Die TU Dortmund rät Personen, die eine Warnung erhalten haben, dringend, das kostenlose Testangebot in Anspruch zu nehmen. Sie appelliert zudem an die Betroffenen, sich verantwortungsbewusst zu verhalten, Kontakte zu minimieren und die allgemeinen Hygieneregeln strikt zu beachten.

Kontakte und Links

Als Pandemiebeauftragter des Rektorats steht Bernd Lilienthal allen Mitgliedern der TU Dortmund als Lotse und Anlaufstelle für Fragen zur Coronakrise zur Verfügung.

Eine Übersicht der Bereichspandemiebeauftragten der Fakultäten und zentralen Einrichtungen finden Sie im ServicePortal.

  • Auslandsaufenthalte (Outgoings)
  • internationale Studierende

Kontakt

  • Stu­die­ren­de, Studienbewerberinnen und Studienbewerber erreichen den Zu­lassungs­be­reich aus­schließ­lich per Kontaktformular und Info-Hotline: +49 (0) 231 755-6349

  • Dienstreisen
  • Nachweis Risikogruppen
  • dienstrechtliche Fragestellungen
    Kontakt
  • Beratung zu Zugangsregelungen für Schließszenarien

Kontakt

  • Kontakt zum Gesundheitsamt
  • Beratung zum Gesundheitsschutz, inklusive Hygienekonzept

Kontakt

Vereinbarkeit von Familie mit Studium, Forschung und Beruf
Familien-Service

FAQ zu Familie und Corona

Bitte nutzen Sie bevorzugt telefonische oder elektronische Kontaktmöglichkeiten.

Anfahrt & Lageplan

Der Campus der TU Dortmund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dortmund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dortmund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dortmund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Universität ausgeschildert.
Für E-Autos gibt es eine Ladesäule am Campus Nord, Vogelpothsweg.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dortmund Universität“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dortmund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Universität mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.

Zu den Wahrzeichen der TU Dortmund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dortmund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dortmund Universität S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dortmund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dortmunder Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Universität. Ein größeres Angebot an internationalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Universität zu erreichen ist.

Die Einrichtungen der TU Dortmund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hochschule im angrenzenden Technologiepark. Genauere Informationen können Sie den Lageplänen entnehmen.