Zum Inhalt

Hoch­schul­recht

Das Hochschulgesetz NRW wurde 2020 und 2021 so geändert, dass das Mi­nis­te­ri­um für Kultur und Wis­sen­schaft per Rechts­ver­ord­nung Sonderregelungen für die Hoch­schu­len zur Bewältigung der Pan­de­mie erlassen kann. Die ent­spre­chende Co­ro­na-Epidemie-Hoch­schul­ver­ord­nung wurde erstmal am 15. April 2020 ver­öf­fent­licht und zuletzt am 1. De­zem­ber 2021 neu gefasst. Das Rektorat der TU Dort­mund wiederum kann auf dieser Grundlage eine Co­ro­na-Ordnung erlassen. Die für das Win­ter­se­mes­ter 2021/22 gültige Fassung wurde am 15. De­zem­ber 2021 ver­ab­schie­det.

Co­ro­na-Ordnung der TU Dort­mund

Die Co­ro­na-Ordnung für den Studien- und Prü­fungs­be­trieb der TU Dort­mund ergänzt bzw. ersetzt die geltenden Prüfungsordnungen der Uni­ver­si­tät gemäß der Co­ro­na-Epidemie-Hoch­schul­ver­ord­nung. Erstmals erlassen wurde sie am 27. Mai 2020. Für das Win­ter­se­mes­ter 2021/22 gilt jene Fassung, die das Rektorat am 15. De­zem­ber 2021 be­schlos­sen hat. Sie basiert auf der Landesverordnung, die am 1. De­zem­ber 2021 ver­öf­fent­licht wurde. Die Re­ge­lung­en gelten dem­nach rückwirkend zum 1. Okto­ber 2021 und treten zum 1. April 2022 außer Kraft.

Die vom Land NRW erlassene Co­ro­na-Epidemie-Hoch­schul­ver­ord­nung hat das Rektorat dazu ermächtigt, im Benehmen mit den Fa­kul­tä­ten unter an­de­rem prü­fungs­recht­li­che Re­ge­lung­en zu erlassen, die die geltenden Prüfungsordnungen vorübergehend ergänzen oder ersetzen. So soll den He­raus­for­de­run­gen durch die Co­rona­krise begegnet wer­den. Die Neufassung der Co­ro­na-Ordnung für das Win­ter­se­mes­ter 2021/22 sieht erneut Freiversuchsregelungen (§ 6) vor. Die Re­ge­lung­en zur individualisierten Regel­studien­zeit und zu Eignungsfeststellungen entfallen (§§ 3-4), ansonsten wer­den die meisten Re­ge­lung­en zur Flexibilisierung des Prüfungswesens fortgeschrieben.

Die in dieser Ordnung getroffenen Re­ge­lung­en gelten vorrangig vor den Re­ge­lung­en in den je­wei­ligen Prüfungsordnungen und Modulbeschreibungen (§ 2 Abs. 1). Für Bereiche des Studien- und Prüfungsbetriebs, die in dieser Ordnung nicht geregelt sind, kön­nen die jeweils zuständigen Prüfungsausschüsse ergänzende Re­ge­lung­en unter Be­rück­sich­ti­gung der An­for­de­run­gen der Stu­di­en­gän­ge und unter Beachtung des Gleichbehandlungsgrundsatzes erlassen (§ 14). Die aktuelle Co­ro­na-Ordnung der TU Dort­mund gilt bis zum 30. März 2022.

Wenn eine Prüfung auf­grund der Co­ro­na-Schutz­maß­nah­men nicht oder nur unter erschwerten Be­din­gun­gen in der ursprünglich vorgesehenen Form und/oder Dauer durch­ge­führt wer­den kann, kann der zuständige Prü­fungs­aus­schuss über einen Wechsel der Prüfungsform ent­schei­den (§ 5 Abs. 1). Wurde bereits vor Inkrafttreten dieser Ordnung erfolglos ein Prüfungsversuch unternommen, ist für die Wiederholungsprüfung eben­falls ein Wechsel der Prüfungsform mög­lich (§ 7 Abs. 1).

Prüfungen, die im Win­ter­se­mes­ter 2021/2022 abgelegt und nicht bestanden wer­den, gelten als nicht unternommen. Stu­die­ren­de, die bereits in ei­nem der vorherigen Se­mes­ter für eine Prüfung einen Freiversuch in Anspruch genommen haben und diese im Win­ter­se­mes­ter 2021/22 erneut abgelegt und nicht bestanden haben, er­hal­ten im Einzelfall für diese Prüfung einen zusätzlichen Freiversuch (Bonusprüfung). Dies gilt auch für Prüfungen, die zu Beginn des Sommer­se­mes­ters 2022 durch­ge­führt wer­den, jedoch dem Prüfungszeitraum des Win­ter­se­mes­ters 2021/2022 zuzuordnen sind (§ 6 Abs. 1). Die Regelung gilt für Klausuren und münd­li­che Prüfungen, die in Präsenz oder di­gi­tal abgelegt wer­den.

Bonusversuche gelten nicht für Ab­schluss­ar­bei­ten und für Prüfungen, die auf­grund eines Täuschungsversuchs nicht bestanden oder als nicht aus­rei­chend be­wer­tet wurden (§6 Abs. 4). Sie kön­nen zudem nur dann in Anspruch genommen wer­den, wenn die Prüfung auch tatsächlich angetreten wurde. Über einen Bonusversuch bei wei­te­ren Prüfungsformen – bei­spiels­wei­se Planungsentwürfe, Hausarbeiten oder Vorträge – entscheidet der zuständige Prü­fungs­aus­schuss (§6 Abs. 3). Darüber hinaus kann der Prü­fungs­aus­schuss Re­ge­lung­en zur Zahl sowie der sons­ti­gen Voraus­set­zun­gen für Wiederholungsprüfungen treffen, die von den Prüfungsordnungen abweichen (§7 Absatz 1).

Prüfungsleistungen kön­nen auch in elektronischer Form durch­ge­führt wer­den (§ 6a).

Die Abmeldung und das Versäumnis von einer Prüfung richten sich nach den Re­ge­lung­en der je­wei­ligen Prüfungsordnung (§ 8). Kann man die Prüfung kurz­fris­tig krankheitsbedingt nicht antreten, so muss wie üblich ein Nachweis ein­ge­reicht wer­den.

Die Prüfer*innen er­mög­li­chen es den Stu­die­ren­den, innerhalb einer angemessenen Frist die Prüfungsunterlagen einzusehen (§ 9 Abs. 1). Dies kann auf elektronischem Weg oder vor Ort unter Beachtung der Hy­giene­vor­schriften er­fol­gen. Für Stu­die­ren­de, die hinsichtlich des Corona­virus SARS-CoV-2 zu Risikogruppen gehören oder Angehörige haben, die zu Risikogruppen gehören, kann auf Antrag eine Einsichtnahme aus­schließ­lich auf elektronischem Weg vor­ge­sehen wer­den. In diesem Fall ist ein Nachweis über die Zugehörigkeit zur Risikogruppe er­for­der­lich (§ 9 Abs. 2).

Bei einer Einsichtnahme vor Ort muss das Hygienekonzept ein­ge­hal­ten wer­den. In­for­ma­ti­onen finden Sie dazu im Service-Portal.

Die Voraus­set­zun­gen für ein im Stu­di­en­gang integriertes Auslandssemester, Praxissemester oder eine andere berufspraktische Studienphase kön­nen zu ei­nem späteren Zeitpunkt nach­geholt wer­den. Zu­dem kann der Prü­fungs­aus­schuss über mögliche fachlich und inhaltlich angemessene Alternativen ent­schei­den (§ 11 Abs. 1). Können im Studienverlaufsplan vorgesehene Praktika der­zeit nicht abgeleistet oder bereits begonnene Praktika nicht beendet wer­den, kann der Prü­fungs­aus­schuss über angemessene Ersatzleistungen ent­schei­den. Dabei sollen folgende Richtlinien gelten: Bei externen Praktika (außer Lehramt) reichen 75% der üblichen Leis­tun­gen für eine An­er­ken­nung aus. Bei 50 bis 75% wird eine zusätzliche, vom Prü­fungs­aus­schuss festzulegende Ersatzleistung gefordert. Wurde weniger als die Hälfe erbracht, muss die Leistung wie­der­holt wer­den.

Die Ordnung be­schreibt in § 11 Abs. 2 Re­ge­lung­en für folgende Praxisphasen in Lehr­amts­stu­dien­gäng­en: das Berufsfeldpraktikum, das Eignungs- und Orientierungspraktikum sowie das Praxissemester. Weitere Re­ge­lung­en betreffen die Ausgestaltung der The­o­rie-Praxis-Be­rich­te bzw. der The­o­rie-Praxis-Reflexion. Details dazu erläutert das DoKoLL.

Der zuständige Prü­fungs­aus­schuss kann regeln, dass Zulassungsvoraussetzungen wie die er­folg­reiche Teil­nah­me an anderen Ver­an­stal­tun­gen für alle Stu­die­ren­den des Studiengangs übergangsweise gelockert oder ausgesetzt wer­den (§ 12 Abs. 1). Es soll mög­lich sein, auch jene Studienabschnitte zu wählen, für die die oder der Stu­die­ren­de noch nicht die erforderliche Anzahl an Leistungspunkten er­reicht hat, weil Prüfungen pan­de­mie­be­dingt ab­ge­sagt wurden (§ 12 Abs. 2). Dies gilt eben­falls für die An­mel­dung von Ab­schluss­ar­bei­ten und sons­ti­gen schriftlichen Hausarbeiten (§ 12 Abs. 3).

Co­ro­na-Epidemie-Hoch­schul­ver­ord­nung

Mit der vom Mi­nis­te­ri­um für Kultur und Wis­sen­schaft (MKW) erlassenen „Co­ro­na-Epidemie-Hoch­schul­ver­ord­nung“ soll es Hoch­schu­len und Stu­die­ren­den­schaft er­mög­licht wer­den, den He­raus­for­de­run­gen, die durch die Pan­de­mie hinsichtlich Stu­di­um und Lehre ent­ste­hen und ent­stan­den sind, zu be­geg­nen. Dies betrifft unter an­de­rem Re­ge­lung­en zur Prä­senz­leh­re und zur Gremienarbeit sowie Flexibilisierungen im Prüfungswesen. Die aktuelle Fassung datiert vom 1. De­zem­ber 2021 gilt rückwirkend zum 1. Okto­ber 2021 und somit für das ge­sam­te Win­ter­se­mes­ter 2021/22.

Die „Co­ro­na-Epidemie-Hoch­schul­ver­ord­nung“ erlaubt den Hoch­schu­len, Online-Prüfungen durch­zu­führen (§ 6). Die Rektorate dürfen zudem Sonderregelungen zur Prüfungsform treffen (§ 7 Abs. 1), sodass etwa Klausuren auch durch andere Prüfungsformen ersetzt wer­den könnten. Auch Teilnahmevoraussetzungen dürfen geändert wer­den (§ 7 Abs. 2 Nr. 1). Die Rektorate kön­nen zudem wei­tere Aspekte wie zum Bei­spiel die Zahl und Voraus­set­zun­gen für die Wiederholung von Prüfungsleistungen regeln (§ 7 Abs. 2 Nr. 3(§ 7 Abs. 3). Einzelheiten zu Prüfungsregelungen trifft das Rektorat im Benehmen mit den Fa­kul­tä­ten (§ 7 Abs. 5). Auch dürfen die Rektorate Sonderregelungen erlassen, um die An­er­ken­nung von Prüfungsleistungen zu erleichtern (§ 9). Welche Re­ge­lung­en das Rektorat der TU Dort­mund auf dieser Grundlage erlassen hat, ist unter „Co­ro­na-Ordnung der TU Dort­mund“ aufgeführt (siehe oben).

Prüfungen, die im Win­ter­se­mes­ter 2021/22 abgelegt und nicht bestanden wurden, gelten als nicht unternommen. (§ 7 Abs. 4).

Im Win­ter­se­mes­ter 2021/2022 soll die Lehre im Regelfall in der Form von Präsenzlehrveranstaltungen durch­ge­führt wer­den. Das Rektorat kann regeln, dass Lehr­ver­an­stal­tun­gen in begründeten Fällen aus­nahms­weise in digitaler Form durch­ge­führt wer­den, soweit ansonsten min­des­tens ein Viertel der Lehr­ver­an­stal­tun­gen des je­wei­ligen Studienganges in Präsenz durch­ge­führt wer­den (§ 8). Zu­dem darf das Rektorat Sonderregelungen zur Art der Durchführung von Lehr­ver­an­stal­tun­gen erlassen (§ 8), damit Formate sachgerecht an die je­wei­ligen An­for­de­run­gen angepasst wer­den kön­nen. Auch kön­nen Lehr­ver­an­stal­tun­gen vom Semesterplan abweichend auf einen anderen Zeitpunkt ver­schoben wer­den (§ 8).

Die Sonderregelungen haben keine Aus­wir­kungen auf die Akkreditierung der Stu­di­en­gän­ge (§ 10). Der Akkreditierungsrat hat im Sep­tem­ber 2021 be­schlos­sen, dass die Anzeigepflicht für wesentliche Änderungen bis zum 1. Okto­ber 2022 ausgesetzt bleibt.

Für alle im Sommer­semester 2020 und/oder Win­ter­se­mes­ter 2020/2021 und/oder Som­mer­se­mes­ter 2021 eingeschriebenen Stu­die­ren­den erhöht sich die individualisierte Regel­studien­zeit um jeweils ein Se­mes­ter. Wurde die individualisierte Regel­studien­zeit bereits für das Som­mer­se­mes­ter 2020 um ein Se­mes­ter erhöht, wird diese um ein wei­te­res Se­mes­ter erhöht, wenn die betroffenen Stu­die­ren­den auch im Win­ter­se­mes­ter 2020/2021 an der TU Dort­mund eingeschrieben oder zugelassen waren. Gleiches gilt für das Som­mer­se­mes­ter 2021.  Auf diese Weise kön­nen nachteilige Aus­wir­kungen aus dem ein­ge­schränk­ten Lehrbetrieb für Stu­die­ren­de abgemildert wer­den. Mit der Er­hö­hung der individualisierten Regel­studien­zeit geht auch eine Ver­län­ge­rung der BAföG-Höchstbezugsdauer einher.

Wie die Lan­des­re­gie­rung NRW am 18. Januar 2022 mitgeteilt hat, erhöht sich die individualisierte Regel­studien­zeit auch für das Win­ter­se­mes­ter 2021/22 erneut um ein Se­mes­ter.  Die diesbezügliche Regelung für das laufende Se­mes­ter wird im Zuge einer Än­de­rung der Co­ro­na-Epidemie-Hoch­schul­ver­ord­nung in den kom­men­den Tagen in Kraft treten.

Die Rektorate dürfen Fristen für die Einschreibung und den Zeitpunkt, bis wann die Ein­schrei­be­vo­raus­setz­un­gen vorliegen müs­sen, anpassen (§ 11 Abs. 1).

Gremien kön­nen ih­re Sitzungen per Video- oder Telefonkonferenz durchführen, auch eine Mischform aus elektronischer und physischer Anwesenheit ist zulässig (§ 5 Abs. 5). Zu­dem er­mög­licht die Rechts­ver­ord­nung, dass Beschlüsse im Umlaufverfahren gefasst wer­den. Über die Beschlüsse ist die Öf­fent­lich­keit durch geeignete Maß­nahmen zu in­for­mie­ren (§ 5 Abs. 2). Eine Handreichung zur di­gi­ta­len Ar­beit der Gremien steht im Service­Portal zur Ver­fü­gung. Die Bild- und Tonübertragung öffentlicher Gremiensitzungen ist zulässig (§ 5 Abs. 6).

Wahlen der Mitglieder des Rektorats kön­nen auch in elektronischer Form oder per Briefwahl er­fol­gen (§ 5 Abs. 4). Eine „Ordnung zur Regelung von Wahlen und geheimen Abstimmungen im Zuständigkeitsbereich eines Gremiums der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund durch Abgabe der Stimmen in elektronischer Form oder durch Briefwahl“ ist im Service­Portal zu finden.

Anfahrt & Lageplan

Der Cam­pus der TU Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Cam­pus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Cam­pus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert.
Für E-Autos gibt es eine Ladesäule am Cam­pus Nord, Vo­gel­pothsweg.

Direkt auf dem Cam­pus Nord be­fin­det sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Uni­ver­si­tät“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bo­chum, Essen und Duis­burg. Außerdem ist die Uni­ver­si­tät mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu er­rei­chen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, au­ßer­dem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwi­schen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Cam­pus Süd und Dort­mund Uni­ver­si­tät S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwi­schen Cam­pus Nord und Cam­pus Süd. Diese Stre­cke legt sie in zwei Minuten zu­rück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Ki­lo­me­ter entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu er­rei­chen ist.

Die Ein­rich­tun­gen der TU Dort­mund verteilen sich auf den größeren Cam­pus Nord und den kleineren Cam­pus Süd. Zu­dem befinden sich einige Bereiche der Hoch­schu­le im angrenzenden Technologiepark. Genauere In­for­ma­ti­onen kön­nen Sie den Lageplänen entnehmen.